News zum Thema
Der deutsche Hersteller von Konsumgütern Henkel und das 3D-Druckunternehmen Carbon haben eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet, mit der sie die Einführung von additiven Fertigungslösungen im Produktionsmaßstab voranbringen wollen. Henkel stellt ab sofort sein für Carbon 3D-Drucker zertifiziertes Material „Loctite 3D IND405“ zur Verfügung. Wir stellen das Material vor.
Boom Supersonic arbeitet seit Jahren an seinem Überschallflugzeug XB-1, welches zukünftig auch Passagiere befördern soll. Bei dem Flugzeug, welches aller höchsten physikalischen Belastungen gerecht werden muss, kommen auch über 20 Titanteile aus dem 3D-Drucker zum Einsatz. Nach dem Rollout des XB-1-Überschallflugzeugs vor einer Woche wird das Zusammenspiel der einzelnen Technologien und 3D-gedruckten Teile nun ausführlich getestet.
Die beiden Industrieunternehmen Wilhelmsen und thyssenkrupp haben eine Absichtserklärung für ein Joint Venture unterzeichnet. Gemeinsam wollen sie die Produktion von 3D-gedruckten Ersatzteilen in der Schifffahrt verbessern. Das reduziert vor allem Kosten und Zeit.
Das Bioprintingunternehmen Cellink will bis Ende August 2020 alle Geschäftsanteile des deutschen Unternehmens Scienion übernehmen. Diese haben einen Wert von 80 Millionen Euro und sollen zum Teil mit Aktien bezahlt werden. Cellink möchte mithilfe der Technologie von Scienion unter anderem die Präsenz im Bereich der Diagnostik verbessern.
Der 3D-Druckdienstleister 3D Metalforge und der Hersteller für 3D-Drucker Ultimaker haben eine Unternehmenskooperation beschlossen, und planen eigenen Angaben zufolge die größte 3D-Druckanlage Südostasiens. Die Anlage ist bereits mit über 20 3D-Druckern von Ultimaker ausgestattet. Wir fassen die wichtigsten Informationen dazu zusammen.
BEAMIT und ZARE, zwei italienische 3D-Druck-Dienstleister, haben sich zusammengeschlossen, um als BEAMIT Group zu Europas größtem 3D-Druck-Dienstleistungsunternehmen zu werden. Mit dabei ist das AM Postprocessing-Start-up Pres-X, das Anfang des Jahres von BEAMIT übernommen wurde. Wir stellen die Details zur Zusammenarbeit vor.
Das südkoreanische 3D-Druckunternehmen Hephzibah und der 3D-Drucker-Hersteller Essentium haben eine Vertriebspartnerschaft beschlossen. Gemeinsam wollen beide Unternehmen die von Essentium entwickelte HSE 3D-Druckplattform und den industriellen 3D-Druck im Allgemeinen in Südkorea voranbringen.
Die FIT Eurazio s.r.o. in Prag ist das neue Tochterunternehmen des bayerischen 3D-Druck-Spezialisten FIT AG. Durch die Zusammenarbeit von FIT Eurazio mit 4isp s.r.o. haben Kunden der FIT AG auch die Möglichkeit, ihre Prototypen aus Blech anfertigen zu lassen. Wir stellen die Neugründung FIT Eurazio einmal genauer vor.
Die Schweizer Straumann Group, Hersteller von zahnmedizinischen Materialien, und der israelische Hersteller von Keramik-3D-Druckern XJet haben eine Partnerschaft beschlossen. Straumann wird, statt nur Produktkonzepte zu konzipieren, künftig auch Endanwenderteile mit 3D-Druckern herstellen. XJet kann dank der Partnerschaft die Anwendung mit dem Carmel 1400 3D-Drucksystem voranbringen.
Der 3D-Experte Substance und der Software-Innovator CoreTechnologie haben im Rahmen der wachsenden Nachfrage nach 3D-Drucklösungen im Industriedesign eine Kooperation beschlossen. Ziel dieser Symbiose ist es die Möglichkeiten der Oberflächengestaltung beim 3D-Druck weiter zu verbessern und auszubauen.
Mitsubishi Chemical Advanced Materials (MCAM) wird ab dem 3. Quartal 2020 mit dem Freeform-Injection-Moulding-(FIM)-Verfahren von AddiFab seine seine Werke um die additive Fertigung erweitern. FIM ist eine Entwicklung des dänischen Start-ups AddiFab. Spritzgussunternehmen können dabei von den Vorteilen des 3D-Drucks profitieren und 3D-Druckunternehmen von den Vorteilen des Spritzgusses.
Die drei Unternehmen BASF, HP Inc. und die OECHSLER AG arbeiten gemeinsam an einer nachhaltigen Kunststofffertigung, um die industrielle Serienfertigung mit 3D-Druck voranzubringen. Jedes der Unternehmen stellt dazu seine Kernkompetenzen zur Verfügung. Wir werfen einen Blick auf die Pläne der Allianz.
Das deutsche Kooperationsnetzwerk „Maritimes Netzwerk für den 3D-Druck“ (MN3D) möchte den maritimen 3D-Druck voranbringen. Dabei setzt das Netzwerk auf die Forschung und die Stärkung des Innovationspotenzials von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Die soll zur Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit führen.
Luft- und Raumfahrtdienstleister Falcontech wird für seine Super AM Factory-Initiative 3D-Drucker von Farsoon erwerben und in seine Produktionsstätte integrieren. Damit wird die Produktionskapazität des Unternehmens deutlich erweitert. Bis Ende 2020 sollen 20 Farsoon Metallsysteme in Falcontechs Werk integriert werden.
AM Solutions, ein Unternehmen der Rösler Gruppe und Spezialist auf dem Gebiet der Nachbearbeitung 3D-gedruckter Bauteile, hat eine Partnerschaft mit dem schwedischen Unternehmen KMC Ytbehandling AB beschlossen. Damit baut AM Solutions sein Vertriebsnetz weiter aus. KMC möchte seinen Kunden mit dieser Zusammenarbeit innovative und branchenführende Lösungen für die effiziente Nachbearbeitung 3D-gedruckter Bauteile bieten.
Die beiden Unternehmen DOMO Chemicals und ZARE aus Italien gehen eine Partnerschaft ein, um die Herstellung von Sinterline® 3D-gedruckten Teilen voranzubringen. Dabei wird auch die Plattform HUB by Sinterline genutzt. Wir stellen die Pläne zur additiven Fertigung beider Unternehmen vor.
Das deutsche Hochtechnologieunternehmen TRUMPF und das im hessischen Hanau ansässige Unternehmen Heraeus AMLOY haben in einer Kooperation beschlossen, gemeinsam den 3D-Druck mit amorphen Metallen in Deutschland voranzubringen. Dieser ist für viele industrielle Branchen von Nutzen. Welche das sind und was amorphes Metall zur Verwendung für die additive Fertigung so interessant macht, zeigen wir in unserem Artikel.
Die beiden italienischen Firmen BeamIT und TEMA Energy haben eine Kooperation beschlossen, um für ihre Kunden Gasturbinenkomponenten aus dem 3D-Drucker anbieten zu können. BeamIT bringt das Wissen und die Erfahrung beim Metall-3D-Druck ein. TEMA Energy ist spezialisiert auf die Entwicklung von Gasturbinenkomponenten. Beide Unternehmen wollen ihr Expertise jetzt zusammenbringen.
Der 3D-Drucker-Hersteller SLM Solutions und der chinesische Hersteller für Unternehmen Canwell Medical gehen eine Partnerschaft ein. Canwell Medical setzt bei seinen Implantaten, orthopädischen Geräten und anderen Objekten auf die 3D-Drucker von SLM Solutions. Das 3D-Druck-Unternehmen sorgt laufend dafür, dass der 3D-Druck der wichtigsten Produkte von Canwell Medical laufend überprüft, untersucht und weiterentwickelt wird.
Das College of Pharmacy der US-amerikanischen Purdue University arbeitet zukünftig mit dem Unternehmen Aprecia Pharmaceuticals zusammen, um den 3D-Druck von Medikamenten und pharmazeutischen Ausstattungen voranzubringen. Aprecia Pharmaceuticals hatte sich in dem Bereich bereits einen Namem gemacht und mit Spritam das erste Medikament aus dem 3D-Drucker entwickelt, welches von der FDA eine Zulassung erhielt.
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