
Die Fertigung
Das Team von STPL hat für den 3D-Druck des Spidermans eine Open-Source-Datei heruntergeladen und diese mithilfe von Digital Sculpting an die Kundenbedürfnisse angepasst. Zum Einsatz kamen dabei die mehr als 15 FDM-Maschinen des Unternehmens, damit das Objekt auch rechtzeitig fertig wurde.
Innerhalb von zwei Tagen wurden 30 Teile gedruckt. Mit Kunststoffschweißen und Leim wurde die Skulptur nachbearbeitet und in die richtige Form gebracht. Schwierig wurde es, als es darum ging, den Spiderman so an die Wand zu hängen, dass er auch gehalten wurde. Der Kunde löste das Problem mit den ihm bekannten Möglichkeiten aus der bildenden Kunst.
Fazit
Die Fertigung des 3D-gedruckten Spidermans zeigt, dass sich mit 3D-Druck vollautomatische hochwertige Skulpturen herstellen lassen. Die Zeitersparnis war enorm. Statt acht Wochen dauerte die Produktion lediglich vier Tage. Das Unternehmen sparte 40% der Kosten ein und die Skulptur war um 70% leichter dank der additiven Fertigung.
Weitere Beispiele für übergroße Statuen aus dem 3D-Drucker
Ein amerikanischer Filmfan hat vor vier Jahren den berühmten Haken von Captain Hook mit einem 3D-Drucker nachgebaut. Auch RB Leipzig hat bereits ein Projekt für übergroße 3D-Druckprojekte vorzuweisen und präsentiert Ende letzten Jahres eine riesige Bullen-Statue aus dem 3D-Drucker. Nur wenige Monate vorher präsentierte eine Organisation eine riesige Plastikstatue aus dem 3D-Drucker, die als Mahnmal für die Verschmutzung der Weltmeere durch Plastikmüll eingesetzt wurde und aus Filament aus recyceltem Plastik gedruckt wurde. Über 15 weitere Beispiele bietet unsere Themenseite „Statuen aus dem 3D-Drucker“ und regelmäßig neu der 3D-grenzenlos Magazin-Newsletter (hier abonnieren).







Hallo da steht weitere Beisiele statt Beispiele
„Weitere Beisiele für übergroße Statuen aus dem 3D-Drucker“
Hallo Daniel,
vielen Dank! Wir haben das im Artikel korrigiert.
Grüße,
Marcel