Die Royal Family aus Großbritannien ist wieder in aller Munde. Diesmal geht es um die Hochzeitstorte der Queen Elizabeth II. aus dem Jahre 1947. Doch was hat 3D-Druck damit zu tun?
Ein 3D-Scanner ist ein Gerät, das die Form und gegebenenfalls auch die Farbe von Objekten erfassen kann, um daraus ein digitales, dreidimensionales Modell zu erstellen. Dieser Prozess wird als 3D-Scanning bezeichnet. 3D-Scanner können die Objekte auf verschiedene Arten abtasten, beispielsweise durch Lasertriangulation, strukturiertes Licht oder Fotogrammetrie.
Ein 3D-Drucker hingegen ist ein Gerät, das dreidimensionale Objekte aus digitalen Modellen herstellt, indem Material schichtweise aufgetragen und geformt wird. 3D-Drucker und 3D-Scanner ergänzen sich oft, da die gescannten Modelle anschließend mit einem 3D-Drucker reproduziert werden können.
3D-Scanner kommen in einer Vielzahl von Anwendungen zum Einsatz. In der Industrie werden sie für die Qualitätskontrolle, Reverse Engineering und Produktentwicklung genutzt. Im medizinischen Bereich finden sie Anwendung bei der Erstellung von Prothesen oder im Bereich der Zahnmedizin. Auch in der Archäologie, Denkmalpflege und Kunst sind 3D-Scanner hilfreich, um wertvolle Objekte digital zu erfassen und zu dokumentieren.
Einige bekannte Unternehmen und Hersteller von 3D-Scannern sind Faro, Artec 3D, Hexagon, Creaform und Leica Geosystems. Diese Firmen bieten eine breite Palette von 3D-Scan-Lösungen für verschiedene Branchen und Anwendungen an.
Es gibt verschiedene Technologien, die beim 3D-Scanning eingesetzt werden. Dazu gehören unter anderem die Lasertriangulation, bei der ein Laserstrahl auf das Objekt projiziert wird und die Reflektion gemessen wird, um die Oberfläche zu erfassen; das strukturierte Licht, bei dem ein Muster auf das Objekt projiziert wird und die Verzerrung des Musters zur Berechnung der dreidimensionalen Oberfläche verwendet wird; und die Fotogrammetrie, bei der aus einer Reihe von Fotos ein 3D-Modell des Objekts erstellt wird.
Mit der ständigen Weiterentwicklung der Technologie werden 3D-Scanner immer leistungsfähiger, genauer und erschwinglicher. Dies eröffnet neue Möglichkeiten in verschiedenen Branchen, von der Medizin bis zur Unterhaltung. Die Kombination von 3D-Scannern mit anderen Technologien wie künstlicher Intelligenz, Augmented Reality und Virtual Reality ermöglicht innovative Lösungen und Anwendungen.
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Die Royal Family aus Großbritannien ist wieder in aller Munde. Diesmal geht es um die Hochzeitstorte der Queen Elizabeth II. aus dem Jahre 1947. Doch was hat 3D-Druck damit zu tun?
Im Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart steht mit der „Cave“ ein Box zur Verfügung, die mittels 3D-Scanner einen Tatort als dreidimensionale Welt wiedergeben kann. Mit Hilfe der dreidimensionalen, virtuellen Welt lassen sich Kriminalfälle besser aufklären.
Apple hat vor einiger Zeit ein Patent für ein 3D-Röntgengerät eingereicht, mit dessen Hilfe iPhones, iPads und unter Umständen nach Fehlern durchsucht werden können. Die dafür benötigte Vorrichtung könnte mit einem 3D-Drucker hergestellt werden.
Das Unternehmen GOM hat den GOM Education Award zum Thema 3D-Scannen ins Leben gerufen, bei dem Studenten an einem Praktikumsversuch mit einem ATOS 3D-Scanner teilnehmen können. Dem Gewinner winken 3000 Euro Preisgeld.
Das Silicon-Valley-Startup Bellus3D hat mit der „Bellus3D Face Camera“-Kamera eine Kameraerweiterung für mobile Geräte vorgestellt, mit der innerhalb von 20 Sekunden das eigene Gesicht in ein realistisches digitales 3D-Modell umgewandelt werden können soll.
Das estnische Startup Wolfprint 3D, Hersteller von 3D-Scanning-Pods Luna 3D, hat soeben bekanntgegeben, dass es durch eine Seedinvest Crowdfunding-Investment-Kampagne 500.000 US-Dollar eingenommen hat. Diese Mittel sollen dazu beitragen, 3D-Scans und auch die personalisierte virtuelle Welt Interessenten besser zugänglich zu machen.
Das Unternehmen Wolfprint 3D hat einen Ganzkörper-3D-Scanner entwickelt, der in Einkaufszentren und Museen wie Fotokabinen aufgestellt werden soll. Das estnische Unternehmen möchte damit so viele Leute wie möglich erreichen und hat schon konkrete Pläne für die 3D-Modelle der eingescannten Menschen.
Der Hersteller XYZprinting hat einen neuen Handheld-3D-Scanner vorgestellt. Der Ganzkörperscanner kostet gerade einmal 229 Euro und wird mit eigener Software geliefert. In Kombination mit einem 3D-Drucker lassen sich so zu Hause eigene 3D-Repliken erstellen.
Das Unternehmen Fuel3D hat in Zusammenarbeit mit dem Optikhersteller Sfered einen 3D-Scanspiegel entwickelt, der in Optikgeschäften eingesetzt werden soll und Kunden dabei unterstützen wird, eine individuell angepasste Brille mit perfektem Sitz und Form zu erhalten. Der 3D-Scanner ermittelt dabei alle erforderlichen Daten innerhalb von 0,1 Sekunden.
Forscher des MIT haben 3D-Scanner-Sensoren entwickelt, die 1000 mal schneller arbeiten als heutige Sensoren. Dabei wird ein LiDAR-Sensor auf einen Chip gebracht, der in unterschiedlichen Geräte und Anwendungen eingesetzt werden kann. Die Produktionskosten für den Hochleistungschip liegen gerade einmal bei 10 US-Dollar.
Wer einen preiswerten 3D-Scanner sucht und die Herausforderung eines Bausatzes bereits ist anzunehmen, erhält mit dem „He3D Ciclop“ einen 3D-Scanner für nur 120 Euro. Wir haben uns die technischen Eigenschaften den 3D-Scanners einmal angeschaut.
Der Spielzeughersteller Hasbro hat ein Patent für einen 3D-Scanner für Kinder eingereicht. Der Drehteller des 3D-Scanners wird über eine Kurbel bewegt und mit Hilfe von einem Smartphone lassen sich Spielzeuge und alle anderen Gegenstände von Kindern beliebig in 3D einscannen und mit dem 3D-Drucker ausdrucken.
Einen 3D-Scanner mit einem 3D-Drucker selber bauen mit Kosten von nur $99 US-Dollar, geht das? Ja, sagen die Entwickler des Open-Source-3D-Scanners „CowTech Ciclop“ und haben dafür auf Kickstarter eine Kampagne gestartet, mit dem Ziel 10.000 US-Dollar für den 99-Dollar-3D-Scanner einzusammeln. Das Finanzierungsziel wurde bereits nach kurzer Zeit mit knapp 30.000 US-Dollar um fast 300 Prozent übertroffen. Die Kampagne läuft noch weit über 30 Tage.
Wie sah Jesus von Nazareth wirklich aus? Ein Forscher aus Großbritannien hat mit Hilfe konventioneller Methoden forensischer Archäologie und modernen Methoden des 3D-Scanning und der 3D-Modellierung das Gesicht von Jesus Nazareth rekonstruiert. Experten halten die Gesichtsrekonstruktion für die aktuell am Treffendste, des jüdischen Wanderpredigers, der seinen Tod in einer Kreuzigung fand.
Kaum eine Maske dürfte weltweit so bekannt sein wie die Totesmaske von Tutanchamun. Dumm nur, wenn Putzkräfte den historischen Bart abbrechen. Mit Hilfe deutscher Forscher konnte der Bart nun wieder an die Maske angebracht werden. Geholfen haben dabei 3D-Scanner und deutsche Geldgeber.
Die Foto-App Fyuse macht das Smartphone zum mobilen 3D-Scanner. Ob ein 3D-Selfie, das Haustier oder jedes beliebige Objekt – mit Fyuse soll sich jedes Smartphone als 3D-Scanner nutzen lassen und es ermöglichen, kinderleicht 3D-Fotos mit dem Handy zu erstellen.
Mit der kostenlosen App „Kinect Fusion“ ermöglicht es Microsoft seinen Kunden, die Spielekonsole Microsoft Kinect in einen 3D-Scanner umzubauen. Wir zeigen Euch was hinter der App steckt und haben hilfreiche Links gesammelt, die Euch helfen werden, Eure Kinect zum 3D-Scanner zu erweitern.
Mit eora 3D, einem 3D-Laserscanner für das Smartphone, planen drei Gründer auf Kickstarter einen handlichen und preiswerten 3D-Scanner auf den Markt zu bringen. Und die Idee kommt gut an. In wenigen Tagen sammelte die Kampagne mehr als 330.000 US-Dollar über Crowdfunding. Das Projekt dürfte damit die magische 1.000.000 US-Dollar-Marke auf Kickstarter knacken.
Privatnutzer aufgepasst: ReconstructMe ist ab sofort kostenlos und Einschränkungen der Funktionen nutzbar. Damit wird die sowieso bereits sehr beliebte Software noch attraktiver. Auch für private 3D-Drucker-Nutzer und Hobby-Maker kann sich ein Blick in die Software lohnen.
Microsoft gab gestern bekannt mit der Entwicklung einer neuartigen 3D-Scann-App namens MobileFusion für Smartphones vorangekommen zu sein, die es so bisher noch nicht gegeben haben soll.
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