News zum Thema
Der 3D-Drucker-Hersteller Markforged aus den USA hat zwei Neuigkeiten bekanntgegeben. Zum einen wird der erfahrene Mark Schwartz neuer Chief Financial Officer und ab sofort die Finanzgeschäfte von Markforged leiten. Zum anderen wurde der Zeitraum für den angekündigten Börsengang konkretisiert. Börsenstart soll der Sommer 2021 werden.
Das auf Metall-3D-Druck spezialisierte US-Unternehmen VELO3D wird an der US-Börse gelistet. Das gab der Metall-3D-Drucker-Hersteller in einer Pressemitteilung bekannt. Um sein Ziel zu erreichen, wird VELO3D mit der Zweckgesellschaft (SPAC) JAWS Spitfire Acquisition Corporation (JAWS Spitfire) zusammenarbeiten. Damit schafft das nächste Additive Manufacturing-Unternehmen den Börsengang.
Das kanadische Additive Manufacturing Metallpulver-Hersteller PyroGenesis wird seit wenigen Tagen an der US-Börse NASDAQ gehandelt. Das Unternehmen, das sich als Erfinder der Plasma-Zerstäubungstechnologie bezeichnet, will künftig der zunehmenden Frage nach hochwertigen zerstäubten Metallpulvern für den industriellen 3D-Druck nachkommen. Mit der Ausgründung PyroGenesis Additive entstand 2019 ein Unternehmen, das sich auf diesen Bereich konzentriert.
Das israelische 3D-Druck-Unternehmen MASSIVit 3D ist erfolgreich an der Börse in Tel Aviv (Israel) gestartet. Das Unternehmen, das vor allem mit Großformat-3D-Druckern auf sich aufmerksam macht, hat die für den Börsengang geplanten 50 Millionen US-Dollar aufgebracht. MASSIVit 3D blickt mit diesem erfolgreichen Start zuversichtlich in die Zukunft seines Unternehmens und des 3D-Drucks im Allgemeinen.
Das US-Hersteller für Metall-3D-Drucker Markforged gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass es mit der Hilfe des SPAC-Unternehmens One an die Börse gehen wird. Damit ist nach Desktop Metal ein weiteres Metall-3D-Druck-Unternehmen diesen Schritt gegangen. Markforged rechnet mit einem Erlös von bis zu 425 Millionen US-Dollar.
Der deutsche Hersteller für industrielle 3D-Drucker voxeljet hat am Mittwoch den Preis für ein registriertes Direktangebot bekanntgegeben. So wurde eine endgültige Vereinbarungen über den Kauf und Verkauf von 443.414 neuen Aktien zu einem Kaufpreis von EUR 22,27 pro Aktie entschieden. Die Gesamthöhe für das Direktangebot beträgt somit 12 Millionen Euro.
Das 3D-Druck-Unternehmen 3D Systems hat das Jahr 2020 besser abgeschlossen als erwartet. Das zeigen die bisher gesammelten Finanzdaten zum Geschäftsjahr 2020, die jetzt veröffentlicht wurden. In Kombination mit den Zukunftsprognosen für die Additive Fertigung wirkte sich diese Information auf die Anleger mehr als positiv und verdoppelte den Wert der 3D Systems-Aktie mit einem Wertwachstum von 94% fast. Alle Infos.
Der US-amerikanische 3D-Drucker-Hersteller Desktop Metal hat den Schritt an die New Yorker Börse vollzogen und konnte gleich nach Börsenstart sehr erfolgreiche Zahlen vermelden. Seit 10. Dezember 2020 wird das Unternehmen jetzt an der Börse gehandelt. Mit seinem „First Mover“-Vorteil zeigt sich das Desktop Metal zuversichtlich.
Das israelische Unternehmen SavorEats stellt mit dem 3D-Drucker Fleischalternativen aus einer neuartigen pflanzlichen Rezeptur her. Jetzt ist dem Start-up ein erfolgreicher Start an der israelischen Börse gelungen. Nun sucht SavorEats nach weiteren Kooperationspartnern, um das Unternehmen und die Idee von fleischloser Ernährung international weiter voranzubringen.
Der 3D-Drucker-Hersteller Desktop Metal hat seinen Start an der New Yorker Börse verkündet. Damit will der Hersteller von Metall-3D-Druckern seine Position in der Branche stärken und global weiter wachsen. Unterstützt wird Desktop Metal dabei von der Trine Acquisition Corp, die in dem Unternehmen und der additiven Fertigung im Allgemeinen eine wertvolle Zukunftstechnologie sieht.
Der australische Hersteller für 3D-Drucker mit dem Wire Additive Manufacturing-Verfahren AML3D ist ein erfolgreicher Börsenstart gelungen. Dank zahlreicher Investitionen und Anleger hat das Unternehmen die erforderliche Summe erreicht. AML3D hat seinen Schwerpunkt beim 3D-Druck mit der patentierten WAM-Technologie.
Der US-amerikanische Hersteller von 3D-Druckern 3D Systems hat seine aktuellen Quartalszahlen für das Geschäftsjahr 2019 präsentiert. Das Unternehmen steht den Zahlen zufolge stark unter Druck, bleibt aber zuversichtlich. Die Aktionäre teilen diese Zuversicht allerdings nicht und bringen den Aktienkurs zum fallen.
Der deutsche 3D-Drucker-Hersteller SLM Solutions gab seine Quartalszahlen für das zweite Quartal im Geschäftsjahr 2019 bekannt. Das Unternehmen verzeichnete dabei einen Umsatzeinbruch. Grund dafür sollen Probleme mit chinesischen Rahmenverträgen sein. Die Aktie blieb davon fast unberührt.
Das Finanzberatungsunternehmen The Motley Fool stellt in einer Aussendung Vermutungen darüber an, dass das erfolgreiche Unternehmen Carbon wichtige Schritte in Richtung Börsengang zu setzen scheint. Wie der Eindruck entsteht und was man zu Carbons wichtigster Entwicklung, der CLIP-Technologie, wissen muss, berichten wir in unserem Artikel.
Derzeit verzeichnet der 3D-Drucker-Hersteller SLM-Solutions ein Rekordtief bei seinem Aktienkurs. Grund sind die Senkung der Umsatz- und Gewinnprognose für das laufende Jahr 2018. Das Unternehmen nennt dafür auch die Gründe. Und berichtet auch von personellen Veränderungen mit dem bevorstehenden Austritt des Finanzchefs.
Der Aktienkurs des weltweit führenden 3D-Druckerherstellers 3D Systems aus den USA befindet sich in einer Kursexplosion. 30% stieg der Aktienkurs zuletzt und brachte vor allem den Anlegern große Freude. Einige Fachleute sehen dies jedoch etwas differenzierter. Zahlreiche Experten halten sich mit Einschätzung zum weiteren Vorgehen noch zurück. Oder raten gar zum Verkauf. Andere sehen den Beginn eines Booms und raten zum Kauf der Aktie.
Für SLM Solutions fing das Jahr genauso gut an, wie das letzte Jahr endete. Sie wurden zum „Wachstumschampion“ und „Top Innovator 2018“ gekürt. Doch nach schwächeren Umsatzzahlen im 2. Quartal 2018 muss der Hersteller für industrielle 3D-Drucker aus Lübeck seine Umsatzprognose für 2018 jetzt ein wenig nach unten korrigieren.
Verschiedenen Meinungen von Börsenexperten zufolge bietet die Aktie von SLM Solutions aktuell eine gute Einstiegsmöglichkeit, langfristig gewinnbringend in den Lübecker Hersteller für 3D-Drucker zu investieren. Nachdem kürzlich der Kurs eingebrochen war, können interessierte Anleger die Aktien zur Zeit, mit Hinblick auf das Zukunftspotential der Metall-3D-Drucktechnologie, vergleichsweise günstig einkaufen.
Es ist heute weitestgehend bekannt, dass die 3D-Drucktechnologie sprunghaft gewachsen ist. Eine andere Art schnell wachsender Technologie ist auf jeden Fall auch die Blockchain. Ein italienisches Start-up versucht nun 3D-Druck und die Blockchain-Technologie zu verbinden und hat dafür das ICO 3D-TOKEN vorgestellt. Mit dem Projekt sollen sich Tausende 3D-Drucker verbinden lassen und die Performance von Desktop-3D-Drucker als Netzwerk stark verbessern.
Die Deutsche Bank hat das Kursziel der SLM Solutions-Aktie um 15 Euro von 40 Euro auf 55 Euro angehoben und bleibt bei seiner Kaufempfehlung bestehen. Als Gründe nannte die Deutsche Bank die guten Chancen des Lübecker 3D-Drucker-Herstellers auf dem weltweiten Markt für industrielle 3D-Drucker, auch in Anbetracht der Entwicklung des 3D-Drucks und Zukunftsprognosen.
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