Makers aus den USA wollen mit „The Wave“ einen Wohnwagen in nur einem Stück mit einem 3D-Druck drucken. Der 3D-Druck soll für Zuschauer öffentlich sein und wird im Internet live übertragen. Wir haben uns das Vorhaben einmal genauer angesehen.
Die Möglichkeiten der 3D-Drucker sind beinahe grenzenlos. Das zeigen einige Technikliebhaber und Forscher, über die wir auf dieser Seite berichten. Hier zeigen wir Ihnen kuriose Objekte aus dem 3D-Drucker.
Makers aus den USA wollen mit „The Wave“ einen Wohnwagen in nur einem Stück mit einem 3D-Druck drucken. Der 3D-Druck soll für Zuschauer öffentlich sein und wird im Internet live übertragen. Wir haben uns das Vorhaben einmal genauer angesehen.
Auf Youtube wurde jetzt ein Drucker vorgestellt, der beim Drucken Weihnachtslieder abspielen kann. Der Testdrucker für Thermosysteme, GeBE-PRINTER-LAB, spielt in dem Video „Stille Nacht – Heilige Nacht“.
Mit dem Migo hat MakeX einen neuen 3D-Drucker vorgestellt, der so robust sein soll, dass er problemlos in einen Rucksack gepackt und transportiert werden kann. Vor allem Schüler sollen von der neuen und sicheren Art, 3D-Drucker zu transportieren, profitieren. Für den Migo wird vom Hersteller gleich ein passender Rucksack mit angeboten, der an einen Schulranzen erinnert. Bei Kickstarter erreichte die Kampagen fast das Doppelte seines Finanzierungsziels.
Mit „Sarco“ hat der australische Arzt Philip Nitschke, auch bekannt als „Dr. Death“ und Verfechter der Sterbehilfe, ein Konzept für eine Selbstmordmaschine vorgelegt. Die Daten für die Herstellung der Sterbekapsel sollen als Open Source veröffentlicht werden und so auch den privaten 3D-Druck der Selbsttödungsmaschine ermöglichen. Wer nicht im Besitzt eines 3D-Druckers ist, kann die öffentlich zugängliche Selbstmordmaschine nutzen.
Dass die Vereinigte Arabischen Emirate nicht gerade für das Backen kleiner Brötchen bekannt ist, dürfte längst bekannt sein. Größer, schneller, futuristischer lautet die Devise der milliardenschweren Scheichs des Emirats. Mit diesem neuen Projekt setzen die Visionäre allerdings die Messlatte ein ganzes Stück nach oben. Bis zum Jahr 2117 sollen vollautomatische Roboter-Polizisten aus dem 3D-Drucker die Kolonien auf dem Mars beschützen.
Auf der BlizzCon 2017 entstand das größte Videospiel-Diorama aller Zeiten und erhielt einen Eintrag in das Guinness Buch der Rekorde. Es besteht aus über 10.000 Miniaturcharakteren die mit Hilfe von einem 3D-Drucker hergestellt wurden und stellt die Schlacht um Lordareon dar, aus dem berühmten Onlinespiel „World of Warcraft“. Wir stellen Euch das beeindruckende Projekt einmal vor.
Das Amsterdamer Projekt „Circulaire Expositie“ spiegelt das Engagement von Amsterdam für eine nachhaltige Stadt wieder. Einige Ausstellungsstücke, wie auch zwei Sofas aus je 3000 Plastiktüten, stammen aus dem 3D-Drucker. Das zeigt, dass der 3D-Druck immer besser beim Recycling eingesetzt werden kann.
Die chinesische Designerin Naomi „SexyCyborg“ Wu nutzte den 3D-Druck schon für mehrere Projekte. Nun hat sie einen 3D-Drucker-Rucksack entworfen, der es ermöglicht, auch bei einem Bummel durch die Stadt 3D-Objekte herzustellen.
Während Lebensmitteldrucker in dem Bewusstsein der meisten Menschen angekommen zu sein scheinen, erscheint das Drucken von frischem Obst für viele nur als eine Szene aus dem neuen Star Trek Discovery. Im Internet ist uns ein Fundstück begegnet, das auf eine eindrucksvolle Art und Weise die additive Fertigung einer Ananas zeigt und damit die Lebensmittelindustrie „revolutionieren“ könnte.
Das australische Startup Unternehmen HUMM hat ein 3D-gedrucktes Headset entwickelt, welches die Hirnleistung der Träger erhöhen kann. Gedacht ist der Brain Zapper nicht nur für Gamer, sondern für eine breite Bevölkerungsschicht, so unter anderem für Fahrer von Kraftfahrzeugen.
Immer häufiger kommt der 3D-Druck in der Medizin zum Einsatz. Jetzt hat sich das Hongkonger Adventist Hospital Tsuen Wan dazu entschlossen, zukünftigen Eltern die Möglichkeit zu bieten, 3D-gedruckte Modelle ihres Fötus in den Händen halten zu können, die später eine schöne Erinnerung an diese Zeit sind.
Nicht immer funktionieren unsere Gliedmaßen so wie es eigentlich sein soll. Um manche Dinge besser in den Griff zu bekommen, hat eine Designerin einen zusätzlichen Daumen entwickelt, dessen Bestandteile teilweise 3D-gedruckt werden.
Ashok Khok präsentiert die Weiterentwicklung des Choc Edge 3D-Druckers. Offensichtlich passen Schokolade und Sport doch zusammen. Der Schokoladendrucker druckt auf Basis sportlicher Aktivitäten passende Sprüche oder Bilder, die den Sportler entweder belohnen oder zu mehr sportlicher Leistung motivieren sollen.
Mit „Pod Vending Machine“ wurde jetzt von dem Achitekturstudent Haseef Rafiei ein Konzept vorgestellt, das den 3D-Druck modularer Hochhäuser vorsieht. Die schichtweise und vollautomatisierte Erweiterung der Gebäude um neue Stockwerke ist aber nur ein Teil des futuristischen Konzeptes.
Ein Maker hat auf Instructables eine kostenlose Anleitung veröffentlicht, in der er eine Seifenblasenmaschine nach Belieben modifiziert. Das Beispiel zeigt die Möglichkeiten der privaten Anwendung der 3D-Drucker auf, sich kaufbare Produkte nach eigenen Wünschen zu modifizieren. Der … „Diese Maschine aus dem 3D-Drucker pupst Seifenblasen“ weiterlesen
Kniterate hat eine digitale Strickmaschine in Form eines 3D-Druckers entwickelt, die auf Wunsch und per Knopfdruck die ideal Kleidung drucken kann. Das Londoner Unternehmen Kniterate, von Gerard Rubio, Triambak Saxena und Tom Catling gegründet wurde, hatte … „Kniterate entwickelt Strickmaschine in Form eines 3D-Druckers“ weiterlesen
Ein Maker hat einen Roboter gebaut, der automatisch Tweets von Donald Trump erkennt, ausdruckt und direkt mit dem Feuerzeug verbrennt. Das Gehäuse von dem Roboter stammt aus einem 3D-Drucker.
Vom Schildkrötenkäfer inspiriert und mit Hilfe von 3D-Druck haben MIT-Forscher eine künstliche Roboterhaut entwickelt, die druckempfindlich reagiert. Nach aktuellen Forschungen verändert die Haut ihre Farbe bei einer Berührung. Die Möglichkeiten die sich damit für die Robotik ergeben sind zukunftsweisend.
Ein Hersteller für Computerspiele aus Japan bietet die Hauptfigur aus einem Virtual Reality Spiel als lebensgroßes 3D-Modell an. Die Figur der Schülerin wird mit einem 3D-Drucker hergestellt und kann für 23.000 Euro erworben werden.
Amerika soll sein eigenes Dracula-Schloss bekommen. Mit einer Kickstarter-Kampagne und mit Hilfe der 3D-Drucker soll das unglaubliche Replikat möglich gemacht werden, welches nach seiner Fertigstellung als Hotel und Event-Location für Hochzeiten und Firmenfeiern dienen soll.