News zum Thema
Mit „Sarco“ hat der australische Arzt Philip Nitschke, auch bekannt als „Dr. Death“ und Verfechter der Sterbehilfe, ein Konzept für eine Selbstmordmaschine vorgelegt. Die Daten für die Herstellung der Sterbekapsel sollen als Open Source veröffentlicht werden und so auch den privaten 3D-Druck der Selbsttödungsmaschine ermöglichen. Wer nicht im Besitzt eines 3D-Druckers ist, kann die öffentlich zugängliche Selbstmordmaschine nutzen.
Wertvolle Daten zu sammeln und feindliche Waffen abzulenken ist eine wichtige Funktion der US Air Force. Die Elite-Universität MIT entwickelte nun mit Hilfe von 3D-Druck eine kleine Drohne, die bei derartigen Aufgaben helfen kann. Die Air Force hatte sehr genaue Vorgaben, die es umzusetzen galt. Zum Beispiel muss die Drohne eine Geschwindigkeit von 988 km/h mehrere Minuten halten. Das Ergebnis wird voraussichtlich nächstes Jahr erste Flugtests absolvieren.
Die „family of the future“ ist ein Projekt, das aufzeigen soll, wie sehr der 3D-Druck unseren Alltag beeinflusst und noch beeinflussen kann. Es wird durch 90 3D-gedruckte Objekte geführt und dabei 15 3D-Drucktechnologien vorgestellt. Auch neue Erfindungen entstanden im Zuge des Projekts, das zuletzt auch auf der formnext 2017 zu sehen war und erstmals auf der Prototyping 2017 vorgestellt wurde.
Dass die Vereinigte Arabischen Emirate nicht gerade für das Backen kleiner Brötchen bekannt ist, dürfte längst bekannt sein. Größer, schneller, futuristischer lautet die Devise der milliardenschweren Scheichs des Emirats. Mit diesem neuen Projekt setzen die Visionäre allerdings die Messlatte ein ganzes Stück nach oben. Bis zum Jahr 2117 sollen vollautomatische Roboter-Polizisten aus dem 3D-Drucker die Kolonien auf dem Mars beschützen.
Neben zahlreichen weiteren Unternehmen ist auch die XJet Ltd. auf der formnext 2017 in Frankfurt am Main vertreten. Hier kündigte das Unternehmen eine Intensivierung des Kommerzialisierungsprozesses und den Launch des additiven Fertigungssystems Carmel an. Das erste neue Carmel 3D-Druck-System wird bereits auf der Messe demonstriert.
Das Amsterdamer Projekt „Circulaire Expositie“ spiegelt das Engagement von Amsterdam für eine nachhaltige Stadt wieder. Einige Ausstellungsstücke, wie auch zwei Sofas aus je 3000 Plastiktüten, stammen aus dem 3D-Drucker. Das zeigt, dass der 3D-Druck immer besser beim Recycling eingesetzt werden kann.
Der französische Architekt Vincent Callebaut legte gerade Planungen für den Wiederaufbau der irakischen Stadt Mossul vor. Dabei soll der 3D-Druck eine herausragende Rolle spielen. Er soll für die Fertigung von Brücken, die mit verschiedenen Wohnblöcken und Grünflächen versehen sind, eingesetzt werden. Wie die Planungen genau aussehen, lesen Sie hier.
Die Familie steht vor dem Einzug. In Jaroslawl (Russland) wurde das erste Wohnhaus Europas präsentiert, das mithilfe von industrieller 3D-Druck-Technologie entstanden ist und von einer Familie bezogen werden soll. Dieser Artikel gibt Details und Hintergründe zur Planung und Bau des 3D-gedruckten Wohnhauses. In einem Drohnen-Video kann das Haus angesehen werden.
Ein Chirurgen-Team in Swansea, Wales, rekonstruierte erstmals einen Kiefer mit Hilfe eines 3D-Druckers. Das neue Verfahren war erfolgreich und wurde in die Liste der regulären Behandlungen aufgenommen. Diese Beitrag berichtet über die Behandlung von Debbie Hawkin und das weltweit erste Kieferimplantat aus einem 3D-Drucker.
Das brasilianische Unternehmen Braskem sowie der 3D-Drucker-Hersteller Made in Space haben eine Technologie entwickelt, mit der auf der ISS Kunststoffe recycelt und für den 3D-Druck verwendet werden können. Diese möchten wir Ihnen im folgenden Beitrag etwas näher vorstellen.
Bereits seit einiger Zeit kommt der 3D-Druck verstärkt in der Automobilindustrie zum Einsatz. VW ist mittlerweile dazu übergangen, 90 3D-Drucker anzuschaffen, die an verschiedenen in- und ausländischen Unternehmensstandorten eingesetzt werden. Vor allen Dingen für die Fertigung von Prototypen und Ersatzteilen, die nicht mehr gebaut würden, wird die additive Fertigung on demand eingesetzt.
Die weißrussische Regierung spricht sich angeblich für die Zusammenarbeit mit dem russischen Medical Technopark in Novosibirsk aus. Dort entwickelt man bereits 3D-gedruckte Implantate und weitere medizinische Geräte. Beim heutigen Besuch des weißrussischen Premierministers Andrej Kobjakow wurde eine mögliche Zusammenarbeit angedeutet.
In China gelang es in der letzten Woche einem Roboter, einer Patientin zwei Zähne, die mit einem 3D-Drucker hergestellt wurden, zu implantieren. Entwickelt wurde der Roboter, da in dem Land Zahnarztmangel herrscht und über 400 Millionen Menschen künstliche Zähne benötigen.
Der vom WYSS Institute der Harvard University und weiteren Forschern entwickelte Hybrid-3D-Druck ermöglicht den Präzisionsdruck dehnbarer leitfähiger Tinten. So ist es möglich, Sensoren einzusetzen, die einer regelmäßigen Bewegung standhalten.
Das Maschinenbauunternehmen ViscoTec gab jetzt die Eröffnung einer Niederlassung in Indien bekannt. Man möchte von hier aus den Subkontinent erschließen. Zum Portfolio des Unternehmens gehört auch die 3D-Druck-Technologie, die ab sofort auch bei ViscoTec India angefragt werden kann.
Der Refabricator ist ein wirkungsvoller Weg, um das Recycling und den 3D-Druck im Weltall und auf der Erde deutlich zu vereinfachen.
Wissenschaftler der Nanyang Technological University Singapur nutzen Flugasche, um daraus einen 3D-druckbaren Geopolymer-Mörtel herzustellen. Dieser enthält zudem Stahlschlacke und weitere Chemikalien.
Auch im Jahr 2017 findet wieder die Purmundus Challenge statt. Hier haben Designer, Startups und viele weitere Interessenten die Möglichkeit, innovative Entwürfe einzureichen, die im Bereich des 3D-Drucks gegensätzliche Materialeigenschaften kombinieren.
Danfoss hat sich auf die Herstellung von Kühl-, Heizungs- und Motorsystemen spezialisiert und dabei auch den 3D-Druck integriert. Nun eröffnete das Unternehmen das erste 3D-Druck-Zentrum in Dänemark, zwei weitere sind in Amerika und Asien in Vorbereitung.
Gebäude lichtdurchflutet und hell – gebaut ohne Fenster. Eine innovative Technologie namens Fluid Morphology soll dies möglich machen. Die deutschen Forscher der TU München setzten bei der Fertigung der lichtdurchlässigen Fassade auf 3D-Drucker und geben einen Ausblick in Anwendungsbereiche der Zukunft.
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