News zum Thema
Das US-Start-up Dimension Inx hat eine neuartige Technologie für den 3D-Druck von therapeutischen Implantate entwickelt, die eine deutlich schnellere Regeneration und Reparatur von Gewebe ermöglichen sollen. Eine Seed-Finanzierungsrunde schloss das das Bioprinting-Unternehmen jetzt mit einem Betrag in Höhe von 3,175 Mio. USD erfolgreich ab. Damit will Dimension Inx sein nächstes Ziel, die Zulassung durch die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA, erreichen.
Die beiden Jungunternehmer vom Start-up „Tailored Grips“ stellen Fahrradgriffe mit dem 3D-Drucker her, die passgenau auf die Kunden zugeschnitten werden. Damit will Tailored Grips den schmerzhaften Problemen, wie sie oft bei häufigen Fahrradfahrern auftreten können, vorbeugen. Die kundenindividuellen und passgenauen Fahrradgriffe sollen ab März/April 2021 erhältlich sein.
Die Französin Marine Core-Baillais wurde als ehemaliger CEO bei Sculpteo in den vergangenen Jahren zur 3D-Druck-Expertin und ist nebenbei auch gelernte Konditorin. Über das Crowdfunding-Portal Kickstarter stellt sie gerade einen innovativen Extruder vor, der das Verzieren von Backwaren mit aufwendigen Designs über herkömmliche Desktop-3D-Drucker möglich macht. Bereits nach wenigen Tagen konnte die Kampagne bereits das fast das doppelte ihres Finanzierungsziels erreichen.
So ziemlich allen Menschen in Deutschland sind Produkte des schwedischen Einrichtungskonzerns IKEA bekannt. Der ungarische Designer Adam Miklosi sah jedoch Verbesserungsbedarf bei einigen dieser Produkte und stellte mit seinem 3D-Drucker Upgrade-Produkte her, die er jetzt unter dem Namen „Uppgradera“ als Kollektion anbietet.
Die in Sachsen ansässige Additive Drives GmbH hat von AM Ventures ein Seed Investment in Höhe von 1,5 Mio. US-Dollar erhalten. Damit will das Dresdener Start-up die Markteinführung vorantreiben. Das Unternehmen bringt Elektromaschinen mit seinen Bauteilen aus dem 3D-Drucker in deutlich höhere Leistungs- und Wirkungsgradbereiche.
Bei der 1. Süddeutschen 3D-Druck-Challenge von der Hochschule Neu-Ulm wurden einige interessante Projekte eingereicht. Die Teilnehmer legten einen Businessplan vor und druckten ihre Prototypen mit einem 3D-Drucker. Gewonnen hat die Challenge mit Teams aus ganz Europa das Team „BitArt“, welches aus Erinnerungen in Form von Texten, Fotos oder Musikstücken einzigartige Kunstwerke aus dem 3D-Drucker erstellt.
Auf Kickstarter befindet sich derzeit eine Kampagne vom Hersteller Petoi, in der das Roboter-Haustier „Bittle“ vorgestellt wird. Der Roboter-Bausatz aus spritzgegossenem Kunststoff wird bereits für unter 200 Euro angeboten, hat zahlreiche Tricks auf Lager und kann auch im MINT-Unterricht eingesetzt werden. Wir stellen das technisch ausgefeilten, preiswerten Roboter einmal genauer vor.
WIESEMANN ist einer der ältesten Werkzeughersteller Deutschlands. Seine neue Tochtergesellschaft WIESEMANN 1893 möchte sich mit moderner Fertigungstechnologie einen Namen machen und bietet dafür u.a. kostenlose 3D-Druckvorlagen nützlicher Alltagswerkzeuge für die Werkstatt an. Dazu zählen zahlreiche Halter für Werkzeuge, die kostenlos mit dem 3D-Drucker ausgedruckt werden können.
Zum ersten Mal das Gesicht des Kindes im Bauch einer Mutter zu sehen, ist ein emotionaler Moment für die werdenden Eltern. Für Eltern mit einer Sehbeeinträchtigung, die allein mit einem Ultraschallbild des Embryos kaum bis nichts anfangen können, hat ein Ärzteteam aus dem Johns Hopkins Center für fetale Therapie jetzt eine Idee entwickelt, bei dem der 3D-Druck eine zentrale Rolle spielt. Auf Grundlage von einem 3D-Scan erhalten die werdenden Eltern ein Bas-Relief-Modell ihres Embryos aus dem 3D-Drucker und können das Gesicht ihres Kindes somit taktil erfassen.
Mighty Buildings ist ein Startup aus Kalifornien, das sich mit einer Production-as-a-Service-Plattform einen Namen beim 3D-Druck von Gebäuden machen möchte. Für das Unternehmen steht dabei die Rationalisierung und Automatisierung von Bauprozessen im Vordergrund. Zur Weiterentwicklung hat Mighty Buildings jetzt 30 Millionen US-Dollar Finanzierungskapital erhalten.
Das Cleantech-Start-up Additive Drives aus Sachsen arbeitet mit Bauteilen aus dem 3D-Drucker, um Elektromotoren effizienter zu machen. Das Unternehmen, das erst vor einem Monat gegründet wurde, legt den Fokus auf einen Leistungsbereich um 100 Kilowatt für E-Antriebe in Hybriden und Autos. Wir stellen die Pläne von Additive Drives einmal vor.
Holz ist ein viel genutztes Baumaterial, das im 3D-Druck jedoch noch nicht sehr präsent ist. Das will das neu gegründete Start-up FORUST jetzt ändern. Das noch junge 3D-Druckunternehmen möchte in Zukunft die Vielfältigkeit von 3D-gedruckten Objekten aus Holz für die Innenraumgestaltung nachhaltiger Wohngebäude aufzeigen. Wir stellen das Start-up einmal genauer vor.
The Ranch Companies, ein Unternehmen, das dem ehemaligen Profiboxer Mike Tyson gehört, wird in Kooperation mit dem Start-up Smart Cups Trinkbecher mit Cannabisextrakten aus dem 3D-Drucker herstellen. Dies 3D-gedruckten Hanfbecher sollen dabei helfen, den medizinischen Einsatz von Marihuana mit einer optimalen Dosierung zu verbessern. Wir stellen die Cannabis-Becher von Mike Tyson einmal genauer vor.
Das deutsche Unternehmen Lightning Cosplay stellt ausgefallene Kostüme für Cosplayer her. Bei der Produktentwicklung und Hersteller der Kostüme kommen auch 3D-Drucker zum Einsatz, unter anderem der M200 vom Hersteller Zortrax. Wir stellen die Arbeit des Start-ups einmal genauer vor.
Das österreichische Start-up UpNano hat in Kooperation mit der TU Wien ein 3D-Druckverfahren für Objekte in der Größe von nur 200 Nanometern entwickelt. Bei einem der Testdrucke gelang ihnen der 3D-Druck einer detailgenauen Burg auf einer Bleistiftspitze. Wir stellen die Arbeit vor.
Die leidenschaftlichen „Foam Dart Launcher“-Spieler Jesse und Jackie Kovarovic haben mit dem Project FDL ein eigenes Start-up gegründet. Dafür entwickeln sie funktionsfähige High-Speed-Performance-Schaum-Darts-Kanonen. Wir stellen die Spielzeugwaffen, die mit viel Liebe zum Detail und besonderen Fähigkeiten im Umgang mit dem 3D-Drucker entstanden sind, einmal genauer vor.
Das französische La Pâtisserie Numérique will die Verwendung von 3D-Druck für Backwaren und in der Lebensmittelindustrie im Allgemeinen voranbringen. Dafür hat das Start-up eine Slicer-Software für den Lebensmitteldruck entwickelt. Als Demonstrationsobjekt entstand die Notre-Dame de Paris-Rose auf einem Kuchen.
Spectroplast, ein Jungunternehmen und Spin-Off der ETH Zürich aus der Schweiz, stellt maßgeschneiderte Silikonteile mit dem 3D-Drucker her. Aufgrund der anhaltenden Coronavirus-Pandemie erfährt das Unternehmen gerade einen Boom an Anfragen aus dem In- und Ausland, nach 3D-gedruckten Silikonaufsätzen für Atemschutzmasken.
Der finnische Technologiekonzern Nokia hat mit der „Factory in the Box“ eine neue mobile Fertigungsstätte vorgestellt. Die Factory in the Box ermöglicht es Industrie 4.0-Hard- und Softwarelösungen innerhalb weniger Stunden an unterschiedlichen Orten zu nutzen. Enthalten ist auch der Figure 4 3D-Drucker von 3D Systems.
Ein britischer Designer und Universitätsabsolvent hat mit TypeCase eine Handyhülle entwickelt, mit der Menschen mit Beeinträchtigungen leichter kommunizieren können. Die Handyhülle hilft vor allem Menschen mit Sehbehinderung, aber auch Menschen mit amputierten Fingern oder Händen sollen von TypeCase profitieren können. Wir stellen das selbst entwickelte Produkt aus dem 3D-Drucker einmal genauer vor.
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