News zum Thema
Das Unternehmen Skyrora ist normalerweise mit dem 3D-Druck von Raumfahrtkomponenten beschäftigt. In Zeiten der Coronavirus-Pandemie will das schottische Industrieunternehmen sein Land beim Kampf gegen das SARS-CoV-2-Virus unterstützen. Skyrora hat deshalb Visiere für Schutzhelme entwickelt und stellt diese in großer Stückzahl mit seinen 3D-Druckern her.
Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen sind derzeit mit dem 3D-Druck von Gesichtsschutzschildern zum Schutz von Ersthelfern und medizinischem Personal vor einer COVID-19-Ansteckung durch das neuartige Coronavirus beschäftigt. Sie nutzen dafür die 3D-Drucker der Universität, um zwei wesentliche Komponenten solcher Schutzschilder herzustellen. Wie stellen die gemeinnützige Arbeit der Universitätsmitarbeiter einmal vor.
Der in Stuttgart ansässige Automobilhersteller Mercedes-Benz hat sich während der Coronavirus-Pandemie bereit erklärt, für medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser dringend benötigte Teile mit seinen 3D-Druckern herzustellen. Damit möchte die Daimler-Tochter helfen, die rasante Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 einzudämmen und Krankenhäuser vor drohenden Überlastungen zu zu schützen. Wie das Unternehmen erklärt, stehen die 3D-Drucker von Mercedes Benz für Anfragen aus der Medizin ab sofort zu Verfügung.
Siemens bietet seine Hilfe im Kampf gegen die Folgen der Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus an. Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen, denen Ersatzteile fehlen, können sich an Siemens über deren 3D-Druck-Plattform wenden. Bei Bedarf stehen bis zu 120 3D-Drucker zur Verfügung.
Unternehmen jeder Branche helfen im Moment dabei, medizinischen Einrichtungen aller Art bei den Folgen der Coronavirus-Pandemie zu unterstützen. Auch der US-3D-Drucker-Hersteller Carbon hat seine Ressourcen gänzlich dem Kampf gegen SARS-CoV-2 gewidmet und produziert unter Hochdruck Gesichtsschutzmasken, Teststäbchen und andere medizinische Utensilien mit Hilfe seiner 3D-Drucker.
Ab dem 30. März 2020 ist für kurze Zeit bei ALDI Nord und ALDI Süd wieder ein Desktop-3D-Drucker erhältlich. Das kompakte Gerät vom Hersteller Bresser eignet sich für erste Schritte mit 3D-Druck und verfügt neben einem geschlossenen Bauraum auch über einen EPA-Hochleistungs-Partikelfilter und eignet sich deshalb für den Einsatz im heimischen Wohnzimmer. Wir stellen den ab Ende März im Online-Shop verfügbaren ALDI 3D-Drucker einmal genauer vor.
Weltweit wird derzeit gegen eine weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und seine bisher noch unvorhersehbaren Folgen gekämpft. Auch HP Inc. unterstützt mit 3D-gedruckten Komponenten und -Lösungen den Kampf gegen das Coronavirus und eine Verlangsamung der Zunahmen an COVID-19-Erkrankten. Wir stellen einen Teil der Pläne von HP Inc. genauer vor.
Neben vielen anderen 3D-Druck-Unternehmen hat auch CRP Technology angekündigt, seine 3D-Drucker, Materialien und sein Know-How im Bereich der additiven Fertigung und Herstellung von Kleinserien mit 3D-Druck, im Kampf gegen den neuartigen Coronavirus zur Verfügung zu stellen. Die Forscher des italienischen Unternehmens wollen vor allem Krankenhäuser und biomedizinische Einrichtungen bei der Umsetzung von Ideen gegen die weitere Ausbreitung der COVID-19-Erkrankung schützen.
Auch der niederländische Hersteller für 3D-Drucker Ultimaker hat sich jetzt dem Kampf gegen die weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 angeschlossen. Krankenhäuser sollen dafür auf die 3D-Druck-Kapazitäten des Unternehmens zugreifen können. Sollten also Ersatzteile fehlen oder gänzlich neue Ideen entstehen, bietet Ultimaker seine Hilfe beim Design und der Herstellung dieser Teile.
Der SARS-CoV-2-Virus hält die Welt in Atem. Um jeder Idee gegen die Ausbreitung des Coronavirus eine Chance geben zu können, bietet der in Barcelona beheimatete 3D-Drucker-Hersteller BCN3D jetzt allen vielversprechenden Projekten seine 3D-Drucker zur Unterstützung an. Jeder guten Idee „sollte es nicht an fehlender Ausrüstung mangeln“, verspricht BCN3D.
Kürzlich fand in Niederösterreich der Experimentaltag für Schulen der Chemischen und Metalltechnischen Industrie der Wirtschaftskammer NÖ statt. Kinder der 3. und 4. Klasse des NMS Berndorf in Niederösterreich gewannen in dem Wettbewerb einen 3D-Drucker für die Schule. Das eröffnet der Schule neue Möglichkeiten, den Unterricht zu gestalten und den Schülern verschiedene Berufsfelder noch gezielter näherzubringen.
Mit der National Manufacturing Institute Scotland (NMIS)-Anlage soll auf dem Netherton Campus der University of Strathclyde ein Innovationszentreum errichtet werden, das der Fertigung in Schottland neue Möglichkeiten bieten soll. Mit einem Schwerpunkt auf Leichtbau und der Verbesserung traditionelle Umformtechnologien soll die Fertigungsindustrie für Investoren attraktiver werden.
Schüler und Schülerinnen der Erhart-Schott-Schule in Schwetzingen hatten mit dem Kurs „Sondergebiete der Technik“ die Gelegenheit, praktische Erfahrungen mit dem 3D-Drucker zu sammeln. Sie erhielten detaillierten Einblick in die Arbeit mit der additiven Fertigung. Unterstützt wurde die Schule dabei vor ortsansässigen Unternehmen.
Der Metall-3D-Druck-Spezialist und Experte für Additive Manufacturing Amaero International hat sich in der australischen Stadt Adelaide niedergelassen. Am neuen Standort wird Amaero International Leistungen zum 3D-Druck für die australische Luftfahrtfahrt- und Verteidigungsindustrie übernehmen.
Am Samstag fand zum ersten Mal ein Kurs zum Thema digitalem 3D-Design und 3D-Druck im Schülerlabor der Forscherkids Wertheim statt. Das Angebot richtet sich an Kinder der fünften bis siebten Klasse und fand großes Interesse.
Die 3Faktur GmbH aus Jena in Thüringen hat einen weiteren 3D-Drucker der HP Jet Fusion-Reihe erworben. Mit dem HP Multi Jet Fusion 5210 3D-Drucker zählt 3Faktur jetzt vier HP 3D-Drucker zu seinem Portfolio und kann so auch bei größeren Stückzahlen wirtschaftlich arbeiten. Die 3Faktur GmbH produziert zum Großteil Funktionsteile, die in Fahrzeugen und Geräten eingesetzt werden.
Das Unternehmen KWSP wird im Herbst 2020 in der im britischen Northamptonshire gelegenen Hochburg für den Automobilrennsport Silverstone ein 3D-Druckzentrum eröffnen. Dabei wird es 3D-Drucker von RPS einsetzen. Den Fokus legt KWSP auf die additive Fertigung für die Motorsport-, Automobil- und Luftfahrtindustrie.
Der polnische Hersteller für SLS-3D-Drucker Sinterit hat eine neue Produktionsstätte und Zentrale in der polnischen Stadt Krakau eröffnet. Sinterits neuer Standort bietet die Möglichkeit dreimal so viele SLS-3D-Drucker und 3D-gedruckte Teile herzustellen wie bisher. Mit der Nähe zu Logistikzentren erhalten Kunden darüber hinaus ihre bestellten Produkte schneller.
3D-Druck ist bei immer mehr Unternehmen weltweit ein nachgefragtes Mittel, um Ersatzteile rasch und kostengünstig idealerweise direkt vor Ort herzustellen. Siemens ist mit dem Siemens Mobility RRX Rail Service Center auf die Instandhaltung von Bahnen spezialisiert und setzt zunehmend 3D-Drucker ein, um für seine Kunden Ersatzteile herzustellen. Jetzt unterstützt Siemens auch die russische Bahn RZD mit 3D-gedruckten Bau- und Ersatzteilen.
Die Vogelsang Stiftung wurde 2009 mit dem Ziel gegründet, Bildung, Forschung, Wissenschaft und soziale Einrichtungen zu unterstützen. Jetzt hat die Stiftung der Oberschule Essen (Oldenburg) zwei neue 3D-Drucker und zahlreiche Druckmaterialien mit einem Gesamtwert von 8.500 Euro gesponsert. Den Schülern und Schülerinnen der Oberschule sollen mit den Geräten neue Technologien näher gebracht werden.
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