News zum Thema

Das „The Spaghetti Detective“-Tool überwacht den 3D-Druck und informiert den Maker bei Problemen

11. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Das „The Spaghetti Detective“-Tool überwacht den 3D-Druck und informiert den Maker bei Problemen

Den 3D-Druck zu überwachen lohnt sich, auch für private Nutzer. Denn geht der Druck von einem Objekt schief und wir nicht gleich bemerkt, wird nicht nur unnötig Filament verschwendet, sondern auch die Betriebszeit des 3D-Druckers kostet Geld. Das alles will die Software „The Spaghetti Detective“ verhindern. Wir stellen das kleine Tool zur Überwachung von 3D-Druckprozessen mit Desktop-3D-Druckern einmal vor.

4D-Additive-Software macht autarke Lieferketten mit additiver Fertigung möglich

7. April 2020 Marketing Leserzeit: 3 Min.
4D-Additive-Software macht autarke Lieferketten mit additiver Fertigung möglich

Die aktuelle Corona-Krise offenbart die Schwächen einer global vernetzten Fertigung und deren Abhängigkeit von komplexen, weit verstreuten und verwundbaren Lieferketten. Um jetzt und in Zukunft in Krisensituationen unabhängig und handlungsfähig zu bleiben, ist der 3D-Druck eine vielversprechende Lösung für die autarke und flexible industrielle Fertigung und Rapid Prototyping. Neue Softwaretools helfen in diesem Kontext bei der digitalen Transformation der Fertigung und stellen wir anhand der additiven Fertigungs-Software 4D_Additive einmal genauer vor.

Deutsches Softwareunternehmen Hyperganic entwirft Algorithmus, der 3D-Druck von Raketentriebwerk in nur einem Stück möglich macht

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Deutsches Softwareunternehmen Hyperganic entwirft Algorithmus, der 3D-Druck von Raketentriebwerk in nur einem Stück möglich macht

Die Softwareentwickler der deutschen Hyperganic Technologies AG haben einen Algorithmus entwickelt, mit dem sie die Fertigung von einem Raketentriebwerk optimieren konnten. Das Besondere daran ist, dass der Algorithmus die Informationen erhielt und dann mit Künstlicher Intelligenz eigenständig das beste, 3D-druckbare Design errechnete. So ist die Herstellung des Raketentriebswerks in einem Stück mit dem 3D-Drucker möglich.

Sigma Labs implementiert 3D-Druck-Qualitätssicherungssoftware PrintRite3D an Northwestern University zur Fehlerreduzierung beim Metall-3D-Druck

12. März 2020 Remziye Korner Leserzeit: 1 Min.
Sigma Labs implementiert 3D-Druck-Qualitätssicherungssoftware PrintRite3D an Northwestern University zur Fehlerreduzierung beim Metall-3D-Druck

Sigma Labs implementiert die 3D-Druck-Qualitätssicherungssoftware PrintRite3D an US-amerikanischen Northwestern University. Damit soll das Metall-3D-Druckverfahren an der Universität optimiert werden, da die Qualitätssicherungssoftware durch Lesen der thermischen Signaturen Probleme frühzeitig erkennt. So sollen Fehlproduktionen bei der additiven Fertigung von Metallteilen reduziert werden.

Welche Features und Funktionen bietet die neue 4D_Additive Manufacturing Software Suite von CoreTechnologie?

25. Februar 2020 Remziye Korner Leserzeit: 4 Min.
Welche Features und Funktionen bietet die neue 4D_Additive Manufacturing Software Suite von CoreTechnologie?

Die neuen 4D_Additive 3D-Printing Software bereitet CAD-Daten als intelligente und exakte B-Rep-Geometrie für alle gängigen 3D-Druckverfahren auf. Die Software ermöglicht eine Prüfung, Reparatur und die additive Fertigung nach CAD-Engineering-Standards. Wir geben einmal tiefgehende Einblicke in die neue Manufacturing Software Suite 4D_Additive.

3D-Drucker-Hersteller Prodways beschließt Partnerschaft mit amerikanischem CAD/CAM-Softwareunternehmen 3DBioCAD

19. Februar 2020 Remziye Korner Leserzeit: 1 Min.
3D-Drucker-Hersteller Prodways beschließt Partnerschaft mit amerikanischem CAD/CAM-Softwareunternehmen 3DBioCAD

Der französische 3D-Drucker-Hersteller Prodways geht eine Partnerschaft mit dem auf zahnmedizinische CAD/CAM-Softwarelösungen spezialisiertem US-Unternehmen 3DBioCAD ein. Prodways erhofft sich so seine Marktposition in den USA zu stärken. Kunden von 3DBioCAD profitieren von der MOVINGLight®-Technologie der Prodways-Geräte.

Xometry Auftragsplattform erweitert Angebot um mehrere 3D-Druckverfahren

4. Februar 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Xometry Auftragsplattform erweitert Angebot um mehrere 3D-Druckverfahren

Die Auftragsplattform Xometry möchte dem raschen Marktwachstum und der wachsenden Nachfrage nach additive Fertigung aus der Industrie gerecht werden und bietet zukünftig weitere 3D-Druckverfahren an. Die Plattform, die über 1200 Zulieferer auf einer Website vereint, bietet 3D-Druck-Dienstleistungen von der Privatperson bis zum internationalen Industriekonzern.

3D Hubs verkündet Markteinführung seiner digitalen Fertigungsplattform für Deutschland und eröffnet neue Niederlassung in Berlin

22. Januar 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
3D Hubs verkündet Markteinführung seiner digitalen Fertigungsplattform für Deutschland und eröffnet neue Niederlassung in Berlin

Über die digitale Fertigungsplattform von 3D Hubs können Ingenieure auf unlimitierte Produktionskapazitäten zugreifen. Jetzt wurde diese Fertigungsplattform auch in Deutschland eingeführt. Außerdem eröffnet 3D Hubs eine neue Niederlassung in Berlin. Bis Ende 2020 plant 3D Hubs mindestens 1,5 Millionen Teile für deutsche Unternehmen herzustellen.

ABB Robotics integriert 3D-Druckanwendung in die Software RobotStudio als Erweiterung für sein Industrieroboter

20. Januar 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
ABB Robotics integriert 3D-Druckanwendung in die Software RobotStudio als Erweiterung für sein Industrieroboter

Der Schweizer Hersteller von Robotik-Software und -Anwendungen ABB Robotics hat sein Robotik-Simulationsprogramm RobotStudio um den Bereich 3D-Druck erweitert. Damit soll sich der 3D-Druck mit ABB Fertigungsrobotern in der Produktion wesentlich vereinfachen. Die additive Fertigung erhält damit auch einen höheren Stellenwert bei dem internationalen Elektronikunternehmen.

Deutsches Softwareunternehmen simufact stellt neue 3D-Drucksoftware „Simufact Additive 2020“ vor

25. November 2019 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Deutsches Softwareunternehmen simufact stellt neue 3D-Drucksoftware „Simufact Additive 2020“ vor

Das deutsche Softwareunternehmen simufact hat auf der vergangenen formnext 2019 seine neue Software „Simufact Additive 2020“ vorgestellt. Diese soll das Abschätzen der Kosten für den Metall-3D-Druck und die Nachbearbeitung der gedruckten Objekte ermöglichen. Wir stellen die ersten bekannten Details zur Simufact Additive 202-Software vor.

Evonik investiert in israelisches 3D-Druck-Software Start-up Castor Technologies

25. Oktober 2019 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Evonik investiert in israelisches 3D-Druck-Software Start-up Castor Technologies

Das nordrhein-westfälische Unternehmen für Spezialchemie und Hochleistungsmaterialien Evonik investiert in das Start-up Castor Technologies aus Israel. Castor Technologies hat eine Software zur Überprüfung des 3D-Druck-Potenzials in einem Unternehmen entwickelt. Mit dem Einstieg in Castor Technologies möchte Evonik auch sein Dienstleistungsportfolio erweitern.

Microsoft stellt Version 6 seiner 3D-Software Paint 3D

15. August 2019 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Microsoft stellt Version 6 seiner 3D-Software Paint 3D

Die von Microsoft kostenlos angebotene 3D-Software Paint 3D ist mittlerweile ein fester Bestandteil von Windows 10. Jetzt ist die neue Version 6 im Microsoft erhältlich und kann kostenlos heruntergeladen werden. Wir stellen die Neuerungen in Paint 3D Version 6 einmal genauer vor.

Neues igus Online-Tool sagt Laufzeit von Zahnrädern aus dem 3D-Drucker voraus

9. Mai 2019 Marcel Thum Leserzeit: 2 Min.
Neues igus Online-Tool sagt Laufzeit von Zahnrädern aus dem 3D-Drucker voraus

Wie lange hält mein 3D-gedrucktes Zahnrad? Um diese Frage dem Anwender zu beantworten, hat igus jetzt für seine 3D-gedruckten Zahnräder aus dem SLS-Hochleistungskunststoff iglidur I3 den Zahnrad-Lebensdauerrechner entwickelt. Mit dem neuen Online-Tool erhält der Nutzer in wenigen Sekunden eine konkrete Aussage über die Lebensdauer seines additiv gefertigten Verschleißteils.

Siemens und Interspectral entwickeln mit „AM Explorer“ gemeinsam eine Software zur 3D-Visualisierung in der Additiven Fertigung

10. April 2019 Remziye Korner Leserzeit: 1 Min.
Siemens und Interspectral entwickeln mit „AM Explorer“ gemeinsam eine Software zur 3D-Visualisierung in der Additiven Fertigung

Siemens hat mit dem schwedischen Unternehmen Interspectral eine Partnerschaft beschlossen, mit dem Ziel, eine Software namens AM Explorer zu entwickeln, die den 3D-Druck visualisieren und den industriellen 3D-Drucker so noch weiter optimieren soll. Der AM Explorer soll nun zusammen mit Siemens weiterentwickelt werden.

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