Die Aachener Kirche St. Elisabeth konnte von der Kirchgemeinde finanziell nicht mehr getragen werden. Es fand sich ein Investor, der das Gebäude in ein Gebäude für Start-ups umfunktionierte. Jetzt stehen in der St. Elisabeth Kirche auch 3D-Drucker.

Immer mehr Unternehmen und Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen nutzen den 3D-Druck für ihre Forschungszwecke, zur Gestaltung des Unterrichtes, aber auch für die Fertigung von Prototypen und Kleinserien. So haben beispielsweise Schüler aus Schloss Holte-Stukenbrock (Kreis Gütersloh) mit einem 3D-Drucker individuelle Einkaufschips hergestellt. Wissenschaftler der Technischen Universität Köln entwickelten einen mehrachsigen 3D-Drucker, der fast ohne Stützstrukturen auskommt und bis zu 80 Prozent schneller arbeitet als andere vergleichbare Modelle. Unternehmen wie beispielsweise der Fahrzeughersteller MAN und der Drucker-Hersteller Hewlett Packard investierten ebenfalls in NRW. Am Niederrhein wurde ein 3D-Druck-Kompetenzzentrum errichtet, dass sowohl Bildungsangebote für das Handwerk als auch für die Industrie bereitstellen soll. Viele weiterführende Schulen nutzen mittlerweile ebenfalls 3D-Drucker. Allein schon anhand dieser Beispiele, über die wir in einzelnen Beiträgen auf 3D-grenzenlos berichtet haben, ist ersichtlich, wie stark der 3D-Druck in NRW mittlerweile verankert ist.
Auf dieser Themenseite „3D-Druck in Nordrhein-Westfalen“ finden Sie alle bei 3D-grenzenlos erschienenen und zukünftig erscheinenden Beiträge, die mit dem 3D-Druck in Nordrhein-Westfalen in Verbindung stehen. Nutzen Sie aber auch die Gelegenheit, sich für unseren Newsletter anzumelden. So bleiben Sie immer auf dem aktuellsten Stand, nicht nur was den 3D-Druck in NRW, sondern weltweit betrifft.
Die Aachener Kirche St. Elisabeth konnte von der Kirchgemeinde finanziell nicht mehr getragen werden. Es fand sich ein Investor, der das Gebäude in ein Gebäude für Start-ups umfunktionierte. Jetzt stehen in der St. Elisabeth Kirche auch 3D-Drucker.
Eine Cosplay-Gruppe aus der Eifel hat mit Hilfe eines 3D-Druckers originalgetreue Star Wars-Kostüme hergestellt. Neben 3D-Druck kamen auch Lötkolben, Matratzen und andere Dinge zum Einsatz. Die Kostüme sollen jetzt Kinder in einer Kinderkrebsklinik glücklich machen.
In ihrer Abschlussarbeit konstruierten Studenten des Berufskollegs Erkelenz ihren eigenen 3D-Drucker. Hergestellt haben sie ihn natürlich auch und damit ihren Abschluss als staatlich geprüfter Techniker in der Tasche. Die Schule besitzt nun einen eigenen 3D-Drucker, um zum Beispiel denUnterricht anschaulicher gestalten zu können.
Der 65-jährige Ex-Rennfahrer, Geschäftsmann, Tüftler und Firmeninhaber der Arden Automobilbau GmbH, Jochen Arden, ist seit Jahren im Bereich Luxusautos, wie Jaguar unterwegs. Sein Unternehmen hat sich durch Innovationen auch in schwierigen Zeiten halten können. Durch die Kooperation mit Hochschulen macht sich Arden nun auch den 3D-Druck zunutze.
Vom Bundesland Nordrhein-Westfalen erhält das Unternehmen „ControlExpert“ eine Förderung, um die Arbeit am Forschungsprojekt „IT’S DIGITIVE – Sichere digitale Auftragsabwicklung für den produktiven Einsatz von 3D-Druck in Wertschöpfungsketten“ voranzutreiben.
Die Fachhochschule Aachen hat im Rahmen eines Joint Ventures mit dem Fraunhofer Institut für Lasertechnik (ILT) die derzeit „weltgrößte SLM-Anlage“ in Betrieb genommen. Dabei handelt es sich um einen Concept Laser XLine 2000R 3D-Drucker, der am Aachener Zentrum für 3D-Druck installiert wurde.
Das 3D-Netzwerk, Deutschlands größtes Netzwerk im Bereich der 3D-Technologien mit Sitz in Solingen, setzt sein Wachstum fort. Mit der Stratasys GmbH wird die deutsche Tochtergesellschaft der amerikanisch-israelischen Stratasys Inc. neues Mitglied im deutschen 3D-Netzwerk.
Die Technische Hochschule Köln hat gemeinsam mit einem lokalen Unternehmen ein Konzept für einen mehrachsigen 3D-Drucker entwickelt, der sowohl fast ohne Stützstrukturen drucken kann als auch bis zu 80 Prozent der Fertigungszeit einspart. Ein Prototyp soll noch in diesem Monat vorgestellt werden.
In Zusammenarbeit mit der Universität Siegen wurde für das Stadtmuseum Siegen ein Stadtmodell in 3D digitalisiert und anschließend mit einem 3D-Drucker ausgedruckt. Das gedruckte Modell im Maßstab von 1:850 kann ab dem 23.04.2017 angeschaut werden. Und bietet einige interessante Funktionen.
MAN hat in Oberhausen ein 3D-Druck-Expertenzentrum eingerichtet. Das Unternehmen gab außerdem bekannt, ab sofort Bauteile für Gasturbinen mit dem 3D-Drucker fertigen zu wollen und den 3D-Druck für die Serienfertigung einzusetzen.
Die Hermann-Runge-Gesamtschule in Moers (Nordrhein-Westfalen) hat von der Sparda-Bank einen 3D-Drucker feierlich überreicht bekommen. Die Schüler der Oberstufe entwarfen als Dankeschön ein Logo, welches die Unterstützung der Gesamtschule durch die Sparda-Bank plastisch darstellt.
Das deutsche Unternehmen ESplan GmbH hat angekündigt eigene 3D-Drucker bauen und vertreiben zu wollen. Die Geräte sollen zwischen 2.000 und 4.000 Euro kosten. Das Unternehmen ESplan GmbH aus Lengefeld (Nordrhein-Westfalen) wird in ein paar Wochen … „ESplan GmbH baut und vertreibt eigene 3D-Drucker“ weiterlesen
Am 3D-Druck-Interessierte können am Tag des offenen Stadtteils in Höhscheid (Nordrhein-Westfalen) die 3D-Drucker live erleben. In Kooperation mit einem regionalen Fotostudio präsentiert das „3D Netzwerk“ die Möglichkeiten der 3D-Drucker. Auf Wunsch können auch 3D-Lithophane aus 2D-Fotos erstellt werden.
Die Städtische Gesamtschule Nettetal bietet seinen Schülern die Arbeit mit dem 3D-Drucker an. Die Schüler können so schon sehr früh die Möglichkeiten der Produktentwicklung und -herstellung erlernen. Das bietet Vorteile für das Studium und die Berufsausbildung.
Gestern wurde das 3D-Kompetenzzentrum Niederrhein in Kamp-Lintfort (NRW) eröffnet. Das neue Kompetenzzentrum bietet zukünftige Bildungsangebote sowohl für das Handwerk als auch Industrie rund um den 3D-Druck. Mit der „Fab-Academy“ wird es sogar ein eigenes Ausbildungsprogramm geben.
Das Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg in Nordrhein-Westfalen veranstaltet am 04. Februar 2017 ein Info-Tag für Schüler der 10. Klasse. Gezeigt wird auch ein 3D-Drucker, der die Schüler für einen Beruf in den Ingenieurswissenschaften begeistern soll.
Im Kreis Wesel in Nordrhein-Westfalen forschen Studenten und Unternehmen aus der Praxis an den Möglichkeiten zum 3D-Druck von Lebensmitteln für Konditoren und Bäckereien. Vertreter aus dem Konditoreigewerbe sehen im 3D-Druck zwei entscheidende Vorteile.
Das Berufsbildungszentrum der Industrie (BZI) aus dem Nordrhein-Westfälischen Radevormwald informiert über 3D-Druck und CNC-Technik. Unter den Themenmantel „Flüchtlinge als künftige Ingenieure“ und „Industrie 4.0“ fand am gestrigen Freitag auf der „3D-Druck Tag“ statt.
Das deutsche Unternehmen Evonik und der US-Technologiekonzern Hewlett Packard (HP) verstärken ihre Zusammenarbeit in der Kunststoffpulver-Entwicklung für 3D-Drucker. Ziel ist ein Entwicklungsschub im Bereich der addtivien Fertigungstechnologien für großserientaugliche Produktionslinien.
Im Nordrhein-westfälischen Lemgo wurden auf der „That’s it“-Messe auch 3D-Drucker gezeigt. Diese entwickelten sich schnell zum Besuchermagnet der Veranstaltung. Unter den 22 Ständen war auch das Fablab Paderborn, die unter anderem auch selbst zusammengebaute 3D-Drucker präsentierten.