Das 3D-Druck-Startup „Pzartech“ aus Israel plant seine 3D-Druck-Dienstleistungen für die deutsche Industrie anzubieten. Auf diesem Weg machte sich das engagierte Team einige Förderprogramme zu Nutze. Und vernetzte sich bereits mit namhaften deutschen Unternehmen.

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Das israelische Startup Pzartech befasst sich seit zwei Jahren mit dem Thema 3D-Druck und wollte nach dem ersten Geschäftsmodell Endverbraucher erreichen, indem 3D-Drucker und dreidimensionale, digitale Entwürfe vermittelt werden. Nach einem zweiwöchigen Besuch der Gründer in Berlin, bei der sie an einem Förderprogramm der „Berlin Partner“ teilnahmen, wurde das Geschäftsmodell überarbeitet und jetzt auf die Industrie ausgerichtet.

In den zwei Wochen Aufenthalt in Berlin konnte Pzartech einige wichtige Kontakte zu Unternehmen aus der Industrie aufbauen. Die beiden Unternehmen Daimler und Viesmann zählten u.a. zu den Gesprächspartnern.  Zur Zeit befindet man sich nach Angaben des Gründers Jeremie Brabet-Adonajlo in Verhandlungen mit Industriepartnern, doch erst in den nächsten Wochen werde die erste Kooperation bekanntgegeben.

Was genau bietet Pzartech den Unternehmen?

Pzartech Team
Das Team von Pzartech (Bild © Facebook/Pzartech).

Die Industriepartner werden in den kommenden neun Monaten maßgeschneiderte Ersatzteile und Spezialanfertigungen aus dem 3D-Drucker von Pzartech erhalten. Bei der Herstellung von Ersatzteilen kommt die Kameratechnologie Intel RealSense™ zum Einsatz, mit der die gewünschten Teile gescannnt werden. Nach dem Einscannen kann der Industriekunde den 3D-Druck selbst übernehmen oder kann das Ersatzeil bei einem der Pzartech-Partner ausdrucken lassen.

Wie Pzartech auf seiner Website berichtet, könne man Metall, Kunststoff, Schokolade und viele weitere Materialien als Filament verwenden, es sei eben nur eine Kostenfrage.

Wo liegen die Vorteile für Unternehmen?

Die Industriekunden sparen Reparatur- und Transportkosten, weil die Ersatzteile auf Nachfrage gedruckt werden. Bislang erfolgte die Finanzierung des Startups über das EU-Förderprogramm Fiware. Die Förderung für den Prototyp und die Testphase belief sich auf zusammen 80.000 Euro und weitere 40.000 Euro könnten mit der Markteinführung des 3D-Druckers bewilligt werden. Die Mehrheit an Pzartech hält Brabet-Adonaljo und private Investoren sind an dem Startup beteiligt.

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