Das indische Start-up Prayasta stellt den 3D-Drucker Silimac P250 vor. Dieser eignet sich für den 3D-Druck von Elastomeren in Industriequalität und soll für den professionellen 3D-Druck von Implantaten und Prothesen eingesetzt werden können.
Viele Nationen wie die USA, Russland und China sowie einige Länder Europas haben schon viel dazu beigetragen die 3D-Drucktechnologie zu revolutionieren. Was früher nur aus Filmen und Büchern bekannt war, gehört heute zum Alltag, dank der Forschungsentwicklung dieser Länder.
Jetzt ist auch Indien auf diesen Zug gesprungen und präsentiert immer mehr 3D-Drucker und Unternehmen, die sich diesen Geräten mit Leib und Seele widmen. Über das Unternehmen J Group Robotics, das nur ein Beispiel ist, haben wir hier bei 3d-grenzenlos.de bereits berichtet und deutlich machen können, dass auch Indien zu den nächsten aufstrebenden 3D-Druckernationen gehört. Vielfältigkeit ist dabei ein Stichwort. Mit den Geräten dieser Firma sollen unterschiedliche Materialien für unterschiedliche Projekte einsetzbar werden.
Doch nicht nur dieser Punkt ist wichtig, auch der Preis ist entscheidend. So hat das Unternehmen 3Ding beispielsweise eines der günstigsten Drucker, den man in Indien erwerben kann, produziert.
Auf dieser Seite zeigen wir eine Übersicht aller Beiträge, Produkte und News rundum den 3D-Druck in Indien. Wir beleuchten aktuelle Entwicklungen, stellen innovative Geräte vor und berichten über neueste 3D-Drucker und spannende Geschäftsideen zum 3D-Druck in Indien.
Das indische Start-up Prayasta stellt den 3D-Drucker Silimac P250 vor. Dieser eignet sich für den 3D-Druck von Elastomeren in Industriequalität und soll für den professionellen 3D-Druck von Implantaten und Prothesen eingesetzt werden können.
Im indischen Goa wurde kurz vor Weihnachten ein Additive Manufacturing Hub eingeweiht. Es soll jungen Unternehmern und Start-ups helfen, Prototypen ihrer Modelle zu erstellen. Außerdem wurde eine Goa Drohnenrichtlinie bekannt gegeben.
Das Team Lego Goa aus Indien besteht aus einigen begabten Kindern, die an der FIRST Tech Challenge teilnehmen wollen. Für diesen benötigen die Teilnehmer einen funktionierenden, selbst entwickelten Roboter. Für den 3D-Druck der Teile bekamen sie Hilfe vom Additive Manufacturing Hub in Goa.
Im indischen Ahmedabad wurden kürzlich mit 3D-Druck hergestellte Wohneinheiten für Soldaten der indischen Armee eingeweiht. Um den 3D-Druck der Häuser kümmerte sich die MiCoB Pvt. Ltd., ein Bauunternehmen aus Indien. Die Häuser sind innerhalb von 12 Wochen entstanden und sollen erdbebensicher und umweltfreundlich sein.
Die Verantwortlichen der Rapid.Tech 3D wollen, dass ihre Messe zum 3D-Druck noch internationaler wird. Die erfolgreich etablierte Kongressmesse für Additive Manufacturing (AM), die jährlich im thüringischen Erfurt stattfindet, möchte seinen Fokus im nächsten Jahr auf Indien richten. Der asiatische Subkontinent ist ein aufstrebender 3D-Druck-Markt und bietet einige Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen.
Das indische 3D-Druck-Unternehmen Intech Additive Solutions kündigte auf der Formnext 2022 seinen neuen 3D-Drucker iFusion325 an. Dieses soll für mehr Produktivität in verschiedenen Industrien sorgen. Wir stellen das LPBF-3D-Druck-System vor.
Das indische 3D-Druck-Unternehmen Intech Additive Solutions kündigt die Markteinführung seines neuen 3D-Druckers iFusion150 an. Er eignet sich für Branchen wie Forschungs- und Entwicklungslabors, den Maschinenbau, die Automobilindustrie und andere. Wir stellen den iFusion150 3D-Drucker Intech Additive Solutions von vor.
Das indische 3D-Druck-Unternehmen Intech Additive Solutions hat Srinivas Shastry zum neuen Director-Sales ernannt. Zuvor war dieser als Geschäftsführer bei der indischen Tochtergesellschaft von SLM Solutions tätig. In seiner neuen Position wird er das internationale Wachstum von Intech Additive Solutions voranbringen.
Das in Polen ansässige 3D-Druck-Unternehmen Sinterit und das Unternehmen Sedaxis wollen gemeinsam den SLS-3D-Druck in Indien voranbringen und seine Reichweite sowie Verfügbarkeit in Indien verbessern. Dazu investiert Sedaxis in das 3D-Druck-Portfolio von Sinterit. Die 3D-Drucker wird Sedaxis im VIT-Sedaxis AM Center of Excellence in Chennai Indien unterbringen.
Das Robotik-Software-Unternehmen ADAXIS glaubt, dass es bei der rasant wachsenden additiven Fertigungsindustrie (AM) in Indien jetzt der richtige Zeitpunkt ist, in den AM-Markt Indiens einzusteigen. ADAXIS beschäftigt sich damit Industrieroboter als 3D-Drucker zu programmieren. Mit seiner Software-Plattform AdaOne unterstützt es dabei den 3D-Druck mit Metallen, Kunststoffen, Verbundwerkstoffen und Beton.
Im indischen Bengalaru wird mit einem 3D-Drucker ein Gebäude gebaut, das zukünftig als Postamt dienen soll. Für den Bau verantwortlich sind L&T Constructions und Beteiligte des IIT Madras. Der 3D-Druck einfacher Postämter ermöglicht in Indien auch Gebäude dort, wo sie sonst finanziell nicht möglich wären. Die Projektkosten sollen so 75 % geringer sein als beim konventionellen Bau.
Das 3D-Bioprinting-Unternehmen CELLINK und das Indian Institute of Science (IISc) eröffnen gemeinsam ein Center of Excellence, um den 3D-Druck mit organischen Substanzen (s.g. Bioprinting) in Indien voranzubringen. Dort sollen Forschungs- und Schulungsaktivitäten stattfinden, um Forschern innerhalb des Instituts und anderswo Fähigkeiten zu vermitteln, die für die Arbeit mit dem 3D-Bioprinting erforderlich sind.
Das Bhabha Atomic Research Center und das indische 3D-Druck-Unternehmen Intech Additive Solutions haben gemeinsam an einem Prozess zum Entwurf und 3D-Druck von Miniaturkomponenten aus Metall gearbeitet. Dieses Vorhaben gelang ihnen mit der iFusion LF-Serie von Intech. Die entstandenen Komponenten spielen eine wichtige Rolle bei kritischen Anwendungen in der Miniaturrobotik.
Die indische Peekay Group hat vor einem Jahr den Bau einer 3D-Druck-Anlage am Bengalaru Airport City angekündigt. Schwerpunkt ist die Forschung und Entwicklung zur additiven Fertigung und der Metall-3D-Druck für Kunden der Luft- und Raumfahrtindustrie. Vor wenigen Tagen wurde die Anlage jetzt feierlich eröffnet.
Ein indisches Forscherteam des MRN Dental College & Hospital hat eine Lösung für den 3D-Druck von Griffen für Menschen mit motorischen Einschränkungen entwickelt. Mit den Spezialgriffen soll es möglich bleiben die Zahnpflege weiterhin selbstständig auszuführen. Wir stellen die Arbeit und den Weg bis zum fertigen 3D-Druck einmal genauer vor.
Ingenieuren des Indian Institute of Technology Jodhpur (IIT) ist es gelungen, einen preiswerten DED-Metall-3D-Drucker zu entwickeln. Mit Maschinen wie diesen soll die Herstellung von Metallteilen in Indien effizienter werden. Bis auf wenige Komponenten wurde fast alles an dem 3D-Drucker selbst gebaut. Wir stellen die Maschine einmal genauer vor.
Forscher am Indian Institute of Food Processing Technology haben mit 3D-Druck nach Möglichkeiten untersucht, wie sie Nährstoffe besser durch den Körper transportieren können. Dabei wurde geforscht, wie Kurkumin- und Resveratrol-Tabletten mit Hilfe von 3D-Druck optimal zur Aufnahme in den Körper hergestellt werden können. Mit ihrer Arbeit soll es langfristig möglich sein, einstellbare Infusions- und Dosierungsfreisetzungsprofile sowie für eine hochpräzise personalisierte Ernährung herzustellen.
Forschern aus Indien von der Manipal Academy of Higher Education ist es gelungen, sich selbst befeuchtende 3D-gedruckte Kontaktlinsen zu entwickeln. Mit ihrer Entwicklung wollen die Forscher die Selbstbefeuchtungsfähigkeiten von bedruckten Kontaktlinsen verbessern. Außerdem planen sie, eine Plattform für Kontaktlinsen mit Lab-on-a-Chip-Fähigkeiten bereitzustellen.
Das indische Unternehmen Bharat Fritz Werner hat den 3D-Drucker PHOTON 4000G auf den Markt gebracht. Das Laser-DED-3D-Druck-System ist mit einer 3000 x 3000 x 4000 m großen Argonkammer ausgestattet und soll den wirtschaftlichen 3D-Druck vor allem großformatiger Metallteile ermöglichen. Ab 2023 soll das System weltweit erhältlich sein.
Forscher des Indian Institute of Science (IISc) haben eine Methode entwickelt, um Metallpulver für den 3D-Druck kostengünstiger herzustellen. Bisher zählt die Zerstäubung mit Gas- oder Wasserstrahl zu den am häufigsten verwendeten Methoden. Das mit dem neuen Verfahren effizienter hergestellte Pulver für den Metall-3D-Druck soll den Forschern zu Folge im Vergleich zu herkömmlichen, gaszerstäubten Pulvern wettbewerbsfähig sein.