

© Ikea/Unyq).
In einer IKEA-Filiale wird der Körper von Interessenten mit einem Körperscanner erfasst und auf diese Weise ein Abbild des Hinterteils des Kunden generiert. Danach erfolgt eine Übertragung dieses digitalen Abbildes auf die optimale Form der Sitzfläche des Stuhls, der offiziell als IKEA-Stuhl für Gamer beworben wird. Nach Konzernangaben sollen Spieler selbst nach mehr als 20 Stunden Sitzen keine Rückenprobleme bekommen. Das Verfahren soll auch Krämpfe minimieren. Das Gestell des Ubik Gaming-Stuhls können Kunden im Möbelhaus sofort mitnehmen.
Die kundenindividuelle, passgenaue Sitzfläche wird etwa zwei Wochen später postalisch zugestellt und vom Käufer montiert. IKEA kündigte 2016 an, Ersatzteile für alte Möbel mit dem 3D-Drucker herzustellen. Zur Zeit ist der Gaming-Stuhl IKEA Ubik noch nicht erhältlich, weil die Möbelhauskette den Verkaufsstart erst ab 2020 plant. Der Preis ist von IKEA noch nicht mitgeteilt worden. In Zukunft plant Unyq die Entwicklung weiterer Gaming-Möbel. Über die weitere Entwicklung berichten wir auch in Zukunft kostenlos im Newsletter vom 3D-grenzenlos Magazin (hier anmelden).
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