News zum Thema
Der kalifornische Hersteller von 3D-Druck-Metallpulvern Continuum konnte 36 Mio. USD an Finanzmitteln einsammeln. Damit möchte das Unternehmen seine Kapazitäten weiter skalieren und die zusammen mit der additiven Fertigung steigende Nachfrage seiner Kunden erfüllen. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.
Das schwedische Unternehmen Hexagon AB investiert 100 Mio. US-Dollar in das US-Unternehmen Divergent Technologies Inc.. Divergent Technologies hat die erste modulare digitale Fabrik für die Automobilindustrie entwickelt, bei der neben Künstlicher Intelligenz und generativem Design auch additive Fertigung zum Einsatz kommt. Mit den neuen Finanzmitteln kann das Unternehmen den Aufbau eines globalen Netzwerks von DAPS-Fabriken beschleunigen.
Das australische Unternehmen Conflux Technology kündigt die Markteinführung seines konfigurierbaren Patronenwärmetauschers an. Dieser verfügt über einen mit 3D-Druck hergestellten Kern, eingebettet in ein traditionell gefertigtes Gehäuse. Außerdem gibt Conflux Technology seine neue Partnerschaft mit der Mott Corporation bekannt.
Das 3D-Druck-Unternehmen GE Additive ernennt Alexander Schmitz zu seinem neuen CEO. Seine Position tritt er mit dem 16.01.2023 an. Alexander Schmitz soll GE Additive durch seine nächste Wachstums- und Transformationsphase führen und Kunden dabei begleiten die additive Fertigung in großem Umfang in ihre Unternehmen und Branchen einzuführen.
Der 3D-Drucker-Hersteller iFactory3D berichtet über den Erfolg seines Kunden via traffic controlling GmbH aus Leverkusen in Nordrhein-Westfalen, ein Anbieter u.a. von Geschwindigkeitsanzeigetafeln, mit seinem iFactoryOne 3D-Fließbanddrucker. Das Unternehmen konnte damit bis zu 70 % seiner Produktionskosten für ein häufig bestelltes Bauteil reduzieren.
Das US-amerikanische Metall-3D-Druck-Unternehmen Velo3D ernennt die Personalie Brad Kreger zum Executive Vice President of Operations. Kreger wird sich um die Unternehmensziele in Bezug auf Produktionswachstum, Qualitätsstandards und Kostensenkung kümmern. Wir stellen ihn vor.
Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen Incodema3D hat einen EOS M 300-4 erworben. Es ist der erste 3D-Drucker dieses Modells und insgesamt der 16. 3D-Drucker von EOS den das Unternehmen einsetzt.
Das 3D-Druck-Unternehmen Stratasys kündigt einen neuen automatisierten Farb-3D-Druck-Workflow mit der Dental System-Software von 3Shape und dem 3D-Drucker J5 DentaJet an. Dentallabore können zusammen mit einem Intraoralscanner und der Software von 3Shape Farb- sowie geometrische Informationen über den Mund des Patienten erfassen. Anschließend können mit dem J5 DentaJet personalisierte Zahnmodelle in Vollfarbe gedruckt werden.
Das australische 3D-Druck-Unternehmen Amaero International geht mit Rabdan Industries eine bindende Joint-Venture-Vereinbarung (JV) ein. Diese soll die additive Fertigung und Metallpulverproduktion in Abu Dhabi voranbringen und damit den gesamten Metall-3D-Druck in der arabischen Region fördern. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.
Der Schienenfahrzeughersteller Alstom konnte mit der Umstellung auf 3D-Druck für die Herstellung von Ersatzteilen mehr als 20.000 Euro einsparen. Die Fußstützen aus dem 3D-Drucker wurden statt in einem halben Jahr bereits in wenigen Tagen geliefert und eingebaut. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.
Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen Desktop Metal hat in einer Mitteilung erklärt, bereits mehr als 1.100 Metall-3D-Drucker installiert zu haben. Diese befinden sich zum Teil an Multi-System-Standorten und werden für Massenproduktionsanwendungen mit hohem Durchsatz eingesetzt. Desktop Metal stellt neben Metall-3D-Druck-Systemen auch Keramik-3D-Drucker und andere industrielle 3D-Druck-Systeme her.
Das dänische Kaffeeunternehmen Bentax wandte sich an das Danish Technological Institute, um den 3D-Druck für Komponenten seiner Kaffeemaschinen zu untersuchen. In einem MADE-Materialdemonstrationsprojekt ersetzte das Unternehmen die bisherigen teuren Milchpumpen durch 3D-gedruckte Ersatzteile. Dadurch gelang es ihnen, den Produktionsabfall sowie die Kosten zu reduzieren.
Das US-Unternehmen WATT Fuel Cell hat eine Finanzierungsrunde, geleitet von EQT, erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen ist auf mit 3D-Druck angefertigte Solid Oxide Fuel Cell (SOFC)-Stacks spezialisiert. Die Investition stammt von Generac Power Systems.
Der Systemintegrator Transition Technologies PSC und Oerlikon Surface Solutions geben ihre Zusammenarbeit bekannt. Oerlikon Surface Solutions bietet Lösungen für die Oberflächenbearbeitung und additive Fertigung. Transition Technologies PSC Germany GmbH wird Oerlikon Surface Solutions bei seiner Digitalisierungsstrategie unterstützen.
Der deutsche Sartorius Konzern aus Niedersachsen ist eine Unternehmenspartnerschaft mit der schwedischen BICO Group eingegangen, die auch Lösungen für das 3D-Bioprinting entwickelt. Der biopharmazeutische Anbieter besitzt nun rund 9,1 Prozent der Anteile an der BICO Group. Wir stellen die Details zur Partnerschaft vor.
Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen Formlabs ist neuer Geschäftspartner von FITTLE, einem Unternehmen für Omnichannel-Finanzierungslösungen und dem Gerätefinanzierungsgeschäft der Xerox Holdings Corporation. Mithilfe der Finanzierungsmöglichkeiten von FITTLE sollen Kunden von Formlabs einen einfacheren Zugang zu 3D-Druckern erhalten.
Das australische Unternehmen für additive Fertigung Additive Assurance erhält in einer Finanzierungsrunde 4,1 Mio. US-Dollar. Damit möchte das Unternehmen seine Teams voranbringen und die Wachstumsinitiativen unterstützen. Wir stellen das Unternehmen und seine Pläne einmal genauer vor.
Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen 3D Systems ernennt in einer Pressemitteilung zwei neue Führungskräfte. Diese sind Dr. Joe Zuiker als Executive Vice President of Engineering and Operations und Dr. Brent Stucker als Chief Technology Officer of Additive Manufacturing. Beides sind Branchenveteranen, die über einen großen Erfahrungsschatz verfügen. Wir stellen sie und ihre Ziele bei 3D Systems vor.
Die beiden Unternehmen Lockheed Martin und Sintavia geben ihre Zusammenarbeit bekannt. Gemeinsam prüfen sie, inwieweit sich der Metall-3D-Druck als Alternative für Guss- und Schmiedeteile eignet. Die Zusammenarbeit baut auf die Lieferketteninitiative „AM Forward“ des Weißen Hauses auf.
Das deutsche Unternehmen DMG Mori und das Illinois Institute of Technology planen den Bau eines nationalen Zentrums für fortschrittliche Fertigung. Damit sollen Arbeitskräfte auf die fortschrittlichen Fertigungstechnologien, zu der auch die additive Fertigung zählt, vorbereitet werden. Wir fassen die Pläne der beiden Unternehmen einmal zusammen.
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