News zum Thema
AM solutions wird gemeinsam mit HP Inc. das automatisierte Post Processing für die in der Multi Jet Fusion-Technologie gedruckten Bauteile weiterentwickeln. Dazu haben beide Unternehmen eine Kooperation beschlossen. AM solutions möchte außerdem mit der HP Jet Fusion 5200er-Serie seine Druckkapazität erweitern. Wir stellen die Pläne der Unternehmen vor.
Der TÜV SÜD und die amerikanische ASTM International beschließen auf der formnext 2019 eine Kooperation zur Gestaltung und Weiterführung der Marktentwicklung bei der additiven Fertigung. Die Kooperation soll künftig zu einheitlicheren und verlässlicheren Standards im industriellen 3D-Druck in den USA und Europa führen. Alle Infos.
Das Chemieunternehmen SABIC stellt auf der formnext 2019 einige seiner Kooperationen für technologische Materiallösungen vor. Diese sollen den Kundennutzen seiner spezialisierten Materialien auf mehreren Ebenen der gesamten globalen Wertschöpfungskette der additiven Fertigung maximieren. Wir geben einen ersten Einblick.
Die BASF New Business GmbH, eine Unternehmung vom globalen Chemiekonzern BASF, möchte den Online-3D-Druckdienstleister Sculpteo erwerben. Eine Vereinbarung dazu wurde bereits unterzeichnet. Wir haben erste Details zur bevorstehenden Übernahme zusammengefasst.
Voxeljet und Creavis beschließen eine Zusammenarbeit, um den 3D-Druck von Kunststoffbauteilen für die Serienfertigung zu qualifizieren. Damit sollen noch mehr Pulver- und Bindematerialien für den Kunststoffbereich hervorgebracht werden. Gemeinsam sollen Pulver-Binder-Systeme für den 3D-Druck verbessert werden.
Mitsubishi Chemical Advanced Materials und atum3D haben im Rahmen einer Unternehmenskooperation ein neues UV-härtendes Harz für den industriellen 3D-Druck entwickelt. Das Material mit dem Namen DiabeamTM charakterisiert sich dem Hersteller zufolge mit seiner hohen Kratzfestigkeit und macht es zum idealen 3D-Druck-Material für strapazierfähige Zierteile, wie Rahmen im Fahrzeuginnenraum oder Abdeckungen.
Das belgische Unternehmen Antleron und der US-amerikanische Hersteller von 3D-Druckern 3D Systems möchten im Rahmen einer Unternehmenskooperation das Tissue Engineering und den 3D-Druck von organischem Gewebe voranbringen. Ihre Pläne präsentieren die Unternehmen auf der formnext 2019.
Vergangene Woche hat Siemens sein neuestes 3D-Druck-Innovationszentrum vorgestellt. In Kooperation mit Material Solutions wird Siemens Gas and Power dort neue Lösungen für den industriellen 3D-Druck entwickeln. Bei der Eröffnung wurden bereits Ideen wie eine autonome Drohne vorgestellt.
Die beiden 3D-Druckunternehmen Evonik und Cubicure haben eine Unternehmenspartnerschaft beschlossen, um ein neuartiges, lichthärtendes Harzsystem zu entwickeln. Dabei spielt die Hot Lithography-Technologie von Cubicure eine wichtige Rolle. Auf der näher rückenden formnext-Messe im November wird Evonik und Cubicure ihre Arbeit vorstellen.
Das kalifornische Metall-3D-Druck-Unternehmen Velo3D und das australische PWR Advanced Cooling Technology gehen eine Partnerschaft ein, um gemeinsam Serienfertigung von Wärmetauschern zu realisieren. Außerdem sollen neue Materialien für das Additive Manufacturing entwickelt werden. Wir stellen die Pläne vor.
Stratasys und der multinationale Rüstungs-, Informationssicherheits- und Luftfahrtkonzern BAE Systems aus Großbritannien haben bekannt gegeben, dass sie ihre Zusammenarbeit verstärken werden. Dadurch erhält BAE Systems früher Zugang zu neuen Technologien von Stratasys. Aber auch der 3D-Drucker-Hersteller profitiert von der Kooperation.
Der Lehrstuhl für Kunststofftechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) arbeitet gemeinsam mit der FIT Additive Manufacturing Group (FIT AG) und dem deutschen Automobilhersteller BMW an einer Optimierung von Schweißverfahren für Kunststoffe. Finanziell unterstützt wird das Ganze von der Bayerischen Forschungsstiftung. Wir haben uns das Projekt angesehen.
Bei dem Projekt „SYMPA“ handelt es sich um ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das die Entwicklung neuer Materialien, Druckmethoden und Technologien für langlebige und anspruchsvolle Stereolithografie-Produkte (SLA) für die Automobilindustrie zum Ziel hat. Wir stellen das Projekt, an dem das Unternehmen Henkel und weitere Partner bis Ende 2021 arbeiten werden, einmal genauer vor.
Die FIT Additive Manufacturing Group aus Bayern und die japanische Mitsui & Co. Machine Tech Ltd. haben eine Kooperation im Bereich 3D-Druck bekanntgegeben. Die Mitsui & Co. Machine Tech Ltd. wird die additiven Fertigungslösungen der FIT Additive Manufacturing Group vertreiben. Damit soll japanischen Unternehmen der Ein- und Umstieg in die additive Fertigung erleichtert werden.
Sciaky Inc. geht mit den beiden Unternehmen Aubert & Duval und Airbus eine Kooperation ein. Diese dient dazu, neue Verfahren zur Herstellung von Flugzeugteilen aus Titan zu entwickeln, bei dem der 3D-Druck eine wesentlich Rolle spielt. Wir haben uns die Details zur Kooperation angesehen.
Der italienische Additive Manufacturing-Dienstleister Beam-IT und SLM Solutions haben eine tiefergehende Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Beam-IT verfügt mit zwei neuen 3D-Drucker von SLM Solutions jetzt über sieben SLM-Geräte in Europas größtem Maschinenpark für additive Fertigung.
Techshot Inc. und nScrypt arbeiten gemeinsam an einem Weg, in der Mikrogravitationsumgebung des Weltraums menschliches Gewebe mit einem 3D-Drucker herzustellen. Ziel beider Unternehmen ist es, den Mangel an Spenderorganen zu bekämpfen und in Zukunft organisches Gewebe im Weltall auf Bedarf drucken zu können.
Burloak Technologies und Safran Landing Systems arbeiten zukünftig gemeinsam an 3D-gedruckten Flugzeugkomponenten. Dafür gingen sie eine Kooperation ein, die sie auf der International Paris Air Show bekannt gegeben haben. Der Prototyp einer generischen Bremshülse markiert den Beginn der Partnerschaft, die zahlreiche Flugzeugfahrwerkskomponenten aus dem 3D-Drucker zum Ergebnis haben soll.
Aleph Objects, Hersteller der bekannten LulzBot 3D-Drucker, und FluidForm, ein bekannter Anbieter von 3D-Biodrucken, gehen eine Unternehmenskooperation ein. Im Rahmen dieser soll den 3D-Druck funktioneller Gewebe vorangebracht werden. Unter anderem sollen die Ergebnisse der Zusammenarbeit Tierversuche für Medikamente und Kosmetika überflüssig machen.
Für die Weiterentwicklung ihrer Häuser aus dem 3D-Drucker, kooperieren die beiden Unternehmen New Story und ICON mit fuseproject, einem Designstudio mit Sitz in San Francisco (USA). Ziel ist es die 3D-gedruckten Gebäude noch weiter an die Bedürfnisse ihrer Bewohner, die oftmals aus ärmlicheren Gegenden der Welt kommen, anzupassen.
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