Neuvorstellung:

SHINING3D stellt zwei neue Desktop-3D-Scanner vor

Mit Ankündigung des neuen EMEA Hauptquartiers in Stuttgart hat Shining3D zwei neue 3D-Scanner vorgestellt – den Einscan-SE und Einscan-SP. Wir stellen beide 3D-Scanner vor.

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Das chinesische Unternehmen SHINING3D hat sein EMEA-Hauptquartier in Stuttgart eingerichtet und seinen 3D-Desktop-Scanner EinScan vorgestellt. Der Europasitz wird den Vertrieb des 3D-Scanners für den europäischen Markt sofort übernehmen und als Sales-, Support- & Innovations-Center aktiv werden. Die Verkaufsaktivitäten in Europa sollen von der EMEA-Hauptverwaltung verstärkt werden und ist für SHINING3D ein wichtiger Schritt zur Ausweitung seiner Geschäftstätigkeit in den Bereichen 3D-Scanner und 3D-Drucker außerhalb seines Heimatlandes China.

Die 3D-Scannersysteme EinScan-SE (Elite) und EinScan-SP (Platinum) bieten die Möglichkeit einen schnellen 360 Grad Rundum-Einzelscan mit hoher Auflösung durchzuführen. Die zwei Systeme verfügen über ein automatische Ausrichtungsfunktion und Netzgenerierung. Die Einzelpunktgenauigkeit beläuft sich bei EinScan SE auf 0,1 mm und bei EinScan SP auf 0,05 mm. Das minimale Scanvolumen muss sich jeweils auf 30 x 30 x 30 mm belaufen. Die maximale Größe des Scan-Objekts darf bei 700 x 700 x 700 mm (SE) bzw. 1200 x 1200 x 1200 (SP) liegen. Der automatische Scan ist nach 1 Minute (SP) bzw. 2 Minuten (SE) abgeschlossen und die Auflösung der integrierten Kamera beträgt 1,3 Megapixel. Weitere Informationen können der Pressemitteilung entnommen werden.

Video zum vergleichbaren Einscan-Pro 3D-Scanner

Weitere Neuigkeiten aus der Welt der 3D-Scanner: In Australien fährt der 100 Jahre alte Oldtimer Delage Typ S dank Hilfe eines 3D-Scanners und 3D-Druckers wieder. Das Kölner StartUp „Die Schuhleister“ verwendet einen 3D-Scanner um passgenaue Schuhe für Kunden zu drucken. Für den Heimgebrauch stellte der Hersteller XYZPrinting im November 2016 einen 3D-Ganzkörperscanner für 229 Euro vor, mit dem Anwender daheim basierend auf den 3D-Scan ein eigenes 3D-Selfie von sich selbst per 3D-Drucker erstellen können. Der 3D-Scanner „He3D Ciclop“ ist ein Bausatz und kostet sogar nur 120 Euro und wurde im Juni 2016 vorgestellt.

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