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Forschungsprojekt „Kitk-Add“ soll durch Zusammenlegung von 3D-Druck und Zerspanung die Fertigungskosten senken

21. Februar 2017 Andreas Krämer Leserzeit: 1 Min.
Forschungsprojekt „Kitk-Add“ soll durch Zusammenlegung von 3D-Druck und Zerspanung die Fertigungskosten senken

Ein neues Forschungsprojekt namens Kitk-Add aus Deutschland, soll durch die Kombination von 3D-Druck und Zerspanung die Kosten der Fertigung senken. An dem Projekt sind u.a. Siemens, die Universität Paderborn und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beteiligt. Das Projekt erhält eine Gesamtförderung des Staates von 4,5 Millionen Euro.

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