News zum Thema
CT CoreTechnologie, der Hersteller der 3D-Druck-Software 4D_Additive, stellt mit seiner neuesten Version des Programms eine neue Funktion vor. Mit dieser lassen sich 3D-gedruckte Bauteile automatisch beschriften. Wir werfen einen Blick auf die damit verbundenen Möglichkeiten.
Der 3D-Experte Substance und der Software-Innovator CoreTechnologie haben im Rahmen der wachsenden Nachfrage nach 3D-Drucklösungen im Industriedesign eine Kooperation beschlossen. Ziel dieser Symbiose ist es die Möglichkeiten der Oberflächengestaltung beim 3D-Druck weiter zu verbessern und auszubauen.
Den 3D-Druck zu überwachen lohnt sich, auch für private Nutzer. Denn geht der Druck von einem Objekt schief und wir nicht gleich bemerkt, wird nicht nur unnötig Filament verschwendet, sondern auch die Betriebszeit des 3D-Druckers kostet Geld. Das alles will die Software „The Spaghetti Detective“ verhindern. Wir stellen das kleine Tool zur Überwachung von 3D-Druckprozessen mit Desktop-3D-Druckern einmal vor.
Die aktuelle Corona-Krise offenbart die Schwächen einer global vernetzten Fertigung und deren Abhängigkeit von komplexen, weit verstreuten und verwundbaren Lieferketten. Um jetzt und in Zukunft in Krisensituationen unabhängig und handlungsfähig zu bleiben, ist der 3D-Druck eine vielversprechende Lösung für die autarke und flexible industrielle Fertigung und Rapid Prototyping. Neue Softwaretools helfen in diesem Kontext bei der digitalen Transformation der Fertigung und stellen wir anhand der additiven Fertigungs-Software 4D_Additive einmal genauer vor.
Die Softwareentwickler der deutschen Hyperganic Technologies AG haben einen Algorithmus entwickelt, mit dem sie die Fertigung von einem Raketentriebwerk optimieren konnten. Das Besondere daran ist, dass der Algorithmus die Informationen erhielt und dann mit Künstlicher Intelligenz eigenständig das beste, 3D-druckbare Design errechnete. So ist die Herstellung des Raketentriebswerks in einem Stück mit dem 3D-Drucker möglich.
Sigma Labs implementiert die 3D-Druck-Qualitätssicherungssoftware PrintRite3D an US-amerikanischen Northwestern University. Damit soll das Metall-3D-Druckverfahren an der Universität optimiert werden, da die Qualitätssicherungssoftware durch Lesen der thermischen Signaturen Probleme frühzeitig erkennt. So sollen Fehlproduktionen bei der additiven Fertigung von Metallteilen reduziert werden.
Die neuen 4D_Additive 3D-Printing Software bereitet CAD-Daten als intelligente und exakte B-Rep-Geometrie für alle gängigen 3D-Druckverfahren auf. Die Software ermöglicht eine Prüfung, Reparatur und die additive Fertigung nach CAD-Engineering-Standards. Wir geben einmal tiefgehende Einblicke in die neue Manufacturing Software Suite 4D_Additive.
Der französische 3D-Drucker-Hersteller Prodways geht eine Partnerschaft mit dem auf zahnmedizinische CAD/CAM-Softwarelösungen spezialisiertem US-Unternehmen 3DBioCAD ein. Prodways erhofft sich so seine Marktposition in den USA zu stärken. Kunden von 3DBioCAD profitieren von der MOVINGLight®-Technologie der Prodways-Geräte.
Der bayerische 3D-Software-Hersteller CoreTechnologie hat seine neue 4D_Additive Software-Suite vorgestellt. Mit 4D_Additive können Anwender auf über 5000 Texturen zugreifen. Wir stellen die neue 4D_Additive Manufacturing-Software von CoreTechnologie einmal genauer vor.
Die On-Demand-Manufacturing-Plattform mipart hat sein Angebot um den Metall-3D-Druck erweitert. Nutzer der Plattform können ab sofort aus verschiedenen Metallen wählen und ihre Objekte im FDM-3D-Druckverfahren herstellen lassen.
Die Auftragsplattform Xometry möchte dem raschen Marktwachstum und der wachsenden Nachfrage nach additive Fertigung aus der Industrie gerecht werden und bietet zukünftig weitere 3D-Druckverfahren an. Die Plattform, die über 1200 Zulieferer auf einer Website vereint, bietet 3D-Druck-Dienstleistungen von der Privatperson bis zum internationalen Industriekonzern.
Über die digitale Fertigungsplattform von 3D Hubs können Ingenieure auf unlimitierte Produktionskapazitäten zugreifen. Jetzt wurde diese Fertigungsplattform auch in Deutschland eingeführt. Außerdem eröffnet 3D Hubs eine neue Niederlassung in Berlin. Bis Ende 2020 plant 3D Hubs mindestens 1,5 Millionen Teile für deutsche Unternehmen herzustellen.
Der Schweizer Hersteller von Robotik-Software und -Anwendungen ABB Robotics hat sein Robotik-Simulationsprogramm RobotStudio um den Bereich 3D-Druck erweitert. Damit soll sich der 3D-Druck mit ABB Fertigungsrobotern in der Produktion wesentlich vereinfachen. Die additive Fertigung erhält damit auch einen höheren Stellenwert bei dem internationalen Elektronikunternehmen.
Das deutsche Softwareunternehmen simufact hat auf der vergangenen formnext 2019 seine neue Software „Simufact Additive 2020“ vorgestellt. Diese soll das Abschätzen der Kosten für den Metall-3D-Druck und die Nachbearbeitung der gedruckten Objekte ermöglichen. Wir stellen die ersten bekannten Details zur Simufact Additive 202-Software vor.
Das nordrhein-westfälische Unternehmen für Spezialchemie und Hochleistungsmaterialien Evonik investiert in das Start-up Castor Technologies aus Israel. Castor Technologies hat eine Software zur Überprüfung des 3D-Druck-Potenzials in einem Unternehmen entwickelt. Mit dem Einstieg in Castor Technologies möchte Evonik auch sein Dienstleistungsportfolio erweitern.
Der Hersteller von Bioprintern, Biotinten und Bioprinting-Software Allevi hat seine Software Allevi Bioprint Pro vorgestellt. Diese verspricht dem Entwicklerteam zufolge leistungsstark und benutzerfreundlich zu sein und stellt ein weiteres Puzzlestück auf dem Weg zur Entwicklung von Organen aus dem 3D-Drucker dar.
Die von Microsoft kostenlos angebotene 3D-Software Paint 3D ist mittlerweile ein fester Bestandteil von Windows 10. Jetzt ist die neue Version 6 im Microsoft erhältlich und kann kostenlos heruntergeladen werden. Wir stellen die Neuerungen in Paint 3D Version 6 einmal genauer vor.
Materialise hat die 8. Version seines Tools Streamics veröffentlicht. In der Version 8 gibt es einige neue Funktionen, die wir hier einmal zusammengefasst und in Übersicht vorstellen.
Wie lange hält mein 3D-gedrucktes Zahnrad? Um diese Frage dem Anwender zu beantworten, hat igus jetzt für seine 3D-gedruckten Zahnräder aus dem SLS-Hochleistungskunststoff iglidur I3 den Zahnrad-Lebensdauerrechner entwickelt. Mit dem neuen Online-Tool erhält der Nutzer in wenigen Sekunden eine konkrete Aussage über die Lebensdauer seines additiv gefertigten Verschleißteils.
Siemens hat mit dem schwedischen Unternehmen Interspectral eine Partnerschaft beschlossen, mit dem Ziel, eine Software namens AM Explorer zu entwickeln, die den 3D-Druck visualisieren und den industriellen 3D-Drucker so noch weiter optimieren soll. Der AM Explorer soll nun zusammen mit Siemens weiterentwickelt werden.
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