Steyr in Österreich erhält seinen ersten Makerspace. Heute öffnet der Raum für Kreative und Bastler zum ersten Mal seine Türen und bietet neben 3D-Druckern viele weitere interessante Bereiche rund um Technik, Ingenieurwesen und Basteleien.

Einige große, weltweit agierende Unternehmen haben hier ihre Zweigniederlassungen eingerichtet oder sogar ihren Firmensitz. So werden beispielsweise Trodat Stempel im Österreichischen Wels produziert. Die Gemeinde ist gleichzeitig auch Firmensitz der auf den 3D-Druck spezialisierten Prirevo e.U. Verschiedene Universitäten haben sich ebenfalls auf die Vermittlung von Wissen und auf die Forschung im Bereich des 3D-Drucks spezialisiert. Zu ihnen gehören die Technische Universität Wien und die Johannes Keppler Universität Linz. Insgesamt sind mehr als 25 österreichische Unternehmen im Bereich des 3D-Druckes tätig, und ständig werden es mehr.
Die Österreichische Gesellschaft für 3D-Druck TroxoBot veranstaltet mit den Universitäten, aber auch Unternehmen regelmäßig Weiterbildungsveranstaltungen, sieht sich aber auch als Interessensvertreter der am 3D-Druck beteiligten Unternehmen. Vor allem die Vorstellung und Verbreitung des 3D-Drucks auch im Rahmen der schulischen Möglichkeiten soll durch die Gesellschaft, beispielsweise durch die Abhaltung spezieller Teacher-Days, forciert werden. Allein schon anhand dieser Ausführungen merkt man, welch hohen Stellenwert der 3D-Druck zukünftig auch in Österreich haben wird.
Auf dieser Themenseite möchten wir Euch über Neuerungen im Bereich des 3D-Druckes, speziell in Bezug auf österreichische Unternehmen und Universitäten, informieren. Auch Tipps zu Veranstaltungen werder Ihr hier von Zeit zu Zeit finden. Gern könnt Ihr uns über die Kommentarfunktion innerhalb der Beiträge oder über den Button „Anregungen“ Hinweise zu weiteren Veranstaltungen, Neuentwicklungen etc. zum Thema 3D-Druck in Österreich geben, über die wir dann noch einmal genauer berichten. Abonniert auch unseren 3D-Drucker-Newsletter, um immer auf dem aktuellsten Wissensstand zu bleiben.
Steyr in Österreich erhält seinen ersten Makerspace. Heute öffnet der Raum für Kreative und Bastler zum ersten Mal seine Türen und bietet neben 3D-Druckern viele weitere interessante Bereiche rund um Technik, Ingenieurwesen und Basteleien.
Wissenschaftler der Johannes-Kepler Universität haben 3D-Drucker eingesetzt, um eine Folie zu fertigen, die eine beliebige Form und Größe annehmen kann. Die 3D-Folie kann eingesetzt werden, um Kameras herzustellen, die gänzlich ohne Linsen auskommen können.
In manchen Fällen empfinden Betroffene die Behandlung einer Krankheit schlimmer als die Erkrankung selbst, zumindest in Bezug auf die Schmerzen und Beschwerden. Deshalb suchten die Forscher nach einer Möglichkeit, die Beschwerden zu minimieren und nutzen dafür den 3D-Druck.
In Mödling wurde das das erste FabLab Niederösterreichs eröffnet. Zu Gast bei der Eröffnungsfeier waren zahlreiche Besucher. Neben einem 3D-Drucker können interessierte Makers sich auch an einem Plotter oder eine CNC-Fräse ausprobieren.
Jeder träumt davon, in der Lotterie zu gewinnen oder einen Schatz mit Goldmünzen zu finden. Während sich diese Gedanken meist nicht verwirklichen, haben Wissenschaftler der TU Wien aber nun eine Möglichkeit entdeckt, mit dem 3D-Druck Gold herzustellen.
In der heutigen Zeit stellt es keine große Schwierigkeit dar, starke Magnete herzustellen. Problematisch wird es allerdings, wenn ein starker Permanentmagnet produziert werden soll, dessen Magnetfeld eine bestimmte Gestalt annehmen soll. Hierzu haben sich Forscher der Technischen Universität Wien Gedanken gemacht.
Das Kurbel-Ladegerät ecoPower hat die erste österreichische klimaaktiv Maker-Challenge gewonnen. Entwickelt und gedruckt wurde das Gerät, mit dem sich Smartphones und andere USB-Geräte aufladen lassen, von der Österreichischen Gesellschaft für 3D-Druck.
Das in Arnoldstein (Österreich) ansässige Unternehmen Chemson Polymer-Additive AG wird auf der vom 19. bis 26. Oktober stattfindenden K-Messe in Düsseldorf zum ersten Mal PVC-Filamente für den 3D-Drucker vorstellen.
Forscher der TU Wien haben einen DLP-3D-Drucker entwickelt (High Resolution), der auch über Lasertechnik und (SLA-3D-Drucktechnologie) verfügt. Mit dem Gerät lassen sich Objekte aus Druckmaterialien fertigen, die sonst nur beim Spritzgussverfahren möglich waren.
Die österreichische Glasmanufaktur Stölzle-Oberglas setzt zur Produktentwicklung ihrer Glasprodukte seit Kurzem auf die Unterstützung der 3D-Drucker. Das Unternehmen mit über 2000 Mitarbeitern berichtet von lohnenswerten Vorteilen der 3D-Drucker im Produktentwicklungsprozess.
Forscher der TU Wien haben ein Optimierungsverfahren erarbeitet, mit dessen Hilfe sich physikalische Effekte in 3D-Objekte integrieren lassen. Über ein mathematisches Optimierungsverfahren werden aus den digitalen Dateien druckbare Dateien, mit denen sich zum Beispiel „schwebende Fische“ drucken lassen.
Mathias Dragosits von der TU Wien hat mit Wim3rl einen Druckkopf mit 3 Düsen entwickelt. Neben dem dreifach Druckkopf ist eine weitere Besonderheit die Möglichkeit zur Wasserkühlung. Mathias hat sein Projekt jetzt auf Kickstarter veröffentlicht. Wir haben mit ihm in einem Interview über den Wim3rl und die Entwicklung des 3D-Drucks gesprochen.
Im offenen Technologielabor Otelo in Österreich entwickeln Schüler einen eigenen 3D-Drucker. Das Gerät soll auch farbig drucken können und hilft den Schülern ein Produkt von der Idee bis zur Fertigstellung zu entwickeln.
Der Stahlkonzern Voestalpine aus Österreich plant bei Düsseldorf die Eröffnung von einem Forschungs- und Entwicklungszentrum für den 3D-Druck mit Metall. Für das Unternehmen steht der 3D-Metalldruck noch ganz am Anfang, birgt aber erhebliches Potenzial für die Industrie in den kommenden Jahren.
MakerBot ist einer der Marktführer im Bereich der 3D-Drucker. Darum verwundert es nicht, dass das Unternehmen jetzt auch als erstes Unternehmen zertifizierte Service Center in Europa eröffnen wird. Alle Nutzer von 3D-Druckern, denen das nötige Know-How für Reparaturen fehlt, haben so die Möglichkeit sich Hilfe zu holen.
MakerBot und Datech sind seit Anfang 2015 Partner. In Zusammenarbeit zwischen MakerBot Europe und Datech, der Spezialisten-Abteilung der Tech-Data-Organisation, erwirbt Datech Exklusivrechte im Vertrieb von MakerBot-Produkten.
Aufgrund der wachsenden Nachfrage der Industrie nach 3D-Metalldruck möchte auch Österreich von dem Boom profitieren und setzt zukünftig vermehrt auf 3D-Druck.
Im Rahmen eines Projekts der FH Kärnten entwickeln Studenten aus den Bereichen Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen eigene 3D-Drucker, wie die Kleinezeitung Kärnten berichtet. Vor sechs Jahren hatte die FH Kärnten ihre ersten 3D-Drucker erworben. Seit 2012 baut … „Studenten der FH Kärnten entwickeln eigene 3D-Drucker“ weiterlesen
Der 3D-Druck gewinnt bei Unternehmen in Österreich und Deutschland verstärkt an Bedeutung. So forciert die Ideenschmiede Profactor aus Steyr (bei Linz) die Entwicklung von 3D-Druckern und verzeichnete im Jahr 2013 eine Umsatzsteigerung um 600.000 Euro von 8 auf 8,6 Millionen Euro.
Das Programm der Konferenz zum 3D-Druck „PRINT3Dfuture“ (27.03.2014) im österreichischen Wien, umfasst eine Reihe Vorträge von Experten unterschiedlicher Bereiche und bietet für Unternehmer und interessierte Verbraucher eine Plattform zum Informationsaustausch zu den neuesten Entwicklungen im 3D-Druck. Für die Konferenz hat der Kartenvorverkauf jetzt begonnen.