Das Unternehmen Lockheed Martin kreiert gemeinsam mit der University of California-Davis die SPIDER-Technologie und schafft neue Designs mit den 3D-Druckern von MakerBot.
Informationen, Aktuelles und Übersicht aller Artikel und Beiträge zum Einsatz der 3D-Drucker und 3D-Drucktechnologie in Forschung, Wissenschaft und Medizin. Sehen was heute was morgen möglich sein kann. Verfolgen Sie außerdem die Entwicklungen der Einsatzmöglichkeiten des 3D-Drucks für die Forschung. 
Das Unternehmen Lockheed Martin kreiert gemeinsam mit der University of California-Davis die SPIDER-Technologie und schafft neue Designs mit den 3D-Druckern von MakerBot.
Forscher aus der chinesischen Hauptstadt Peking nutzen den 3D-Druck, um funktionale elektronische Komponenten mit injiziertem Metall herzustellen.
Ärzte des Madrider „Gregorio Marañón“ Hospitals präsentierten ein 3D-gedrucktes Herz, mit dem die Katheterisierung simuliert werden kann. Dieses stellten sie Anfang März im Rahmen eines Pädiatrischen Kardiologie-Kurses vor.
Forscher aus den USA ist es gelungen Blutgefäße mit dem 3D-Drucker herzustellen und lebenden Mäusen einzusetzen. Die Tests liefen erfolgreich. Für die Forschungen entwickelten die Wissenschaftler einen eigenen Bioprinter, der die Zellen mit Hilfe von UV-Licht schichtweise aufbaut.
Forscher der australischen Deakin University präsentierten vom 03. bis 05. März 2017 auf der Australian International Airshow mit ihrem 3D-gedruckten Bor Nitride Nanotube-Titanium (BNNT-Titanium) Verbundwerkstoff eine bahnbrechende neue Technologie.
Wissenschaftler der Universitäten von Bristol und Sussex stellten fest, dass sich durch symmetrische Metamaterialien Licht- und Mikrowellen um Objekte herum lenken lassen. Dafür entwickelten sie unter anderem ein modulares akustisches Metamaterial und nutzten für die Herstellung der ableitenden Objekte die 3D-Drucker.
Ärzten des CHU Hospitals in der französischen Stadt Toulouse gelang es weltweit zum ersten Mal, einem Patienten einen 3D-gedruckten tracheobronchialen Airway Stent zu implantieren.
Chirurgen der Cleveland Clinic in Ohio haben ein 3D-gedrucktes Herzmodell zur OP-Planung an einem neunjährigen Jungen genutzt. Der Junge leidet unter dem Heterotaxy Syndrom, was dazu führte, dass die Sauerstoffsättigung des Blutes nur 55 Prozent betrug. Die Operation verlief erfolgreich.
Ein neues Forschungsprojekt namens Kitk-Add aus Deutschland, soll durch die Kombination von 3D-Druck und Zerspanung die Kosten der Fertigung senken. An dem Projekt sind u.a. Siemens, die Universität Paderborn und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beteiligt. Das Projekt erhält eine Gesamtförderung des Staates von 4,5 Millionen Euro.
An der japanischen Kitasato-Universität wurde eine druckfähige salzbasierte Tinte entwickelt, die auch Eigenschaften aufweist, wie sie in natürlichen Knochen gefunden werden. Diese Tinte setzt man nun für den 3D-Druck von Hüftgelenken ein.
Forschern der University of Connecticut gelang es, ein Hydrogel zu entwickeln, welches beim Einbau 3D-gedruckter Knochen zum Einsatz kommen kann und zahlreiche Eigenschaften der 3D-gedruckten Knochen verbessert.
Forschern aus Israel und Singapur gelang es, eine Reihe von dehnbaren Materialien herzustellen, die sich für die Polymerisation eignen. Somit haben sie wahrscheinlich das aktuell dehnbarste 3D-druckbare Material entwickelt.
Wissenschaftler der Peter the Great St. Petersburg Polytechnic University (SPbPU) haben den 3D-Druck zur Herstellung einer Axial-Flow Turbine (Expansionsturbine) für elektrische Generatoren eingesetzt.
Forscher des MIT haben mit dem 3D-Druck-Verfahren einen Roboter entwickelt, mit dem sie Fische fangen und wieder freigeben können. Um die Tiere nicht zu verletzen, wurde das Gerät mit transparenten Hydrogel-Greifarmen ausgestattet.
Vor Kurzem gab das schwedische Unternehmen OssDsign AB bekannt, dass er für seine 3D-gedruckten Schädel- und Gesichtsimplantate die Zulassung der US-FDA erhalten habe und seine mit einem 3D-Drucker gedruckten Implantate nun auch auf dem amerikanischen Markt anbieten kann.
Spanische Forscher haben einen neuen 3D-Biodrucker entwickelt, der menschliche Haut drucken kann. Die Haut aus dem 3D-Drucker soll für Tests von Arznei und Kosmetika zum Einsatz kommen, kann aber auch Opfern schwerer Verbrennungen zugutekommen.
Wissenschaftler der Johannes-Kepler Universität haben 3D-Drucker eingesetzt, um eine Folie zu fertigen, die eine beliebige Form und Größe annehmen kann. Die 3D-Folie kann eingesetzt werden, um Kameras herzustellen, die gänzlich ohne Linsen auskommen können.
Ingenieure der University of Nottingham setzen im Rahmen des Projekts „FLAC“ die 3D-Druck-Technologie zur Herstellung leichterer Fahrzeugkomponenten ein. Vor allem die britische Automobilindustrie soll davon profitieren.
Forschern des Bristol Robotics Laboratory (BRL) gelang es, mit dem TacTip ein Soft-Robotic-System zu entwickeln, das wie eine Fingerspitze funktioniert und für den 3D-Druck eingesetzt wird.
Wissenschaftler der Columbia University in New York arbeiten an der Weiterentwicklung von Lebensmitteln aus dem 3D-Drucker. Für die Forschungen wurde extra ein eigener Lebensmitteldrucker entwickelt, den Köche testeten und ihre Meinung darüber abgaben.
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