Im Rahmen des Hackathons „Hack the Gripper“ am wbk Institut für Produktionstechnik des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelten Studenten innerhalb eines Zeitlimits von 32 Stunden einen Prototypen für einen intelligenten Roboterhände. Die erforderlichen Bauteile entstanden mit dem 3D-Drucker.

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An dem Projekt für den Hackathon „Hack the Gripper“ waren Studierende der Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik und Mechatronik beteiligt. Bei dem Event arbeitete das wbk mit dem Industriepartner SCHUNK GmbH & Co. KG, Spann- und Greiftechnik, aus Lauffen/Neckar (Baden-Württemberg), zusammen.

Zum Bau funktionierender Prototypen im Themenbereich 4.0 konnten die acht teilnehmenden Teams jeweils auf einen Greifer, Mikrocontroller und Sensorik zugreifen, die miteinander verbunden werden mussten. In einer Ideenphase entschieden die Studententeams, welche Aufgabe die Greifer zu erfüllen haben und in welchen Bereich sie eingesetzt werden sollen.

Nach Ende der 32 Stunden zeigten die Teams ihre Ideen. Präsentiert wurden Lösungen im Bereich Condition Monitoring, Bildverarbeitung, Sport und Medizintechnik. Das Team der Hochschulgruppe Kamaro konnte den Sieg für sich entscheiden und erhielt das Preisgeld von 750 Euro. Henrik A. Schunk, geschäftsführender Gesellschafter der Firma SCHUNK, zeigte sich von den Prototypen begeistert, weil die vorgestellten Lösungen in der Qualität und Originalität die Erwartungen übertroffen haben, berichtet all-electronics.de.. Alle Prototypen werden jetzt intensiv analysiert, geprüft und zusammen mit dem wbk weiterentwickelt.

Weitere Prototyping-News: Im Mai 2017 sorgte ein Bild für Aufsehen, welches den Prototypen des neuen Samsung Galaxy Note 8 zeigen sollte und mit einem 3D-Drucker hergestellt wurde. Der US-Autohersteller Ford plant 3D-Drucker zum Prototyping und Herstellung von Autoteilen einzusetzen. Der 3D-Druck wird von 64 Prozent der Schweizer Uhrenhersteller zur Fertigung von Prototypen eingesetzt.

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