News zum Thema

Forscher der Universität Kassel entwickeln Stahllegierung mit hoher Schadenstoleranz für den 3D-Druck

24. Januar 2018 Andreas Krämer Leserzeit: 2 Min.
Forscher der Universität Kassel entwickeln Stahllegierung mit hoher Schadenstoleranz für den 3D-Druck

Der Werkstoffwissenschaftler Prof. Dr.-Ing. Thomas Niendorf von der Universität Kassel hat eine neue Stahllegierung für den 3D-Druck entwickelt, die eine hohe Schadenstoleranz aufweist und so künftige gedruckte Produkte sowohl sicherer als auch zuverlässiger machen wird. Vor allem die Luft- und Raumfahrt aber auch die Automobilindustrie können von den spannenden Forschungsergebnissen profitieren. Wir stellen die Arbeit von Prof. Dr.-Ing. Thomas Niendorf einmal genauer vor.

Ramaco Carbon plant 3D-Drucker von Carbon einzusetzen, um Auto- und Flugzeugteile mit Kohlenstoff aus Kohle zu drucken

10. Januar 2018 Remziye Korner Leserzeit: 3 Min.
Ramaco Carbon plant 3D-Drucker von Carbon einzusetzen, um Auto- und Flugzeugteile mit Kohlenstoff aus Kohle zu drucken

Ramaco Carbon, ein Kohleunternehmen, aus Wyoming, wird dank einer Produktionspartnerschaftsvereinbarung mit Carbon künftig 3D-gedruckte Bauteile mit Kohlenstoff aus Kohle für Autos oder Flugzeuge herstellen. Zum Einsatz kommt die CLIP-Technologie, die dem Unternehmen bereits zu dreistelligen Millionenbeträge an Investments beschert hat.

So entstand mit 3D-Druck ein Ventilblock für den Airbus A 380

26. Oktober 2017 Marcel Thum Leserzeit: 5 Min.
So entstand mit 3D-Druck ein Ventilblock für den Airbus A 380

Zusammen mit Liebherr hat der 3D-Drucker-Hersteller EOS mit Hilfe von Metall-3D-Druck einen Ventilblock für die primäre Flugsteuerung für den Airbus A 380 entwickelt, der die gleiche Leistung wie das konventionelle Bauteil bietet aber 35 Prozent weniger Gewicht aufweist und aus weniger Einzelteilen besteht. In dieser Fallstudie stellen wir den gesamten Produktentwicklungsprozess einmal genauer vor.

Forscher berichten von „Durchbruch“ beim Aluminium-3D-Druck

21. September 2017 Andreas Krämer Leserzeit: 4 Min.
Forscher berichten von „Durchbruch“ beim Aluminium-3D-Druck

Forscher von dem kalifornischen Unternehmen HRL Laboratories haben eine neue Technik für den 3D-Druck mit Aluminium entwickelt. Die Nanopartikel-Funktionstechnik wird als „Durchbruch“ bezeichnet und soll Automobil- und Luftfahrtunternehmen sowie Forschung und Verteidigung völlig neue Möglichkeiten mit 3D-Druck bieten. Hier wird das Verfahren einmal genauer vorgestellt.

Stratasys Direct Manufacturing druckt Teile des Airbus A350 XWB

19. Juli 2017 Andreas Krämer Leserzeit: 2 Min.
Stratasys Direct Manufacturing druckt Teile des Airbus A350 XWB

Das Unternehmen Stratasys Direct Manufacturing wurde vom Airbus mit dem 3D-Druck von Polymerbauteilen für den Airbus A350 XWB beauftragt. Welches Material zum Einsatz kommen soll und was sich der Flugzeughersteller davon verspricht, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Eviation Aircraft nutzt 3D-Druck für die Entwicklung des ersten vollelektrischen Pendler-Flugzeugs

30. Juni 2017 Susann Heinze-Wallmeyer Leserzeit: 3 Min.
Eviation Aircraft nutzt 3D-Druck für die Entwicklung des ersten vollelektrischen Pendler-Flugzeugs

Das israelische Unternehmen Eviaton Aircraft arbeitet an der Entwicklung des weltweit ersten vollständigen elektronischen Pendler-Flugzeugs und nutzt dafür hauptsächlich 3D-Druck-Lösungen von Stratasys. Aktuellen Planungen zufolge soll das erste Flugzeug in etwa vier Jahren abheben. Das Unternehmen gibt an in den letzten Jahren „Hundertausende US-Dollar sowie sechs Monate oder mehr Arbeitszeit“ mit 3D-Druck eingespart zu haben.

Neue Technik macht Prometheus-Motoren für Ariane 6-Raketen zehnmal günstiger

Susann Heinze-Wallmeyer Leserzeit: 3 Min.
Neue Technik macht Prometheus-Motoren für Ariane 6-Raketen zehnmal günstiger

Die nächste Generation von Raumfahrzeugen, die ab dem Jahr 2030 ins Weltall steigt, wird wahrscheinlich von einem Raketenantrieb mit bahnbrechender Technologie in den Orbit befördert. Der hierzu wahrscheinlich verwendete Prometheus-Motor wurde vor Kurzem vorgestellt. Auch der Metall-3D-Druck spielt eine bedeutende Rolle.

Optisys reduziert mit 3D-Druck und Simulationssoftware Gewicht, Materialverbrauch und Kosten für Antennenteile um bis zu 95 %

22. Juni 2017 Susann Heinze-Wallmeyer Leserzeit: 2 Min.
Optisys reduziert mit 3D-Druck und Simulationssoftware Gewicht, Materialverbrauch und Kosten für Antennenteile um bis zu 95 %

Das im US-Bundesstaat Utah ansässige Unternehmen Optisys hat das Herstellungsverfahren für Metallantennen überarbeitet und nutzt für die Fertigung der Einzelteile oder auch der kompletten Antenne nun Metall-3D-Drucker von Concept Laser. Optisys konnte damit seinen gesamten Produktions- und Kostenplan erheblich optimieren.