
TRUMPF Additive Manufacturing Italia s.r.l.

Das Joint Venture mit SISMA s.p.a. wird in TRUMPF Additive Manufacturing Italia s.r.l. umbenannt. Der bisherige Hauptsitz im norditalienischen Schio wird weiterhin Hauptsitz bleiben. Rund 60 Mitarbeiter sind dort an der Entwicklung und Produktion von Metall-3D-Druckern mit der Laser Metal Fusion-Technologie beschäftigt.
SISMA wird sich nach der Veräußerung des Joint Ventures und der eigenen LMF-Sparte auf die Schmuck– und Modeindustrie konzentrieren. Das Unternehmen wird die LMF-Maschinen von TRUMPF in diesen Branchen vertreiben.
3D-Druck von TRUMPF
Vor bald 8 Jahren haben wir darüber berichtet, dass TRUMPF in den Markt der 3D-Drucker einsteigt. Das Joint Venture mit SISMA bot TRUMPF die Möglichkeit, sich vorrangig auf den industriellen 3D-Druck mit Metall zu konzentrieren. Bald darauf präsentierte das Unternehmen die beiden 3D-Drucker TruPrint 1000 und TruPrint 3000. Im gleichen Artikel stellte das Unternehmen auch ein neues Verfahren für den 3D-Druck von Metall vor, die Laser Metal Fusion.
Ende 2016 beschlossen Siemens und TRUMPF bei der Industrialisierung von 3D-Druck zu kooperieren. Vor zwei Jahren gab es nach weiteren 3D-Druckern und Kooperationen auch eine Entpulverstation und Düsentechnologie für den industriellen 3D-Druck. Für TRUMPF läuft es in der Branche sehr gut und somit ist es nur nachvollziehbar, dass das Unternehmen weiter an einem Ausbau arbeitet.
TRUMPF über die Möglichkeiten mit dem TruPrint 3000
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