News zum Thema

Airbus und IBM bauen zusammen mit 3D-Druck einen KI-basierten Assistenten für Astronauten

7. März 2018 Jan Zieler Leserzeit: 2 Min.
Airbus und IBM bauen zusammen mit 3D-Druck einen KI-basierten Assistenten für Astronauten

Der 3D-Druck erweißt sich in der Raumfahrt immer häufiger als äußerst nützlich. Astronauten haben es auf ihren Missionen einfacher, Dinge auf Bedarf selbst vor Ort produzieren zu können, unter anderem Werkzeug. Missionen werden also kostengünstiger. Airbus und IBM haben jetzt in Kooperation mit Hilfe von 3D-Drucker CIMON entwickelt, einen Assistenten der mit künstlicher Intelligenz Astronauten auf ihren Missionen unterstützt.

Airbus und Arconic treffen Kooperationsvereinbarung zur Weiterentwicklung des Metall-3D-Drucks für den Flugzeugbau

17. November 2017 Remziye Korner Leserzeit: 3 Min.
Airbus und Arconic treffen Kooperationsvereinbarung zur Weiterentwicklung des Metall-3D-Drucks für den Flugzeugbau

Airbus und Arconic arbeiten zusammen, um den Metall-3D-Druck für den Flugzeugbau mit Titan- und Nickel-Objekten weiterzuentwickeln. Mehrere Kooperationsverträge wurden geschlossen und hohe Geldbeträge investiert, wurde im Zuge der formnext 2017 öffentlich. Die Forschungsarbeit geht gut voran und Prozesse wie Ampliforge bringen die Kooperationspartner dem Ziel näher, die additive Fertigung noch tiefer in die Fertigungsprozesse der Flugzeughersteller zu verwurzeln.

So entstand mit 3D-Druck ein Ventilblock für den Airbus A 380

26. Oktober 2017 Marcel Thum Leserzeit: 5 Min.
So entstand mit 3D-Druck ein Ventilblock für den Airbus A 380

Zusammen mit Liebherr hat der 3D-Drucker-Hersteller EOS mit Hilfe von Metall-3D-Druck einen Ventilblock für die primäre Flugsteuerung für den Airbus A 380 entwickelt, der die gleiche Leistung wie das konventionelle Bauteil bietet aber 35 Prozent weniger Gewicht aufweist und aus weniger Einzelteilen besteht. In dieser Fallstudie stellen wir den gesamten Produktentwicklungsprozess einmal genauer vor.

Stratasys Direct Manufacturing druckt Teile des Airbus A350 XWB

19. Juli 2017 Andreas Krämer Leserzeit: 2 Min.
Stratasys Direct Manufacturing druckt Teile des Airbus A350 XWB

Das Unternehmen Stratasys Direct Manufacturing wurde vom Airbus mit dem 3D-Druck von Polymerbauteilen für den Airbus A350 XWB beauftragt. Welches Material zum Einsatz kommen soll und was sich der Flugzeughersteller davon verspricht, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Südafrikaner wollen Flugzeugteile für Airbus und Boeing mit Metall-3D-Drucker herstellen

6. März 2017 Andreas Krämer Leserzeit: 1 Min.
Südafrikaner wollen Flugzeugteile für Airbus und Boeing mit Metall-3D-Drucker herstellen

Im Rahmen des Projektes Aeroswift sollen für Airbus und Boeing metallische Flugzeugbauteile im 3D-Druckverfahren hergestellt werden. Bei Aeroswift handelt es sich um ein im Jahr 2011 gegründetes Gemeinschaftsprojekt des südafrikanischen Unternehmens Aerosud und der Organisation für wissenschaftliche und industrielle Fertigung (CSIR). Südafrikas Regierung fördert das ehrgeizige Projekt.

Airbus mit Bundespreis Ecodesign für Trennwände aus dem 3D-Drucker ausgezeichnet

19. Dezember 2016 Andreas Krämer Leserzeit: 2 Min.
Airbus mit Bundespreis Ecodesign für Trennwände aus dem 3D-Drucker ausgezeichnet

Airbus und die APWorks GmbH wurden für ihre Trennwände aus dem 3D-Drucker mit dem Deutschen Bundespreis Ecodesign ausgezeichnet. Die additive gefertigten Trennwände erreichen eine Gewichtseinsparung von 45 Prozent. Damit lassen sich 10 Tonnen Kerosin pro Jahr pro Flugzeug einsparen. Und es gibt noch weitere ökonomische und ökologische Vorteile.

Airbus erweitert seine 3D-Druck-Aktivitäten und setzt zukünftig auf die 3DExperience-Plattform von Dassault Systèmes

13. Juni 2016 Andreas Krämer Leserzeit: 1 Min.
Airbus erweitert seine 3D-Druck-Aktivitäten und setzt zukünftig auf die 3DExperience-Plattform von Dassault Systèmes

Der Flugzeughersteller Airbus erweitert seine Tätigkeiten mit 3D-Druck. Mit einer Kooperation mit dem französischen Software-Hersteller Dassault Systems setzt Airbus zukünftig auf die 3DExperience-Plattform und die Branchenlösung „Co-Design to Target“, um die Entwicklung von Prototypen bei Airbus weiter zu optimieren.

Airbus stellt mit „Thor“ Flugzeug aus einem 3D-Drucker vor

1. Juni 2016 Andreas Krämer Leserzeit: 1 Min.
Airbus stellt mit „Thor“ Flugzeug aus einem 3D-Drucker vor

Mit „Thor“ hat Airbus ein Flugzeug aus einem 3D-Drucker vorgestellt, das aus mehr als 50 Einzelteilen besteht. Neben einer Senkung der Vorbereitungszeit um 90% und Produktionskosten die um 75% niedriger liegen als bei konventionellen Fertigungsmethoden, verfügt Thor auch pber eine ganz besondere Gitterwerkstruktur.

Airbus erhält ab Mitte 2016 Titanbauteile aus dem 3D-Drucker

8. April 2016 Andreas Krämer Leserzeit: 1 Min.
Airbus erhält ab Mitte 2016 Titanbauteile aus dem 3D-Drucker

Der Konzern Alcoa wird für den Bau von Airbus-Flugzeugen den Flugzeughersteller mit Titanbauteilen aus dem 3D-Drucker beliefern. Das berichtet Alcoa. Um welche Bauteile es sich dabei konkret handelt, berichtet das Unternehmen nicht. Die Lieferung der 3D-Komponenten an Airbus soll Mitte 2016 beginnen.

„Airbus Venture Capital Fond“ beteiligt sich an Local Motors

21. Januar 2016 Andreas Krämer Leserzeit: 1 Min.
„Airbus Venture Capital Fond“ beteiligt sich an Local Motors

Das Risikokapital-Unternehmen Airbus Ventures, aus dem Hause von Airbus, unterstützt zukünftig den US-Automobilhersteller Local Motors. Über die Summe wurde bisher nichts bekannt. Airbus sieht in dem Hersteller für Automobile aus dem 3D-Drucker ein positives Beispiel für schnelle und innovative Produktentwicklung.

In Aachen entstehen Innovationen zur industriellen Anwendung von 3D-Metalldruck

20. Januar 2016 Andreas Krämer Leserzeit: 2 Min.
In Aachen entstehen Innovationen zur industriellen Anwendung von 3D-Metalldruck

Für die Luftfahrt und andere Branchen arbeiten Entwickler in Aachen für die Tochterfirma von Airbus, Airbus Apworks GmbH, an einer Optimierung des 3D-Drucks mit Metallen, wie Aluminium und Titan. Bisher gelang es die Kosten für Einzelstücke gegenüber konventioneller Fertigungsverfahren um 50 Prozent zu senken. Den Durchbruch der Verfahren, die für die Massenfertigung noch Entwicklungszeit benötigen, sehen die Entwickler aber schon in 1-2 Jahren.