
Auch ein 3D-Drucker und seine Funktionsweise werden vorgestellt. Gäste sind eingeladen von 10 bis 13 Uhr den 3D-Drucker und andere Vorführungen live in Aktion zu sehen oder den Vorträgen zu lauschen.

3D-Drucker halten verstärkt Einzug an deutschen Schulen, doch oftmals bremsen die Anschaffungskosten den Enthusiasmus engagierter Lehrer aus. Positive Beispiele gibt es dennoch zahlreich: Die Gesamtschule Nettetal, die Hochschule Rhein-Waal, Richard-von-Weizsäcker Berufskolleg und da Elenoren Gymnasium in Worms zählen zu einigen der Bildungseinrichtungen, die 3D-Drucker für unterschiedliche Einsatzzwecke einsetzen.
Auch die Industrie ist an einer frühen Lehre über additive Fertigungsverfahren interessiert. So hat zum Beispiel der US-Mischkonzern General Electric mit dem GE Additive Education Program (AEP) ein Programm zur Unterstützung bei der Anschaffung von 3D-Druckern gestartet, für das sich Schulen weltweit bewerben können.






