News zum Thema
Das kanadische Unternehmen für additive Fertigung Equispheres hat von der SDTC eine finanzielle Unterstützung von acht Millionen USD erhalten. Damit soll die Produktion ihres Aluminiumlegierungspulvers angepasst werden. Kanada möchte über die SDTC kleine und mittlere Unternehmen unterstützen, ihre neuen Technologien zu optimieren.
Das kanadische 3D-Bioprinting-Unternehmen Aspect Biosystems erhielt durch eine Finanzierungsrunde der Serie A eine Finanzspritze von rund 20 Millionen US-Dollar. Damit plant das Unternehmen seine Forschung- und Entwicklungsarbeit beim 3D-Druck von lebenden, menschlichem Gewebe voranzutreiben.
Das aus Abu Dhabi stammende Unternehmen Group 42 hat dem chinesischen 3D-Druckeranbieter HeyGears dabei geholen, eine Serie B-Finanzierungsrunde erfolgreich abzuschließen. HeyGears erhielt so 60 Millionen US Dollar, mit denen nun in künstliche Intelligenz und die Datenverarbeitung investiert werden soll, um auch die eigenen 3D-Drucklösungen weiter voranzutreiben. Ebenfalls ist eine weitere Expansion geplant.
Das nordrhein-westfälische Unternehmen für Spezialchemie und Hochleistungsmaterialien Evonik investiert in das Start-up Castor Technologies aus Israel. Castor Technologies hat eine Software zur Überprüfung des 3D-Druck-Potenzials in einem Unternehmen entwickelt. Mit dem Einstieg in Castor Technologies möchte Evonik auch sein Dienstleistungsportfolio erweitern.
Voxel8 entstand 2014 durch einen Zusammenschluss von Ingenieuren und Entwicklern der Harvard University. Sie alle haben das Ziel, die Entwicklung in der Sportbekleidungs- und Schuhbranche voranzubringen und setzen dabei auf digitale Fertigung und den 3D-Druck. Eine Finanzierungsrunde der Serie B soll jetzt dabei helfen, das von Voxel8 entwickelte ActiveLab Digital Fabrication System auf die nächste Stufe zu bringen.
Das deutsche Unternehmen Evonik Venture Capital hat seine erste Direktinvestition in China getätigt. Ein Betrag in Millionenhöhe ging an das medizinische Start-up Meditool, welches sich auf den 3D-Druck von Implantaten aus PEEK-Material spezialisiert hat.
Das Berliner Unternehmen 3YOURMIND hat finanzielle Mittel in Höhe von 1,3 Millionen Euro erhalten. Mit dem Geld sollen Anwendungen für maschinelles Lernen in der gesamten Software-Suite erweitert werden. Auch neuronale Netze spielen bei der Erweiterung der Software für die additive Fertigung eine Rolle.
Carbon hat durch eine Wachstumsfinanzierungen Kapital in Höhe von 260 Millionen US-Dollar eingesammelt. Die will der innovative 3D-Drucker-Hersteller aus den USA dafür nutzen, die Carbon-Plattform weiter auszubauen, neue Materialien zu entwickeln und die Forschung- und Entwicklungsarbeit weiter voranzutreiben.
Der bekannte japanische Elektronikkonzern Ricoh ist eine strategische Partnerschaft mit dem Biotechnologieunternehmen Elixirgen Scientific eingegangen und hat sich mit 34 % an dem innovativen Unternehmen beteiligt. Ziel ist es, biomedizinischer Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Auch das Bioprinting spielt eine Rolle.
Das portugiesische Unternehmen 360Onlineprint hat Investitionen in Höhe von 20,4 Millionen US-Dollar erhalten. Diese will das innovative Unternehmen in die Erweiterung ihres Produktportfolios investieren und die Erforschung neuer Technologien vorantreiben. Auch 100 neue Arbeitsplätze sollen geschaffen werden.
Der 3D-Drucker-Hersteller Carbon zielt mit einer Series-E-Finanzierungsrunde auf Investitionen in Höhe von 300 Millionen US-Dollar ab. Damit würde der Wert des Unternehmens auf 2,5 Milliarden US-Dollar steigen und in naher Zukunft mit Sicherheit weitere spannende 3D-Druck-Entwicklungen des Unternehmens hervorbringen. Seit 2014 ist das bereits die fünfte Finanzierungsrunde.
Die Dyndrite Corporation hat in einer Serie A-Finanzierung Finanzmittel in der Höhe von 10 Millionen US-Dollar einsammeln können. Das auf 3D-Druck-Software spezialisierte Unternehmen will das Geld für seine Plattform nutzen. Auch das Team soll aufgestockt werden.
Der 3D-Drucker-Hersteller Markforged hat in einer Finanzierungsrunde 82 Millionen US-Dollar erhalten. Damit möchte die Firma den industriellen 3D-Druck voranbringen. Unter anderem an der Finanzierung beteiligt waren Unternehmen wie Microsoft und Porsche und zeigt wieder einmal das Interesse globaler Konzerne unterschiedlicher Branchen an der 3D-Drucktechnologie.
In einer erfolgreichen Finanzierungsrunde erhielt das Unternehmen Aurora Labs 3,15 Millionen Euro. Der australische Hersteller für preiswerte Metall-3D-Drucker will mit dem Millionenbetrag die LFT- und RMT-Technologie weiterentwickelt werden. Im Moment arbeitet Aurora Labs am RMP1 3D-Metalldrucker, der bald von ersten Beta-Kunden in Empfang genommen wird.
Das texanische Unternehmen Essentium hat 22,2 Millionen Dollar in einer Serie A-Runde gesammelt, um den Ausbau seiner 3D-Drucklösungen fortzusetzen und die Marktnachfrage nach der kürzlich vorgestellten Essentium High Speed Extrusion Platform HSE zu befriedigen. Für das als eines der höchsten Investitionen in den 3D-Druck getätigte Millioneninvestment verantwortlich sind die Unternehmen BASF und Materialise.
In einer Finanzierungsrunde gelang es dem innovativen 3D-Drucker-Hersteller Desktop Metal eine Rekordsumme von 160 Millionen US-Dollar Investmentkapital einzusammeln. Damit steigt der Unternehmenswert auf beeindruckende 1,5 Milliarden US-Dollar. Desktop Metal arbeitet mit Studio System ™ an einem Desktop-Metalldrucker und zählt zu einem der interessantesten Hersteller auf dem Markt der 3D-Drucker.
Mit dem BOD2 soll eine neuer, verbesserte 3D-Drucker für das Bauwesen entwickelt werden. Er enthält die Erfahrungen aus dem BOD1, mit dem bereits „Europas erstes Haus aus einem 3D-Drucker“ gebaut wird. Als Teil des Projekts N3XTCON erhält der dänische Hersteller COBOD jetzt einen Zuschuss von über 2 Millionen Euro aus dem „Innovation Fund Denmark“ für seinen BOD2 3D-Drucker.
Dank der Brose Gruppe und dem Gründerfonds gab es für den Rostocker Metall-3D-Drucker-Hersteller AIM3D ein Investitionskapital in Höhe von 1,4 Millionen Euro. Damit möchte AIM3D sein Metall-3D-Druckverfahren weiterentwickeln und das Additive Manufacturing von Metallteilen noch effizienter machen.
Wir haben vor geraumer Zeit das Unternehmen ICON vorgestellt und deren Häuser, die in nur 24 Stunden mit einem 3D-Drucker hergestellt werden können. ICON möchte mit den 3D-gedruckten Wohnhäusern, die nur 4000 US-Dollar kosten sollen, Problemen bei steigenden Preisen von Wohnraum entgegenwirken. Um mehr bauen zu können, erhielt das Unternehmen nun dank einer Finanzierungsrunde 9 Millionen US-Dollar.
Das noch junge Start-up-Unternehmen Kumovis aus München, das sich seit 2016 auf den 3D-Druck für medizinische Anwendungen konzentriert, hat einen Millionenbetrag namhafter Investoren zur Verfügung gestellt bekommen. Mit diesem sollen nun ihre Kumovis 3D-Drucker auf dem wachsenden Markt für medizinische 3D-Drucker gebracht werden.
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