News zum Thema
Das in Luxemburg ansässige 3D-Druck-Unternehmen Anisoprint bringt mit Clear PETG und CFC PETG ein neues Materialpaar für seine Desktop-3D-Drucker auf den Markt. Um hohe Standardqualität und genau vorhersagbare Eigenschaften zu erreichen, wird das Material in der Aura-Slicer-Bibliothek gepaart. Wir stellen es vor.
Der deutsche Spezialchemiekonzern ALTANA AG stellt zwei neue harzbasierte 3D-Druck-Materialfamilien mit jeweils vier Materialserien vor. Die neuen Materialfamilien „High Performance“ und „Prototyping“ bieten eine hohe Wärmeformbeständigkeit, Zähigkeit und Flexibilität und erweitern das Anwendungsspektrum von ALTANA im Bereich der additiven Fertigung.
Das 3D-Druck-Unternehmen Nanoscribe hat für den Quantum X shape Mikrofabrikation-3D-Drucker das neue „Extra Large Features (XLF) Print Set“ vorgestellt. Das Set erweitert die hochpräzise 3D-Druck-Technologie nahtlos auf zentimetergroße Objekte mit einer 2-5 Millimeter höheren Genauigkeit. Größere Bauteile mit filigranen Merkmalen aus Millimeterbasis oder auch vieler millimetergroßer Teile mit komplexen Strukturen und feinsten Details werden mit dem XLF Print Set möglich.
Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen Stratasys hat mit dem WSS150 ein neues Stützmaterial für den 3D-Druck mit den PolyJet-3D-Druckern J55 Prime und J35 Pro vorgestellt. Das Material kann einfach mit Leitungswasser abgespült oder in die herkömmliche Spülmaschine gesteckt werden. Es soll sich außerdem für die Massenproduktion beim 3D-Druck eignen.
Das 3D-Druck-Unternehmen Modix hat auf seiner Website neue Komponenten und ein Firmware-Upgrade für seine Großformat-3D-Drucker angekündigt. Diese sollen den Anwendern mehr Benutzerfreundlichkeit und Leistung bieten. Zu den Neuheiten gehören unter anderem ein 3D-Druckkopf mit selbst entworfenem Hotend. Wir stellen alle Neuerungen vor.
Das österreichische Unternehmen RENA Technologies Austria GmbH hat mit Hirtisierens® ein Verfahren entwickelt, mit dem 3D-gedruckte Metallteile vollautomatisiert nachbearbeitet werden können. Die Technologie soll sich auch für die Serienfertigung eignen. Wir stellen sie vor.
Die additive Fertigung bietet unzählige Anwendungsmöglichkeiten und zahlreiche Vorteile für Unternehmen. Beim 3D-Druck können aber auch schädliche Stoffe entstehen die sich in der Luft sammeln und über die Atmung in den Körper eindringen. Die PrintPRO-Filtersysteme von BOFA nehmen sich diesem Thema an und sorgen laut dem Hersteller dafür, dass kleinste Partikel und Schadstoffe, die beim 3D-Druck entstehen können, auf der Luft entfernt werden. Wir stellen sie einmal genauer vor.
Der LONGER RAY 5 ist ein Lasergravierer- und -Schneidemaschine für Hobby-Maker und Kreative, der sich unkompliziert bedienen und sogar ohne Computer verwenden lässt. Der Lasergravierer RAY 5 ist vom Hersteller LONGER, der hauptsächlich im Desktop-3D-Drucker-Segment angesiedelt ist und mit dem RAY 5 seine Position bei den Lasergravierern weiter ausweiten möchte.
Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine Methode entwickelt, wie sie aus Zellulose-Nanokristallen und einem synthetischen Kunststoff ein nachhaltiges 3D-Drucker-Material herstellen können. Das Material sei den Forschern zufolge „härter als manche Knochenarten oder Aluminium“. Wir stellen ihre Arbeit vor.
Das 3D-Druck-Unternehmen Carbon hat mit EPX 86FR ein neues flammhemmendes Photopolymerharz vorgestellt. Das 3D-Drucker-Material kombiniert Flammschutz, funktionelle Zähigkeit, hohe Festigkeit und Langzeitstabilität, verspricht der Hersteller und eignet sich für die 3D-Drucker der M- und L1-Serie von Carbon.
Das italienische 3D-Druck-Unternehmen Roboze bringt mit „Helios PEEK 2005“ ein neues 3D-Drucker-Material auf den Markt das für die Herstellung von Bauteilen mit komplexer Geometrie entwickelt wurde. Dabei handelt es sich um einen mit Keramik gefüllten PEEK-Matrix-Verbundwerkstoff. Wir stellen das Material einmal vor.
Das polnische Start-up GREENFILL3D hat in einer Zusammenarbeit mit dem Lebensmittelhersteller MASPEX Group ein neues Filament auf Basis von Weizenkleie entwickelt. Diese wurde anschließend für 3D-gedruckte Point-of-Sale-Stände, die Teigwaren präsentieren, eingesetzt. Damit gelingt GREENFILL3D ein klasse Zero Waste-Beispiel für eine nachhaltige, zirkuläre Wirtschaft, in dem ein Werbeständer für Lebensmittelprodukte aus den Produktionsabfällen des Lebensmittelprodukts entstanden ist.
Das Materialunternehmen RadiciGroup aus Italien hat mit den beiden Filamenten „Radilon Adline CS“ und „Radilon Adline CS CF“ zwei neue Materialien für den 3D-Druck entwickelt. Diese eignen sich für das Prototyping und die Herstellung von Funktionsteilen. Wir stellen beide Filamente einmal genauer vor.
Das Unternehmen PostProcess Technologies bringt mit der VORSA 500 eine Maschine zur Nachbearbeitung mit FDM-3D-Druck hergestellter Teile auf den Markt, die Stützstrukturen in der Hälfte der Zeit gegenüber vergleichbaren Maschinen auf dem Markt entfernen können soll. Der größte Unterschied zu den bisherigen Maschinen von PostProcess Technologies liegt im kleineren Arbeitsraum, stellt der Hersteller seiner Maschine vor.
Das chinesische 3D-Druck-Unternehmen BIQU hat mit dem „H2O“ und „H2 500°C“ zwei neue Extruder vorgestellt. Beide können mit Hochtemperaturfilamenten arbeiten und sind sich in den Details recht ähnlich. Der H2O ist jedoch mit einem Wasserkühlungs-Kit ausgestattet. Wir stellen beide Modelle vor.
Das französische Chemieunternehmen COP Chimie hat „COPSIL 3D 4025“ ein 3D-druckbares Silikon-Elastomer entwickelt und für den direkten Hautkontakt zertifiziert. Damit lassen sich deutlich angenehmere Orthesen und externe Prothesen für Patienten herstellen. Das Material wird in Shore A-Härten von 10 bis 40 angeboten.
Das 3D-Druck-Unternehmen Recreus aus Spanien hat sein neuestes 3D-Druck-Material namens „PET-G CF“ präsentiert. Recreus empfiehlt das „PET-G CF“ für Teile, die besonders starken Stößen standhalten sollen oder besonders beständig sein müssen. Wir stellen das PET-G CF-Filament von Recreus einmal genauer vor.
Das spanische 3D-Druck-Unternehmen Meltio bringt seine eigene Linie an Metall-3D-Drucker-Materialien auf den Markt. Es handelt sich um Materialien wie Edelstahl 316L, Edelstahl 308L und andere. Wir stellen die wichtigsten Informationen zu den neuen LMD-3D-Druck-Materialien von Meltio einmal genauer vor.
Der Zugang zum FFF-3D-Druck von Hochtemperaturfilamenten ist Forschern aus Norwegen von der Norwegian University of Science and Technology (NTNU) zufolge zwar möglich aber für viele einfach nicht zugänglich. Um das zu ändern, entwickelten sie ein kostengünstiges 3D-Drucker-Upgrade, das die Temperatur in der Baukammer bei 135 Grad Celsius hält und den Extruder auf 400 Grad erhitzen kann. Damit sind zum Beispiel Objekte aus kohlefaserverstärktem PEEK möglich. Wir stellen das Add-on einmal genauer vor.
Der deutsche Hersteller intelligenter Materialien Infinite Flex bringt mit INFINITE Cu 01 ein reines Kupferpulver für den SLS-3D-Druck auf den Markt. Mit dem Material sind dem Hersteller zu Folge hochleitfähige Kupferbauteile aus dem 3D-Drucker möglich. Das Material wurde bereits an EOS M290- und TruPrint 1000-3D-Druckern getestet und ist ab sofort erhältlich.
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