News zum Thema
Das Chemie- und Materialunternehmen Lubrizol aus den USA hat seine neuen 3D-Drucker-Materialien präsentiert. Die polymerbasierten Materialien richten sich an Manufakturen, die 3D-Drucker für die Herstellung ihrer Sportschuhe einsetzen. Das Unternehmen ist zusätzlich eine interessante Kooperation eingegangen.
Eine Gruppe von Studenten am Rochester Institute of Technology hat ein mit Solar angetriebenes 3D-Drucker-Stromversorgungssystem entwickelt. Das Projekt wurde nach Vollendung den Einwohnern der Stadt Cali in Kolumbien vorgestellt. Mit dem Solarsystem soll zukünftig auch der Einsatz von 3D-Druckern in Gegenden mit unzureichender Stromversorgung möglich werden, zum Beispiel zur Herstellung medizinische Instrumente oder Werkzeuge.
German RepRap hat erneut sein Portfolio an 3D-Druck-Material für industrielle Anwendungen erweitert. Mit dem neuen Polycarbonat-Max bietet German RepRap einen thermoplastischen Kunststoff, der erstklassig formbar und mit optimalen Eigenschaften für hohe Beanspruchung ausgestattet ist. Vor allem drei Industriebereich profitieren von dem neuen Material.
BMW und das MIT Self-Assembly Lab haben vor kurzem ein aufblasbares, 3D-druckbares Material vorgestellt, welches für die Verwendung in Fahrzeuginnenräumen angedacht ist. Das sogenannte „Liquid Printed Pneumatics“-Material kann sich in alle Formen ausdehnen. Zu sehen ist die Entwicklung in der „The Future Starts Here“ Ausstellung in London.
Der deutsche 3D-Drucker-Hersteller German RepRap hat ein neues Hochtemperatur-Filament vorgestellt. PEKK Carbon ist ein Hochtemperatur-Filament stammt aus der Gruppe der Polyetherketone. Aufgrund seiner Eigenschaften eignet es sich besonders für industrielle Anwendungen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt- aber auch der Automobilindustrie.
Auf dem Europatag in der Düsseldorfer Altstadt konnten Besucher am vergangenen Samstag ein innovatives 3D-Druckmaterial auf Basis von Kartoffelstärke begutachten. Sogar ein Minister aus dem neuen Bundeskabinett überzeugte sich von dem Filament.
Das Recycling von Autoreifen ist kein einfaches Unterfangen. Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurden aber schon einige Wege gefunden, die hohe Umweltbelastung einzuschränken. Der italienische Hersteller TreeD Filaments hat jetzt gemeinsam mit dem Schweizer Unternehmen Tyre Recycling Solutions eine Lösung entwickelt, um aus alten Autoreifen ein vielseitig einsetzbares und hochwertiges Filament zu gewinnen. Wir stellen das PNEUMATIQUE-Filament einmal genauer vor.
Carbon präsentierte vor kurzem seine neuen 3D-Druckmaterialien für die Produktion. Das eine, EPU 41, zielt aber auf Sicherheit und Komfort im Rahmen industrieller Anwendungen. Das andere, EPX 82, ist ein hochfestes Konstruktionsmaterial. Erste Unternehmen nutzen die Materialien bereits.
ViscoTec hat für seinen 3D-Druckkopf vipro-HEAD eine optionale Heizfunktion vorgestellt, die den 3D-Druck von viskosen Materialien ermöglicht. Flüssigkeiten und Pasten wie Wachse, Keramiken und auch Polymere können mit dem Zusatzgerät, welches einfach an den 1K-Druckkopf vipro-HEAD angebracht wird, extrudiert werden und erweitern so die Möglichkeiten der Anwender der vipro-HEAD-Extruder.
Das US-Unternehmen 3D-Hybrid aus Kalifornien hat drei neuartige und innovative 3D-Drucker-Druckköpfe für CNC-Maschinen entwickelt, die eine CNC-Maschine in einen 3D-Drucker verwandeln können sollen. Es gab bereits ein Pilotprojekt, wo die Aufsätze zum Einsatz kamen (siehe Video). Mit den in drei Varianten erhältlichen Aufsätzen plant 3D-Hybrid namhaften Unternehmen Konkurrenz zu machen.
LSS bietet ab sofort die karbonfaserverstärkten 3D-Druckmaterialiel Windform XT 2.0 und Windform CP von CRP. Mit dem Kohlenstofffaser verstärkten Verbundwerkstoff lassen sich Hochleistungsanwendungen aus den Branchen Motorsport, Luft- und Raumfahrt sowie UAV im 3D-Druckverfahren herstellen.
Der deutsche Chemiekonzern Evonik Industries hat am Standort Marl eine neue Anlage eröffnet, für die Herstellung von Polyamid 12-Pulver (PA12) der Marke VESTOSINT. Das Unternehmen begründet die Investition, die im mittleren zweistelligen Millionenbereich liegt, mit dem großen Wachstumspotenzial des industriellen 3D-Drucks in der Zukunft.
Ein Unternehmen aus der USA namens BIOLIFE4D plant mit Hilfe von 3D-Druck transplantierbare Herzen herzustellen. Die Herzen sollen dem Organmangel gegenüberstehen und es Menschen zukünftig ermöglich „per Knopfdruck“ Herzen herstellen zu lassen.
Der Werkstoffwissenschaftler Prof. Dr.-Ing. Thomas Niendorf von der Universität Kassel hat eine neue Stahllegierung für den 3D-Druck entwickelt, die eine hohe Schadenstoleranz aufweist und so künftige gedruckte Produkte sowohl sicherer als auch zuverlässiger machen wird. Vor allem die Luft- und Raumfahrt aber auch die Automobilindustrie können von den spannenden Forschungsergebnissen profitieren. Wir stellen die Arbeit von Prof. Dr.-Ing. Thomas Niendorf einmal genauer vor.
Das österreichische Unternehmen HAGE 3D hat sich bei der Optimierung seiner Druckqualität das flexible 3D-Druck-Material Arnitel® ID genauer angesehen und getestet. Die Ergebnisse, des thermoplastischen Copolyster Elastom, welches zu 50% aus erneuerbaren Materialien besteht, stellten sie jetzt vor.
Der hessische Distributor RESINEX erweitert sein Portfolio um ein hochwertiges PA6-Polymer von Solvay. Mit dem Sinterline® Polyamid-6-Pulver von Solvay steht Kunden ab sofort ein Polymer für den professionellen SLS-3D-Druck zur Verfügung. Wir stellen das Sinterline® Polyamid-6-Pulver von Solvay einmal genauer vor.
Ultimaker hat sowohl ein neues 3D-Druck-Material als auch einen neuen Druckkopf auf den Markt gebracht. Das Breakaway Supportmaterial lässt sich leichter entfernen, der neue Druckkopf besitzt eine 0,25 mm Düse, die sehr feine und detailreiche Drucke erlaubt.
Mit dem STSPIN820 hat STMicroelectronics einen neuen, hochpräzisen Controller für die Ansteuerung von Motoren für Roboter und 3D-Drucker vorgestellt. Der Controller ermöglicht es Motoren um einen Bruchteil eines Grades zu bewegen und macht so Roboter und 3D-Drucker der nächsten Generation möglich.
Vor Kurzem brachte BASF das Ultrafuse 316LX Filament auf den Markt. Dieses Material wird aus einem Polymer gefertigt, dem Edelstahlpartikel hinzugefügt wurden. Das Filament wurde nun von Apium Additve Technologies mit dessen FFF 3D-Druckern umfangreichen Tests unterzogen.
Auf der diesjährigen formnext, die heute ihre Pforten öffnete und bis zum 17. November läuft, präsentiert das Chemieunternehmen SABIC sein neues differenziertes Schlagzähfilament und stellt zugleich eine neue Produktfamilie in Europa vor, mit der das Potenzial additiver Fertigungsverfahren erweitert werden kann.
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