3D-Druck in der Bildung:

Studenten der FH Kärnten entwickeln eigene 3D-Drucker

Im Rahmen eines Projekts der FH Kärnten entwickeln Studenten aus den Bereichen Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen eigene 3D-Drucker, wie die Kleinezeitung Kärnten berichtet. Vor sechs Jahren hatte die FH Kärnten ihre ersten 3D-Drucker erworben. Seit 2012 baut sie diese nun selbst.

Student baut 3D-Drucker
Junge Ingenieure aus Österreich (Kärnten) entwickeln ihre eigenen 3D-Drucker (Bild © KK/FH, auf kleinezeitung.at).

Ziel der Studenten der zwei genannten Fachrichtungen ist die Weiterentwicklung von 3D-Druckern, die über modulare Druckköpfe verfügen und somit mehrere Objekte gleichzeitig ausdrucken können. Eines der Projekte befasst sich mit dem 3D-Druck von Lebensmitteln und Keramik. In einem weiteren Projekt befassen sich die Studenten mit einem Delta 3D-Drucker, der über eine dreiarmige Mechanik verfügt.

Die österreichischen Studierenden erlangen in den Projekten Kernkompetenzen auf dem Feld des 3D-Drucks, die sie später im Berufsleben einsetzen können. Für die Projekte pflegt die FH Kärnten eine Zusammenarbeit mit Unternehmen für additive Fertigung aus der Wirtschaft, das den Studenten nach Ihrem Studium auch den Berufseinstieg erleichtern kann.

Nach Angaben von Javad Zarbakhsh, Studiengang Maschinenbau, hat der 3D-Druck einen elementaren Vorteil. Mit 3D-Druck können neue Produkte schneller auf den Markt gebracht werden und Kleinserien kostengünstig im Unternehmen hergestellt werden.

Weitere Beispiele für 3D-Druck in der Bildung

Nicht nur in Österreich sondern auch in den USA, Großbritannien aber auch Deutschland gewinnt 3D-Druck an Schulen und Universitäten verstärkt an Bedeutung. So eröffnete zum Beispiel die University of Auckland in Neuseeland ein 3D-Druck-Labor für seine Studenten. In einer texanischen Schule wurden 3D-Papier-Drucker für kreative Fächer eingeführt und in Bremen/ Deutschland entwickeln Schüler mit Hilfe von 3D-Druck eigene Solarautos.

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