Auf der diesjährigen Sportmesse ISPO stellt das deutsche Unternehmen Sympatex seinen wasserdichten Schuh 4.0 vor. Dieser wird vor Ort live mit einem 3D-Drucker hergestellt. Die Konzeptstudie soll unter dem Motto „Closing the Loop“ zeigen, wie Schuhe in der Zukunft aussehen könnten. Als Besonderheit wurde das 3D-Druckmaterial aus Plastikmüll gewonnen.

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Auf der diesjährigen ISPO wird das Unternehmen Sympatex einen wasserdichten Schuh 4.0 vorstellen. Wie in einer Pressemitteilung erwähnt wird, entstand der Schuh mit einem 3D-Drucker. Die Konzeptstudie zeigt, wie derartige Schuhe in Zukunft aussehen könnten. Für den Prototyp wurde das Motto „Closing the Loop“ (den Kreislauf schließen) gewählt.

Konzeptstudie zeigt Möglichkeiten für Schuhe aus Plastikmüll

Eine Upcycling-Produktionstrasse mit Plastikschreddern, Extrudern und 3D-Druckern zeigen, wie Plastikmüll für die werthaltige Nutzung in der Schuhindustrie eingesetzt werden kann. In der Konzeptstudie können Messebesucher sehen, wie dank einem modular aufgebautem Designkonzept in kurzer Zeit ein Schuh per 3D-Druck aus recycelten Materialien hergestellt wird und er mit minimalen Aufwand wieder zerlegt werden kann.

Einen Tag vor der Messe wird im Rahmen einer Plogging-Aktion in München von aktiven Endverbrauchern Plastikmüll in der Münchner Innenstadt eingesammelt. Davon wird ein Teil des Mülls am Messestand von Sympatex geschreddert und zu Filament verarbeitet.

» Lesen Sie auch: 18 Projekte und Ideen 3D-Druck für das Recycling einzusetzen

Schuh 4.0 von Sympatex
Bei der diesjährigen ISPO stellt Sympatex seinen Schuh 4.0 vor (Bild © Sympatex).

Messebesucher erleben Entstehung des Schuhs 4.0

Im Anschluss entsteht aus dem recyceltem Müll mit einem 3D-Drucker ein Schuhobermaterial. Dieses und der kürzlich enthüllte nahtlose und wasserdichten Sympatex-Innenschuh Utmospheric bilden die Basiselemente für den innovativen Schuh 4.0.. Die Sohle liefert die Partner-Firma Vibram. Messebesucher erhalten Gelegenheit, an den vier Messetagen die Entstehung des Schuhs 4.0 live mitzuerleben.

Plastikmüll wird mittlerweile für eine Reihe von 3D-Druck-Projekten verwendet. Das belgische Start-up Yuma fertigte aus Plastikmüll schicke Designerbrillen. Eine Übersicht aktueller Einsatzbereiche von 3D-Druck für den Umweltschutz finden Sie hier und regelmäßig auch in unserem kostenlosen 3D-Druck-Newsletter.

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