Das Technologieunternehmen Zellerfeld hat zusammen mit dem Rapper Kanye West die 3D-gedruckten YZY-Stiefel hergestellt. Diese sind aus zu 100 % recycelbarem Material. Zu sehen waren sie unter anderem auf der Pariser Fashion Week.
Das Technologieunternehmen Zellerfeld hat zusammen mit dem Rapper Kanye West die 3D-gedruckten YZY-Stiefel hergestellt. Diese sind aus zu 100 % recycelbarem Material. Zu sehen waren sie unter anderem auf der Pariser Fashion Week.
Der 3D-Drucker „Matrix“ von CERAMBOT wird aktuell auf Kickstarter im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne vorgestellt. Der 3D-Drucker eignet sich für die Herstellung von Töpferwaren, den Einsatz in der Bildung oder für die Umsetzung anderer kreativer Werke. Mit seinem Luftkammer-Extruder soll er zudem das Problem von Luftblasen beim Einfüllen von Keramikmaterialien beseitigen und fehlerfrei gedruckte Keramikobjekte garantieren.
Der Automobilhersteller Nissan präsentierte Ende 2021 das Konzeptauto Ariya. Anschließend beauftragte es Ogle Models and Protoypes mit dem Bau eines Modells im Maßstab 1:3. Dieses wurde jetzt mithilfe von SLA-3D-Druck und CNC-Bearbeitung fertiggestellt.
Das 3D-Druck-Unternehmen Luyten bringt seinen neuen Beton-3D-Drucker Platypus X12 auf den Markt. Bei diesem soll es sich um den größten, mobilen Beton-3D-Drucker handeln, der mit künstlicher Intelligenz betrieben wird. Wir stellen ihn vor.
Mit dem S30 PRO bietet der Hersteller SCULPFUN einen Desktop-Lasergravierer- und -Schneidemaschine mit äußerst präziser Graviergenauigkeit von 0,005 mm für unter 500 Euro. Der SCULPFUN S30 PRO wird mit Air Assist geliefert, was die Gravurqualität noch einmal gegenüber preislich vergleichbaren Geräten verbessern soll. Der S30 PRO eignet sich für häufiges Schneiden und kann zum Beispiel 10 mm Balsaholz oder 6 cm Sperrholz gleichzeitig mit sehr hoher Auflösung schneiden. Wir stellen das Gerät einmal genauer vor.
Die gemeinnützige NGO Team4Humanity möchte mit dem 3D-Druck von Häusern und Schulen Menschen in der Ukraine unterstützen. In einigen Gebieten soll es schon wieder Menschen geben, die in ihre Heimat zurückkehren. Um diesen zu helfen und ihnen ein Heim und Bildung und mehr zu ermöglichen, sollen mit 3D-Druck Schulen und Häuser gebaut werden.
Das österreichische Start-up Plasmics stellt im Rahmen einer Kickstarter-Kampagne sein erstes Produkt, den Plasmics INo Trident, vor. Dabei handelt es sich um eine induktionsbeheizte Düse für FDM-3D-Drucker. Statt herkömmlicher Widerstandsheizpatronen nutzt der INo Trident von Plasmics ein moduliertes Magnetfeld, um Energie in Wärme umzuwandeln.
Im Herbst fallen nicht nur die Blätter von den Bäumen, auch die Preise purzeln, insbesondere bei Gadgets für zu Hause oder die Werkstatt. Es ist die Zeit der Indoor-Hobbies. Was gibt es da Schöneres, als die Gelegenheit zu nutzen, sich einen der 5 am meisten verkauften 3D-Drucker diesen Monats zu einem besonders günstigem Preis zu erwerben? Wir haben die fünf Topseller-3D-Drucker für Einsteiger und Fortgeschrittene zusammengefasst und deren günstigste Preise empfehlenswerter Shops recherchiert.
Die beiden Unternehmen Copner Biotech und Jellagen haben eine Biotinte aus Quallenkollagen entwickelt. Außerdem entstand im Rahmen ihrer Zusammenarbeit der eigenen Angaben zufolge weltweit erste Präzisions-Bioprinter der nächsten Generation. Wir stellen die Arbeit der Partner vor.
Das französische Luft- und Raumfahrtunternehmen Safran hat im Südwesten Frankreichs einen Additive Manufacturing Campus eröffnet. In diesem möchte das Unternehmen forschen, entwickeln und Teile produzieren. Mit dem zunehmenden Einsatz von 3D-Druck möchte Safran zur Dekarbonisierung in der Luftfahrt beitragen.
Forscher des Fraunhofer Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST haben einen Weg gefunden, die Stabilität von mit FDM-3D-Druck hergestellter Bauteilen zu verbessern. Um die Haftung zwischen den Lagen zu optimieren, werden die inneren Oberflächen bereits während des 3D-Drucks mit einer Atmosphärendruckplasmabehandlung nachbearbeitet. Wir stellen die Arbeit der Forscher vor.
Sieben Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum und die Technischen Universität München (TUM) haben ein Memorandum of Understanding für die Gründung des „Bavarian AM Cluster“ (BAMC) unterzeichnet. Neben der TUM sind Unternehmen wie die AUDI AG, EOS, Siemens, GE Additive und andere daran beteiligt. In gemeinsamen Forschungsprojekten sollen die Teilnehmer von der gegenseitigen Bereitstellung modernster Forschungsinfrastruktur und einen schnellen Wissensaustausch entlang der Wertschöpfungskette und über alle Reifegrade hinweg profitieren.
Das 3D-Druck-Unternehmen Desktop Metal und Siemens gehen eine Partnerschaft ein. Im Rahmen dieser wollen sie die Vorteile der AM 2.0-Technologien fördern. Außerdem sollen verstärkt Siemens-Technologien in die 3D-Druck-Systeme von Desktop Metal integriert werden. Dabei konzentrieren die Partner sich vor allem auf das Binder Jetting-Metall-3D-Druckverfahren.
Das 3D-Druck-Unternehmen Farsoon Technologies stellt zwei neuen Versionen seines vor zwei Jahren vorgestellten 3D-Druck-Systems FS621M vor. Mit den FS621M Pro und FS621M-U-4 Großformat-3D-Druckern hat sich Farsoon mit dem Kundenfeedback auseinandergesetzt und neue, erweiterte und vor allem auch verbesserte 3D-Drucker-Versionen entwickelt, die für den AMEA- und US-Markt für Pilotkundenanwendungen bestimmt sind.
Das Hamburger Beratungsunternehmen AMPOWER hat in einer Studie die Nachhaltigkeitspotenziale von Metall-3D-Druck-Technologien untersucht. Dabei zeigte sich, dass es keine allgemeine Antwort darauf gibt, welche Fertigungstechnologie den niedrigsten CO2-Fußabdruck hat. Gab aber auch Verbesserungsvorschläge.
In Großbritannien entsteht mit dem Charter Street-Projekt in Accrington die erste Wohnsiedlung des Landes, die nahezu vollständig mit einem 3D-Drucker aufgebaut werden soll. Diese wird von Building for Humanity und Harcourt Technologies Ltd. gebaut. Der Alleinverkäufer von COBOD 3D-Druckern in Großbritannien, Harcourt Technologies Ltd., wird für den Bau Gebäude-3D-Drucker der Herstellers COBOD nutzen.
HOLCIM ist neuer Investor für das aufstrebende und international expandierende Bau-3D-Druck-Unternehmen und Hersteller von Konstruktions-3D-Druckern COBOD. Im Fokus der Zusammenarbeit stehen unter anderem die proprietäre 3D-Druckfarbe TectorPrint von HOLCIM für den Gebäude-3D-Druck voranzubringen und gleichfalls neue, innovative Lösungen für 3D-Drucker-Materialien, Robotik und Automatisierung zu entwickeln.
Die Formnext Start-up Challenge 2022 hat in diesem Jahr bereits zum achten Mal junge Unternehmen mit ihren innovativen Ideen und Entwicklungen aus dem Bereich der additiven Fertigung ausgezeichnet. Neben der hohen Kreativität in der Produktentwicklung überzeugten die Unternehmen auch mit Tragfähigkeit der Geschäftsmodelle. Wir stellen die Gewinner, zu denen auch Start-ups zählen, die noch ausstehende oder bereits erteilte Patente vorweisen können, vor.
Forscher des Fraunhofer IPA haben eine Verschlussdüse entwickelt, mit der der 3D-Druck von dünnflüssigen oder aufschäumbaren Materialien im FFF- oder FLM-Verfahren möglich sein soll. Bisher war der Druck dieser Materialien nur mit mühevoller Nachbearbeitung verbunden. Die Düse macht damit Hartschaum-Bauteile per FFF- und FLM-3D-Druck möglich. Ein Prototyp wird auf der kommenden Formnext 2022 vorgestellt werden.
Das Berliner Software-Unternehmen trinckle schließt eine erfolgreiche Serie A-Finanzierung mit 3 Mio. Euro ab. Der Lead-Investor ist dabei die HZG Group, welche sich auf die additive Fertigung fokussiert hat. Neben dem frischen Kapital profitiert trinckle außerdem von der Erfahrung der HZG Group in der Branche, um das Unternehmen weiter voranzubringen.