News zum Thema
Mitsubishi Chemical Advanced Materials und atum3D haben im Rahmen einer Unternehmenskooperation ein neues UV-härtendes Harz für den industriellen 3D-Druck entwickelt. Das Material mit dem Namen DiabeamTM charakterisiert sich dem Hersteller zufolge mit seiner hohen Kratzfestigkeit und macht es zum idealen 3D-Druck-Material für strapazierfähige Zierteile, wie Rahmen im Fahrzeuginnenraum oder Abdeckungen.
Das nordrhein-westfälische Unternehmen für Spezialchemie und Hochleistungsmaterialien Evonik investiert in das Start-up Castor Technologies aus Israel. Castor Technologies hat eine Software zur Überprüfung des 3D-Druck-Potenzials in einem Unternehmen entwickelt. Mit dem Einstieg in Castor Technologies möchte Evonik auch sein Dienstleistungsportfolio erweitern.
Das belgische Unternehmen Antleron und der US-amerikanische Hersteller von 3D-Druckern 3D Systems möchten im Rahmen einer Unternehmenskooperation das Tissue Engineering und den 3D-Druck von organischem Gewebe voranbringen. Ihre Pläne präsentieren die Unternehmen auf der formnext 2019.
Voxel8 entstand 2014 durch einen Zusammenschluss von Ingenieuren und Entwicklern der Harvard University. Sie alle haben das Ziel, die Entwicklung in der Sportbekleidungs- und Schuhbranche voranzubringen und setzen dabei auf digitale Fertigung und den 3D-Druck. Eine Finanzierungsrunde der Serie B soll jetzt dabei helfen, das von Voxel8 entwickelte ActiveLab Digital Fabrication System auf die nächste Stufe zu bringen.
Vergangene Woche hat Siemens sein neuestes 3D-Druck-Innovationszentrum vorgestellt. In Kooperation mit Material Solutions wird Siemens Gas and Power dort neue Lösungen für den industriellen 3D-Druck entwickeln. Bei der Eröffnung wurden bereits Ideen wie eine autonome Drohne vorgestellt.
Die beiden 3D-Druckunternehmen Evonik und Cubicure haben eine Unternehmenspartnerschaft beschlossen, um ein neuartiges, lichthärtendes Harzsystem zu entwickeln. Dabei spielt die Hot Lithography-Technologie von Cubicure eine wichtige Rolle. Auf der näher rückenden formnext-Messe im November wird Evonik und Cubicure ihre Arbeit vorstellen.
Das kalifornische Metall-3D-Druck-Unternehmen Velo3D und das australische PWR Advanced Cooling Technology gehen eine Partnerschaft ein, um gemeinsam Serienfertigung von Wärmetauschern zu realisieren. Außerdem sollen neue Materialien für das Additive Manufacturing entwickelt werden. Wir stellen die Pläne vor.
Das deutsche Unternehmen Evonik Venture Capital hat seine erste Direktinvestition in China getätigt. Ein Betrag in Millionenhöhe ging an das medizinische Start-up Meditool, welches sich auf den 3D-Druck von Implantaten aus PEEK-Material spezialisiert hat.
Stratasys und der multinationale Rüstungs-, Informationssicherheits- und Luftfahrtkonzern BAE Systems aus Großbritannien haben bekannt gegeben, dass sie ihre Zusammenarbeit verstärken werden. Dadurch erhält BAE Systems früher Zugang zu neuen Technologien von Stratasys. Aber auch der 3D-Drucker-Hersteller profitiert von der Kooperation.
Der US-amerikanische Hersteller von 3D-Druckern 3D Systems hat seine aktuellen Quartalszahlen für das Geschäftsjahr 2019 präsentiert. Das Unternehmen steht den Zahlen zufolge stark unter Druck, bleibt aber zuversichtlich. Die Aktionäre teilen diese Zuversicht allerdings nicht und bringen den Aktienkurs zum fallen.
Der deutsche 3D-Drucker-Hersteller SLM Solutions gab seine Quartalszahlen für das zweite Quartal im Geschäftsjahr 2019 bekannt. Das Unternehmen verzeichnete dabei einen Umsatzeinbruch. Grund dafür sollen Probleme mit chinesischen Rahmenverträgen sein. Die Aktie blieb davon fast unberührt.
Der Lehrstuhl für Kunststofftechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) arbeitet gemeinsam mit der FIT Additive Manufacturing Group (FIT AG) und dem deutschen Automobilhersteller BMW an einer Optimierung von Schweißverfahren für Kunststoffe. Finanziell unterstützt wird das Ganze von der Bayerischen Forschungsstiftung. Wir haben uns das Projekt angesehen.
Bei dem Projekt „SYMPA“ handelt es sich um ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das die Entwicklung neuer Materialien, Druckmethoden und Technologien für langlebige und anspruchsvolle Stereolithografie-Produkte (SLA) für die Automobilindustrie zum Ziel hat. Wir stellen das Projekt, an dem das Unternehmen Henkel und weitere Partner bis Ende 2021 arbeiten werden, einmal genauer vor.
Das Berliner Unternehmen 3YOURMIND hat finanzielle Mittel in Höhe von 1,3 Millionen Euro erhalten. Mit dem Geld sollen Anwendungen für maschinelles Lernen in der gesamten Software-Suite erweitert werden. Auch neuronale Netze spielen bei der Erweiterung der Software für die additive Fertigung eine Rolle.
Die FIT Additive Manufacturing Group aus Bayern und die japanische Mitsui & Co. Machine Tech Ltd. haben eine Kooperation im Bereich 3D-Druck bekanntgegeben. Die Mitsui & Co. Machine Tech Ltd. wird die additiven Fertigungslösungen der FIT Additive Manufacturing Group vertreiben. Damit soll japanischen Unternehmen der Ein- und Umstieg in die additive Fertigung erleichtert werden.
Carbon hat durch eine Wachstumsfinanzierungen Kapital in Höhe von 260 Millionen US-Dollar eingesammelt. Die will der innovative 3D-Drucker-Hersteller aus den USA dafür nutzen, die Carbon-Plattform weiter auszubauen, neue Materialien zu entwickeln und die Forschung- und Entwicklungsarbeit weiter voranzutreiben.
Sciaky Inc. geht mit den beiden Unternehmen Aubert & Duval und Airbus eine Kooperation ein. Diese dient dazu, neue Verfahren zur Herstellung von Flugzeugteilen aus Titan zu entwickeln, bei dem der 3D-Druck eine wesentlich Rolle spielt. Wir haben uns die Details zur Kooperation angesehen.
Der italienische Additive Manufacturing-Dienstleister Beam-IT und SLM Solutions haben eine tiefergehende Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Beam-IT verfügt mit zwei neuen 3D-Drucker von SLM Solutions jetzt über sieben SLM-Geräte in Europas größtem Maschinenpark für additive Fertigung.
Techshot Inc. und nScrypt arbeiten gemeinsam an einem Weg, in der Mikrogravitationsumgebung des Weltraums menschliches Gewebe mit einem 3D-Drucker herzustellen. Ziel beider Unternehmen ist es, den Mangel an Spenderorganen zu bekämpfen und in Zukunft organisches Gewebe im Weltall auf Bedarf drucken zu können.
Der bekannte japanische Elektronikkonzern Ricoh ist eine strategische Partnerschaft mit dem Biotechnologieunternehmen Elixirgen Scientific eingegangen und hat sich mit 34 % an dem innovativen Unternehmen beteiligt. Ziel ist es, biomedizinischer Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Auch das Bioprinting spielt eine Rolle.
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