Neuvorstellung:

Zwei neue DLP-3D-Drucker, Ackuray A96 und Ackuray A135, vorgestellt

Der asiatische 3D-Drucker-Hersteller Ackuretta Technologies aus Taiwan hat mit dem Ackuray A96 und dem Ackuray A135 zwei neue DLP-3D-Drucker vorgestellt. Zielgruppe sind Unternehmen mit In-House-Rapid Prototyping, Zahnmediziner und zahnmedizinische Labore sowie weitere medizinische Institutionen.

Der Hersteller Ackuretta Technologies aus Taiwan hat den Verkaufsstart seiner zwei neuen DLP-3D-Drucker Ackuray A96 und Ackuray A135 in einer Pressemitteilung angekündigt. Die 3D-Drucker arbeiten mit der Digital Light Processing-Technologie (DLP), die eine vergleichsweise hohe Druckgenauigkeit, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit bietet. Geeignet sind die beiden neuen 3D-Drucker für das Rapid Prototyping in kleinen und mittleren Unternehmen, inbesondere für die Branchen Schmuckherstellung, Medizin und Zahnmedizin.

Die gesamte 3D-Drucker-Serie „Ackuray“ des taiwanesischen Herstellers verfügt über leistungsstarke UV-Licht-Projektoren, die flüssiges Kunstharz schichtweise aushärten und eine durchschnittliche Druckgeschwindigkeit von 40 mm pro Stunde auf der Z-Achse bieten.

Ackuray A96 und Ackuray A135
Zwei neue DLP-3D-Drucker: Ackuray A96 und Ackuray A135 von Ackuretta Technologies (Bild © Ackuretta Technologies).

Der Ackuray A96 kann 3D-Objekte mit Abmessungen von 96 mm x 54 mm x 130 mm mit bis zu 50 Mikrometern Genauigkeit drucken und der Ackuray A135 fertigt Gegenstände mit 135 mm x 76 mm x 130 mm Größe bei 70 Mikrometern Auflösung. Nach Herstellerangaben lässt sich mit der Closed-Loop Brushless Servo-Steuerung eine Auflösung von bis zu 1 Mikrometer auf der Z-Achse realisieren. Verbunden mit der „Magics for Ackuretta“-Software von Materialise können Firmenangaben zufolge auch komplexe Geometrien realisiert und mit den 3D-Druckern hergestellt werden. Die 3D-Drucker der Modellreihe Ackuray kosten um die 18.900 US-Dollar und sind umgerechnet rund 17.520 Euro.

Der Hersteller Ilios aus Zypern präsentierte im Februar seinen DLP-3D-Drucker Photon 2 und mit dem Roobee One können Anwender einen eigenen SLA/DLP-3D-Drucker bauen. Das Chemieunternehmen Henkel arbeitet an der Entwicklung lichthärtender Harze für den auf DLP und SLA basierenden 3D-Druck. Im März 2017 stellte DWS Systems mit dem DFAB einen 3D-Drucker vor, der dazu in der Lage sein soll Zahnersatz in 20 Minuten zu drucken.

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