News zum Thema
Der US-Hersteller für Metall-3D-Drucker Markforged und die Würth Industry North America, ein Unternehmen der deutschen Würth Group, haben eine Vertriebspartnerschaft beschlossen. Dadurch wird die Würth Group künftig 3D-Drucker von Markforged in sein Sortiment aufnehmen und vertreiben.
Das US-amerikanische 3D-Druckunternehmen Essentium und die LEHVOSS Group entwickeln gemeinsam Hochleistungsmaterialien für den industriellen 3D-Druck. Die LEHVOSS Group ist laut Essentium führend bei ihrem Ansatz zur Entwicklung von Compounds. Gute Voraussetzungen, dass in Kombination mit der Erfahrung von Essentium vielversprechende Materialien produziert werden.
Die beiden Unternehmen Royal DSM und JuggerBot 3D untersuchen die Möglichkeiten von 3D-Druck mit dem Fused Granulate Fabrication-Verfahren (FGF), für den Einsatz von FGF-3D-Druckern für großformatige Objekte. Gemeinsam wollen die Unternehmen einen 3D-Drucker und die benötigten Materialien dafür herstellen.
Der 3D-Drucker-Hersteller Ultimaker gab bekannt, dass er mit dem niederländischen Unternehmen ERIKS, einem Anbieter von Maschinenbauelementen und technischen Dienstleistungen für Industriesegmente, die Möglichkeiten für die Fertigung mit 3D-Druck für seine OEM- und MRO-Kunden ausbauen möchte. Alle Infos und Details zur Kooperation.
Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck und AMCM, eine Schwesterfirma des 3D-Drucker-Herstellers EOS, sind eine Kooperation eingegangen, um gemeinsam die Entwicklung von Tabletten aus dem 3D-Drucker voranzutreiben. Der entwickelte Prozess für den Einsatz in der klinischen Entwicklung basiert auf dem Pulverbettschmelzverfahren. Wir stellen die bisherigen Ergebnisse der Zusammenarbeit vor.
Der deutsche 3D-Drucker-Hersteller German RepRap wurde von den deutschen Unternehmerfamilien Hehl und Keinath, Eigentümer der internationalen Maschinenbauunternehmen Arburg, übernommen. Arburg plant German RepRap bei seiner weiteren Entwicklung zu unterstützen. Dabei soll der bayerische 3D-Drucker-Hersteller weiterhin eigenständig in Feldkirchen geführt werden.
Das deutsche Chemieunternehmen und Spezialist für Hochleistungspolymere BellandTechnology AG hat 100% des österreichischen Herstellers für industrielle FFF-3D-Drucker VXL Xioneer Systems übernommen. BellandTechnology sieht im industriellen FFF-3D-Druck großes Potenzial und will zukünftig mehr auf dem globalen 3D-Druck-Markt mitspielen.
Der 3D-Druck hat in der Medizin längst schon Fuß gefasst und ist in Bereich wie die Zahmedizin, Operationsvorbereitung oder Prothetik längst ein festes Standbein. Gerade vor schwierigen Operation greifen Chirurgen gerne auf die realitätsnahen 3D-gedruckten Modelle ihrer Patienten zurück, um sich optimal auf die bevorstehenden Operation vorbereiten zu können. Der deutsche Hersteller für Konsumgüter Henkel und das 3D-Druckunternehmen NewPro 3D haben jetzt eine Kooperation beschlossen, um zusammen weitere Lösungen für diesen Bereich anbieten zu können.
Das 3D-Druckunternehmen Essentium und der Software-Hersteller Vorum arbeiten zusammen an einer globalen Lösung zur effizienten Herstellung von Orthesen und Prothesen mit dem 3D-Drucker. Im Fokus steht dabei die effektive Ablösung traditioneller Herstellungsmethoden, eine schnellere Herstellung zu geringeren Kosten bei höherer Qualität der patientenindividuellen Orthesen und Prothesen.
Die beiden Unternehmen FIT Additive Manufacturing Group und MediaMarktSaturn werden in Zukunft zudammen ein umfassendes Serviceangebot für Geschäftskunden zum 3D-Druck in Deutschland anbieten. B2B-Kunden von Media Markt und Saturn können 3D-Druck-Leistungen, wie 3D-Scanning, 3D-Datencheck und Rapid Prototyping, direkt über den Elektronikhändler bestellen und werden von der FIT Group bearbeitet.
Das Luftfahrtunternehmen BAE Systems aus Großbritannien und der Metall-3D-Druckerhersteller Renishaw haben ein Memorandum of Understandig unterzeichnet. Gemeinsam wollen sie neue Technologien in der Luftfahrt voranbringen und Herstellungsprozesse von Kampfflugzeugsystemen optimieren. Helfen soll dabei die additive Fertigung. Wir stellen die Pläne beider Unternehmen vor.
Die beiden US-amerikanischen Unternehmen MilleBot und 3DPrinterOS haben eine Kooperation zur gemeinsamen Entwicklung von Lösung beschlossen, mit dem Ziel mobile Produktionsfabriken in großem Maßstab herzustellen. Mit diesen Just-in-Time-Fertigungslösungen sollen Anwender von überall weltweit beliebig Produkte entwickeln und herstellen können. Bei ihren Lösungen setzen beide Unternehmen vor allem auf die 3D-Drucktechnologie.
Das französische Unternehmen AddUp und das US-amerikanische Oak Ridge National Laboratory (ORNL) gehen eine Kooperation ein, um den 3D-Druck von Metallwerkzeugen zu verbessern. Der größte Teil der Arbeit wird in der Manufacturing Demonstration Facility (MDF) des DOE, in den Zentren von ORNL, durchgeführt. Das Kooperationsvolumen hat einen Umfang von 2,7 Millionen USD. Die genauen Ziele im Überblick.
3Dörtgen, eines der ersten 3D-Druckunternehmen in der Türkei, und der spanische 3D-Drucker-Hersteller BCN3D Technologies haben eine Vertriebsvereinbarung miteinander beschlossen, welche die Marke BCN3D am türkischen Markt stärken soll. 3Dörtgen kann durch diese Vereinbarung 3D-Drucker, Ersatzteile und Filamente von BCN3D verkaufen. BCN3D hofft dadurch auf eine deutliche Umsatzsteigerung auf dem türkischen Markt.
Das 3D-Druckunternehmen Wipro 3D und das indische Luft- und Raumfahrtunternehmen Hindustan Aeronautics Limited (HAL) haben ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Damit wollen sie gemeinsam an hochwertigen Luft- und Raumfahrtkomponenten arbeiten und die Bedeutung des Metall-3D-Drucks für die Luft- und Verteidigungsbranche in Indien stärken.
Die Unternehmen RCAM Technologies und Accucode Inc. haben eine Kooperation beschlossen, um den Beton-3D-Druck für Offshore-Windkraftanlagen zugänglich zu machen. Ein Teil des Projekts wird im National Renewable Energy Laboratory (NREL) des amerikanischen Energieministeriums durchgeführt.
Seit knapp einem Jahr arbeiten Carbon und Lamborghini bereits zusammen, die additive Fertigung bei Lamborghini in die Fertigungsprozesse zu integrieren. Nun soll die Zusammenarbeit verstärkt werden und weitere Automobilteile für Fahrzeuge von Lamborghini mit 3D-Druck hergestellt werden. Zum Einsatz kommen diese unter anderem bei dem Hybrid-Sportwagen Sián FKP 37.
America Makes ging mit dem Air Force Research Laboratory jetzt eine siebenjährige Kooperation ein, um den industriellen 3D-Druck voranzubringen. Während das Research Labor America Makes finanziell unterstützt, arbeitet das Institut an der Verbesserung vieler Bereiche der additiven Fertigung. Mehr zu den Inhalten der Zusammenarbeit können hier nachgelesen werden.
Die beiden Unternehmen SLM Solutions und Honeywell gaben bekannt, gemeinsam an der Qualifizierung neuer Parameter für den 3D-Druck mit höheren Schichtstärken zu arbeiten. Beginnen wird Honeywell Aerospace mit der Qualifizierung von Aluminiumbauteilen. Wir stellen weitere Details zur Zusammenarbeit vor.
Das Unternehmen Oerlikon AM und die amerikanische United Launch Alliance (ULA) arbeiten gemeinsam an Komponenten für die neue Vulcan Centaur Rakete von ULA, die zu niedrigeren Produktionskosten und in geringerer Zeit additive hergestellt werden sollen. Oerlikon AM wird dabei den 3D-Druck der Metallteile übernehmen, für die ULA allerhöchste Qualitätsanforderungen definiert hat. Die 3D-gedruckten Metallteile sollen beim Start in der für 2021 geplanten Vulcan Centaur Rakete zum Einsatz kommen.
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