Das Jugendhaus „Zweite Heimat“ in Höhr-Grenzhausen nahe Koblenz (Rheinland-Pfalz) hat dank der großzügigen Spende einer regionalen Zahnarztpraxis jetzt einen 3D-Drucker erhalten. Der 3D-Druck ist bereits in jungen Jahren von großem Nutzen. Kinder werden so sehr früh mit einer Zukunftstechnologie vertraut, die aktuellen Marktforschungen zufolge einmal unsere industrielle Zukunft prägen wird.

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Das Jugendhaus „Zweite Heimat“ erhielt dank einer großzügigen Spende der Zahnärzte auf der Haide aus der Gemeinschaftspraxis Kramann, De Friend-Kläs und Hübinger einen 3D-Drucker der Marke Ultimaker. Laut einer Mitteilung auf der Website wurde als erstes Objekt ein kleines Schlagzeug für die Jugendlichen gedruckt.

Große Spendenbereitschaft bei Privaten und Unternehmen

3D-Drucker Ultimaker
Das Jugendhaus erhielt einen 3D-Drucker von Ultimaker (Bild © Jugendhaus „Zweite Heimat“).

Immer öfter berichten wir von Schulen und gemeinnützigen Einrichtungen, die dank der Spendenbereitschaft von Unternehmen oder Initiativen einen 3D-Drucker gesponsert bekommen. Die Lynar-Grundschule erhielt erst vor wenigen Tagen einen 3D-Drucker, wo das Geld durch einen Spendenaufruf der Innung für Metall- und Kunststofftechnik zusammen kam. Die Grundschüler haben so die Möglichkeit, den 3D-Druck schon früh kennenzulernen und sich mit der neuen Technologie vertraut zu machen.

Der frühe Einstieg lohnt sich

Eine australische Studie zeigte auf, wie sinnvoll ein derart früher Einstieg in den 3D-Druck ist. An der Studie haben 27 Lehrer und 500 Schüler teilgenommen. Die Studie ergab, dass Makerspaces bei der Entwicklung von kritischem Denken, Kreativität, Design-Denken und digitalen Fähigkeiten von Kindern äußerst effektiv sein können.

Ein Spendenmarathon der Sparkasse, die Unterstützung von den Eltern und der großzügige Betrag von 1000 Euro einer vor Ort ansässigen Firma machte es möglich, dass die Bischof von Lipp Gemeinschaftsschule Mulfingen einen 3D-Drucker kaufen konnte.

Die Spendenbereitschaft der Unternehmen und gemeinnütziger Initiativen ist groß. Und es lohnt sich. Die frühe Arbeit mit den 3D-Druckern macht die Schüler mit einer Technologie vertraut, die im späteren Berufsleben Alltag sein wird. Die Kreativität wird gefördert und Kinder müssen überlegen, wie sie ihre Designideen umsetzen.

Ultimaker UM2+ Drucker (3D)
  • Druck-Technologie: Fused Filament Fabrication (FFF)
  • Bauvolumen: 223 x 223 x 205 mm
  • Unterstütztes Filament: PLA, ABS, CPE (aller gängigen Hersteller)

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