News zum Thema
Das US-Unternehmen Aerojet Rocketdyne, bekannt für seine Entwicklung kostengünstiger Raketentriebwerke mit Hilfe von 3D-Druck, soll von L3Harris Technologies übernommen werden. L3Harris Technologies erklärt, dass sich durch die Übernahme der Geschäftsbetrieb von Aerojet Rocketdyne verbessern könnte. Die Übernahme soll in diesem Jahr erfolgen.
Das Hautpflegeunternehmen Neutrogena und Nourished stellen ihre 3D-gedruckten Nahrungsergänzungsmittel „Nourished x Neutrogena Skin360 SKINSTACKS“ auf der CES 2023 vor. Mit diesen erhält der Verbraucher ein Produkt, das seine Haut pflegen soll direkt aus dem 3D-Drucker. Wie genau das funktioniert, fassen wir in unserem Artikel zusammen.
Das belgische Unternehmen Amnovis schließt eine IP-Lizenzvereinbarung mit der KU Leuven ab. Damit kann der von Amnovis nach sechs Jahren Forschungsarbeit entwickelte Kupfer-3D-Druck-Ansatz kommerziell genutzt werden. Wir stellen diesen einmal vor.
Das belgisch-niederländische Unternehmen Luxexcel wurde von Meta, dem Mutterkonzern von Facebook, aufgekauft. Luxexcel entwickelt Lösungen für den 3D-Druck von Brillengläsern. Dazu gehört auch das VisionPlatform 7-3D-Druck-System. Wir stellen die Details zu der Firmenübernahme vor.
Das schwedische Unternehmen Hexagon AB übernimmt das hessische Unternehmen LocLab. LocLab entwickelt eine Technologie, die einen hohen Automatisierungsgrad bewährter Arbeitsabläufe und künstlicher Intelligenz ermöglicht. Wir stellen das Unternehmen und seine Lösungen vor.
Das 3D-Druck-Unternehmen Stratasys kündigt einen neuen automatisierten Farb-3D-Druck-Workflow mit der Dental System-Software von 3Shape und dem 3D-Drucker J5 DentaJet an. Dentallabore können zusammen mit einem Intraoralscanner und der Software von 3Shape Farb- sowie geometrische Informationen über den Mund des Patienten erfassen. Anschließend können mit dem J5 DentaJet personalisierte Zahnmodelle in Vollfarbe gedruckt werden.
Das australische 3D-Druck-Unternehmen Amaero International geht mit Rabdan Industries eine bindende Joint-Venture-Vereinbarung (JV) ein. Diese soll die additive Fertigung und Metallpulverproduktion in Abu Dhabi voranbringen und damit den gesamten Metall-3D-Druck in der arabischen Region fördern. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.
Das dänische Kaffeeunternehmen Bentax wandte sich an das Danish Technological Institute, um den 3D-Druck für Komponenten seiner Kaffeemaschinen zu untersuchen. In einem MADE-Materialdemonstrationsprojekt ersetzte das Unternehmen die bisherigen teuren Milchpumpen durch 3D-gedruckte Ersatzteile. Dadurch gelang es ihnen, den Produktionsabfall sowie die Kosten zu reduzieren.
Der Systemintegrator Transition Technologies PSC und Oerlikon Surface Solutions geben ihre Zusammenarbeit bekannt. Oerlikon Surface Solutions bietet Lösungen für die Oberflächenbearbeitung und additive Fertigung. Transition Technologies PSC Germany GmbH wird Oerlikon Surface Solutions bei seiner Digitalisierungsstrategie unterstützen.
Der deutsche Sartorius Konzern aus Niedersachsen ist eine Unternehmenspartnerschaft mit der schwedischen BICO Group eingegangen, die auch Lösungen für das 3D-Bioprinting entwickelt. Der biopharmazeutische Anbieter besitzt nun rund 9,1 Prozent der Anteile an der BICO Group. Wir stellen die Details zur Partnerschaft vor.
Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen Formlabs ist neuer Geschäftspartner von FITTLE, einem Unternehmen für Omnichannel-Finanzierungslösungen und dem Gerätefinanzierungsgeschäft der Xerox Holdings Corporation. Mithilfe der Finanzierungsmöglichkeiten von FITTLE sollen Kunden von Formlabs einen einfacheren Zugang zu 3D-Druckern erhalten.
Die beiden Unternehmen Lockheed Martin und Sintavia geben ihre Zusammenarbeit bekannt. Gemeinsam prüfen sie, inwieweit sich der Metall-3D-Druck als Alternative für Guss- und Schmiedeteile eignet. Die Zusammenarbeit baut auf die Lieferketteninitiative „AM Forward“ des Weißen Hauses auf.
Das deutsche Unternehmen DMG Mori und das Illinois Institute of Technology planen den Bau eines nationalen Zentrums für fortschrittliche Fertigung. Damit sollen Arbeitskräfte auf die fortschrittlichen Fertigungstechnologien, zu der auch die additive Fertigung zählt, vorbereitet werden. Wir fassen die Pläne der beiden Unternehmen einmal zusammen.
Der Berliner On-Demand-Fertigungssoftware-Hersteller 3YOURMIND hat zusammen mit dem Materialunternehmen Arkema die Online-Plattform „Easy 3D“ angekündigt. Arkema-Kunden sollen darüber mit Lieferanten verbunden werden, die Arkema-Materialien anbieten. Ingenieure erhalten über das Easy 3D-Poral nicht nur Zugriff auf Materialvorschläge, sie können auch von anderen Vorteilen für ihre Teileproduktion profitieren. Welche genau, fassen wir in unserem Artikel zusammen.
Die additive Fertigungsplattform MakerVerse mit Sitz in Berlin hat mehrere Qualitätssicherungsoptionen von dem Technologieunternehmen ZEISS aus dem baden-württembergischen Oberkochen in seine Plattform integriert. Die Integration der ZEISS Quality Excellence Center in das Fertigungspartnernetzwerk von ZEISS eignet sich vor allem für Kunden, die industrietaugliche Qualitätsprüfungen und Berichte für ihre industriell 3D-gedruckten Teile benötigen.
Autodesk Fusion 360 und das 3D-Druck-Unternehmen EOS geben ihre Zusammenarbeit bekannt. Gemeinsam wollen sie die Fähigkeiten der additiven Fertigung „auf eine neue Stufe“ anheben. Wir fassen zusammen, was die Partnerschaft für Vorteile verspricht.
Das 3D-Druck-Unternehmen SLM Solutions aus Schleswig-Holstein geht eine Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Elementum 3D ein. Gemeinsam wollen sie das Materialangebot für die Industrie-3D-Druck-System von SLM Solutions erhöhen. Elementum 3D profitiert dabei von einer erhöhten Sichtbarkeit seiner Materialien.
Das niederländische Unternehmen Bond3D und Invibio Biomaterial Solutions haben zusammen eine 3D-Druck-Methode entwickelt mit der Wirbelsäulenkäfige der „nächsten Generation“ möglich sein sollen. Mit ihrer Methode sind 3D-gedruckte Käfige realisierbar, die die erforderliche Porosität aufweisen, die die Bildung neuer Knochen stimulieren können soll.
Das US-amerikanische Metall-3D-Druck-Unternehmen Desktop Metal erhält einen 9 Millionen Dollar Auftrag von einem deutschen Automobilhersteller. Außerdem hat das Unternehmen einen Vertrag mit dem Department of Veterans Affairs für FreeFoam-Produkte unterzeichnet. Wir fassen die Inhalte der Kooperation einmal zusammen.
Der amerikanische Entwickler von Festkörperbatterien Sakuu Corporation gibt die Absichtserklärung zur Zusammenarbeit mit LiCAP Technologies bekannt. LiCAP wird Hochleistungselektroden für Sakuus erwarteten Bedarf an 3D-gedruckten Festkörperbatterieproduktion im großen Maßstab bereitstellen. Außerdem werden sie gemeinsam an Sakuus Batterien „der nächsten Generation“ mit ultrahoher Energiedichte arbeiten.
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