Das noch junge Start-up-Unternehmen Kumovis aus München, das sich seit 2016 auf den 3D-Druck für medizinische Anwendungen konzentriert, hat einen Millionenbetrag namhafter Investoren zur Verfügung gestellt bekommen. Mit diesem sollen nun ihre Kumovis 3D-Drucker auf dem wachsenden Markt für medizinische 3D-Drucker gebracht werden.

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Das Münchener Start-up Kumovis entwickelt 3D-Drucker für die Medizintechnik und konnte sich jetzt eine Millionenfinanzierung sichern, um seine innovativen Produkte auf den Markt zu bringen. Wie in dem Investoren-Magazin „VC-Magazin“ berichtet wird, beteiligte sich der Hightech-Gründerfonds zusammen mit einem Family Office an der Neugründung. Vor drei Jahren wurde die Kumovis GmbH gegründet. Seit 2016 hat sich das Unternehmen auf die Entwicklung und den Bau von 3D-Druckern fokussiert, die Hochleistungspolymere wie PEEK verarbeiten können.

Das Team von Kumovis
Kumovis kann nun dank der Millionenfinanzierung ihre 3D-Drucker auf den Markt bringen (Bild © Kumovis).

Die Kumovis 3D-Drucker verwenden die Druckmethode Fused Filament Fabrication (FFF), bei der aus Kunststoff im Schmelzverfahren Objekte gefertigt werden. Die Geräte finden vor allem Anwendung in der Medizintechnik. Die Fertigung von Implantaten, die für den Patienten genau angepasst werden, soll mit dieser Technologie forciert werden.

Markteinführung dank Finanzierung möglich

Die 3D-gedruckten Kunststoffprodukte erlauben eine auf dem Patienten abgestimmte Behandlung. Von der Lösung werden nach Herstellerangaben alle Medizinstandards erfüllt. Eine Prozessüberwachung, partikelfreie Umgebung und Temperaturmanagement werden geboten. Auf dem 3. Internationalen 3D-Druck-Kongress, der am 4. und 5. Mai 2018 stattfand, besprachen Mediziner, Ingenieure, Materialforscher und 3D-Druck-Fachleute die Zukunft des 3D-Drucks in der Medizin.

Im nächsten Schritt sollen die 3D-Drucker von Kumovis für den Verkauf angeboten werden. Der siebenstellige Betrag soll eine Markteinführung ermöglichen. Als Teil des Förderprogramms Exist-Forschungstransfer und Geldern des Inkubators ESA BIC Bavaria konnten erste Prototypen entwickelt und erprobt werden. Beim Science4Life Venture Cup erreichte das junge Unternehmen den zweiten Platz und wurde Sieger des Münchener Businessplan Wettbewerbs der BayStartup GmbH.

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