News zum Thema
Dubai ist geprägt von Luxus soweit das Auge reicht. Jetzt planen die Scheichs luxuriöse Lufttaxis, die in naher Zukunft das Stadtbild der arabischen Supermetropole prägen sollen. An der Hersteller auch beteiligt ist ein österreichisches Unternehmen, welches für die Fertigung der anspruchsvollen Bauteile auf die Unterstützung von 3D-Druckern setzt.
Ein 30 Tage andauerndes Abenteuer hat ein niederländisches Paar vor sich. Es wird im Rahmen des Projekts Clean2Antarctica von den Union-Inseln zum Südpol und zurück reisen. Als Fahrzeug dient Ihnen dabei ein Solarmobil, welches zu großen Teilen aus recyceltem PET-Flaschen besteht. Der Plastikmüll wurde zu Filament verarbeitet und daraus mit einem 3D-Drucker die Fahrzeugteile gedruckt.
Ein Forscherteam der Nanyang Technological University hat ein Verfahren entwickelt, mit der zwei Roboter gleichzeitig und aufeinander abgestimmt eine Betonstruktur im 3D-Druck aufbauen können. Die zwei Roboter haben bereits einen IKEA Stuhl in nur neun Minuten gefertigt. Jetzt sollen noch einzigartigere Objekte damit möglich sein.
Die Big Bang Messe in England ist Jahr für Jahr ein Treffpunkt für junge Wissenschaftler und Ingenieure. Ein Team von Wissenschaftlern stellte dabei auch Lebensmitteldrucker für die Schulkantine vor. Einzelne Speisen wie sechseckige Bohnen, Kabeljau und Kartoffeln werden dafür testweise auch bereits in einer Grundschule angeboten. Die Schüler zeigten sich an der innovativen Technologie begeistert, was sich auch in einer Umfrage unter den britischen Schülern zur allgemeinen Entwicklung des 3D-Drucks wiederspiegelt.
„Scorpion“ – so lautet der Name des Elektroautos, welches SchülerInnen der HTL Salzburg mit Unterstützung des Unternehmens HAGE3D gefertigt haben. Mittlerweile erhielt das Fahrzeug sogar eine Straßenzulassung. Wir berichten über das Projekt, nennen Details und zeigen Bilder sowie ein Video vom 3D-gedruckten Elektrofahrzeug „Skorpion“.
Das bionische Auge klingt mehr nach Science-Fiction als nach Realität und dennoch soll es bald möglich sein bionische Augen mit einem 3D-Drucker herzustellen und beim Menschen einzupflanzen. Das jedenfalls berichten Forscher der Universität Minnesota, die zuletzt Fortschritte bei ihre selbst entwickelten Lösung machen konnten. Wir stellen die futuristischen Forschungsarbeiten der Wissenschaftler vor.
Die Solar Decathlon China 2018 ist ein Wettbewerb, an dem Teams von Studenten aus aller Welt teilnehmen können. Ein Team der Washington University in St. Louis (WashU) tritt in diesem Jahr mit einem Solarhaus an, das die Form einer blühenden Lotusblume aufweist. Das besondere Design ist nicht das Einzige, das das Lotus House auszeichnet. Das Team berichtet wie der 3D-Druck auch Themen wie Nachhaltigkeit möglich machte.
Der italienische Automobilhersteller XEV ist laut Medienberichten startklar für die Massenproduktion seines fast gänzlich mit einem 3D-Drucker hergestellten Elektroautos. Die Produktion des LSEV Elektromobils soll in Jiangsu (China) in einer Megafabrik stattfinden. Es ist das erste Auto dieser Art, dass mittels 3D-Druck in Massen hergestellt werden wird.
Nach mehrjährigen Forschungen ist einem chinesischen Team von Wissenschaftlern der City University of Hong Kong ein Durchbruch beim 4D-Druck von Keramik gelungen. Die entstandenen Keramiken haben ein komplexes Design und sind äußerst robust. Wissenschaftler sprechen bereits von einer „Revolution in der Materialforschung“ und nennen bedeutende Einsatzbereiche für das 4D-Druckverfahren von Keramik.
Der Designer Jun Kamei hat in seinem Abschlussprojektt für das Royal College of Art in London unter dem Namen „Amphibio“ ein Atmungsgerät mit Kiemen entwickelt. Das futuristische Gerät, welches mit einem 3D-Drucker hergestellt wird, soll dafür sorgen, dass Menschen ohne schwere Ausrüstung unter Wasser lange atmen und sich fortbewegen können. Dem ganzen Projekt geht eine üble Prognose einher.
Wohnraum ist knapp. Zeit ist teuer. Die Anforderungen an geeigneten Wohnraum für eine Welt geprägt durch zunehmende Überbevölkerung ist groß. Die sich rasant weiterentwickelnde 3D-Drucktechnologie ist eine Chance für die Wohnungswirtschaft und könnte diese in wenigen Jahren vollständig revolutionieren.
Im Rahmen des sogenannten „Projekt 5-100“ haben Forscher der polytechnischen Universität St. Petersburg und des Institutes für Zytologie der Russischen Akademie der Wissenschaften einzigartige polymere Materialien für medizinische Zwecke erzeugt, die traumatisierte menschliche Organe reparieren sollen. Das Material befindet sich noch in der Entwicklungsphase, liefert aber bereits vielversprechende Ergebnisse.
Mit der 3D-Printed Habitat Challenge möchte die NASA Wege erforschen, wie sie Lebensraum auf dem Mars oder Mond schaffen kann. Ziel ist es hierbei, nachhaltige Gebäude zu bauen und dies möglichst mit Materialien von Mars und Mond, um Transportkosten auf ein Minimum zu reduzieren. Mit dem Projekt MARSHA ist der AI SpaceFactory ein guter Beitrag in der 3D-Printed Habitat Challenge der NASA gelungen. Wir stellen das zylindrische Gebäude aus dem 3D-Drucker einmal genauer vor.
GE Additive ist eine Tochterfirma des weltweit bekannten Konzerns GE Electric. Das Unternehmen ist vor allem bekannt für seine Metall-3D-Drucker und Bemühungen zur Weiterentwicklung der 3D-Druck-Technologie. Jetzt hat GE Additive ein neues Patent beantragt, wo mittels Blockchain-Technologie digitale Vermögenswerte geschützt werden sollen.
Den Traum vom eigenen Haus hegen viele, doch das ist teuer. Wissenschaftler zweier estnischer Universitäten haben jetzt eine Methode entwickelt, um mit Torf und Ölschieferasche den Rohbau eines Hauses mit einem 3D-Drucker zu drucken. Kosten soll der Rohbau für ein 100-150 m² Einfamilienhaus so nur noch rund 5000 Euro.
Das Yonsei University Health System aus Südkorea hat mithilfe von 3D-Druckern ein künstliches Auge in einer solch hohen Qualität entwickelt, dass es jetzt bereit für die Kommerzialisierung sein soll. Gemeinsam mit lokalen Unternehmen und koreanischen Behörden soll das Projekt bis 2020 abgeschlossen werden.
Vor etwas mehr als einem Jahr haben wir zum ersten Mal über das mit BatiPrint3D entwickelte Yhnova-Haus aus dem 3D-Drucker berichtet. Jetzt wurde es fertiggestellt und die eine französische Familie zieht ein. Wir stellen das fertige 3D-gedruckte Haus einmal genauer vor.
Zeit ist in der Produktion ein wichtiger Faktor, der oft Mangelware ist. Mit dem vom Fraunhofer IPA entwickelten „CassaMobile“ kann man die Produktion direkt an den Einsatzort verlegen und spart sich so Zeit, Transportwege und Lieferengpässe. Die kleine Kompaktfabrik hat einiges zu bieten, unter anderem auch einen 3D-Drucker.
Mit zunehmender Verwendung der 3D-Druck-Technologie im Bauwesen gewinnt auch die Entwicklung neuer Betonmischungen immer mehr an Bedeutung. Die US-Army konnte jetzt eine neuartige Betonmischung als Patent anmelden und beim Projekt „B-Hut“ bereits eine Kaserne mit einem 3D-Drucker bauen. Langfristig will sich das US-Militär mit der schnellen Bauweise von Gebäuden militärische Vorteile verschaffen.
Das US-Unternehmen für Medizintechnik BIOLIFE4D liefert eindrucksvolle Ergebnisse in der Entwicklung von transplantierbarem Gewebe. Erst kürzlich haben wir über die Finanzierung und erste Erfolge ihrer Forschung berichtet. Jetzt gibt es bereits die nächste Nachricht, den 3D-Druck eines Herzpflasters. Und das Unternehmen möchte noch mehr.
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