News zum Thema
Die Polytechnische Universität Hongkong hilft der Krankenhausbehörde in China im Kampf gegen das Coronavirus. Dafür wurden jetzt mit Hilfe von 3D-Druck Schutzschilde entwickelt, die medizinisches Personal vor Körperflüssigkeiten schützen sollen und somit einen besseren Schutz vor Ansteckungen ermöglichen, als bisherige Schutzmaßnahmen. 10.000 Schilde wurden bereits mit dem 3D-Drucker hergestellt und ausgeliefert.
Die Schüler und Schülerinnen des Informatik-Wahlpflichtkurses am Strittmayer Gymnasium in Gransee (Brandenburg) haben an dem Wettbewerb „Print it“ der Technik-LPE GmbH teilgenommen. Mit ihren 3D-Objekten und Einsendungen konnten sie den ersten Platz gewinnen und erhielten vom Initiator der Wettbewerbs einen 3D-Drucker für die Schule.
Die Johann-Textor-Schule im mittelhessischen Haiger bietet seinen Schülern des 9./10. Jahrganges einen Kurs zum Thema 3D-Druck. Darin erfahren die interessierten Schüler alles, was sie rund um diese neue Technologie wissen müssen. Wir stellen eine Schule vor, die es geschafft hat Zukunftstechnologien erfolgreich in die schulische Ausbildung zu integrieren.
US-Amerikanische Forscher haben an einer neuartigen Helmpolsterung gearbeitet, die Soldaten im Einsatz besser vor Verletzungen schützen sollen. Die Polsterung konnte dank einer 3D-gedruckten, komplexen Struktur deutlich optimiert werden. Das Ergebnis ihrer Arbeit veröffentlichten die Forscher im Magazin Science Direct.
Im März stellt der Automobilhersteller Czinger sein 21C Hypercar auf dem Automobilsalon Genf vor. Zahlreiche Teile die Supersportwagens stammen aus dem 3D-Drucker, die von einem deutschen Hersteller stammen. Wir stellen den 1,7 Millionen US-Dollar teuren Luxuswagen einmal genauer vor
Am Standort des IKV Aachen am Campus Melaten entsteht bis 2022 mit dem „Plastics Innovation Center 4.0“ (PIC 4.0) eine vollständig vernetzte Forschungs- und Entwicklungsumgebung. Das IKV möchte damit ein weltweit führendes Industrie 4.0-Zentrum der Kunststoffindustrie werden. Die entstehende Smart Factory vereint dann alle Bereiche der IKV-Forschung am Campus Melaten.
Chirurgen können sich mit 3D-gedruckten Modellen der zu operierenden Bereich besser auf die bevorstehende Operation vorbereiten. Meist werden dazu durch CT- und MRT-Scandaten die Daten erfasst und die Modelle mit einem 3D-Drucker vor Ort ausgedruckt. Dies war auch der Fall bei der 37-jährigen Patientin des RAK-Krankenhauses in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die schwierige Operation an ihrer Halswirbelsäule verlief jetzt erfolgreich, vermeldete das Krankenhaus.
Der spanische Rennstall Cupra Racing, ehemals SEAT Sport, hat für seinen neuesten Rennwagen Cupra Leon erstmals auf 3D-Druck gesetzt und dabei auf die 3D-Drucklösungen von HP Inc. zurückgegriffen. Mit Hilfe der 3D-Drucktechnologie ist es Cupra Racing gelungen, einige Produktionskomponenten zu optimieren, wie zum Beispiel die Entwicklungszeit neuer Bauteile.
Der aus Berlin stammende 3D-Drucker-Hersteller BigRep wird in Kürze sein neues Servicebüro in Boston (USA) beziehen. Außerdem stellt BigRep einen neuen 3D-Druck-Service namens 3D PARTLAB vor. Wir werfen einen Blick auf die bisher bekannten Details.
Die Dubai Health Authority hat in ihrem Innovationszentrum ein neues 3D-Druck-Labor eröffnet. Damit soll Ärzte die Möglichkeit gegeben werden, patientenspezifische Modelle zur Operationsvorbereitung mit einem 3D-Drucker herstellen zu können. Die Regierung in Dubai möchte mit dem Investment das Gesundheitswesen noch effizienter gestalten.
18 Schüler und Schülerinnen der August-Bebel-Berufsschule in Offenbach setzen in ihrer Arbeitsgruppe Ideen mit einem Lasercutter und einem 3D-Drucker um. Die Schüler-AG wurde jetzt sogar in ein Unternehmen eingeladen, um den dortigen Mitarbeitern den Umgang mit 3D-Druckern zu erläutern. Ein Vorbildprojekt auch für andere Berufsschulen.
Die Stadtbibliothek Ludwigsburg in Baden-Württemberg bietet ihren Besuchern seit Ende letzten Jahres die Gelegenheit auf einen 3D-Drucker zu nutzen. Jung und Alt können mit dem 3D-Drucker beliebige Objekte drucken und so erste Erfahrungen mit der 3D-Drucktechnologie sammeln. Vor allem bei einer Altersgruppe stößt der 3D-Drucker auf größte Aufmerksamkeit.
Das US-amerikanische Unternehmen J.C. Steele hat seit Längerem den Großformat-3D-Drucker BigRep ONE im Einsatz. Damit erreichte der Maschinenbauer zahlreiche Verbesserungen bezüglich Entwicklungskosten und -Zeit. Auch Werkzeuge und Ersatzteile sollen zukünftig wann immer möglich mit dem 3D-Drucker hergestellt werden können.
Eine Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Höhe von mehreren Millionen Euro ermöglichte es dem MAPEX Center for Materials and Processes der Universität Bremen eine Hightech-3D-Druckanlage für das Laserauftragschweißen (LMD) anzuschaffen. Die Anlage für das Laser Metal Deposition (LMD) kommt einigen Forschungseinrichtungen in der Gegend zugute und soll unter anderem an der Entwicklung neuer Materialien beitragen.
Am Wochenende startete der erste Flug der Boeing 777X. Bei der Entwicklung hatte auch das auf die Herstellung von Flugzeug-Triebwerken spezialisierte Unternehmen GE Aviation mitgewirkt, welches zu General Electric zählt und damit dem auf additive Fertigung spezialisiertem Unternehmen GE Additive nahe steht. Die zweimotorige Maschine verfügt über das neue GE9X-Triebwerk, an dem seit 2013 entwickelt wurde und auch zahlreiche Teile mit 3D-Druck hergestellt wurden.
Auch bei der Deutschen Bahn gewinnt das Thema 3D-Druck zunehmend an Bedeutung. Viele Ersatzteile sind schwer zu beschaffen oder gar nicht mehr erhältlich und müssen für viel Geld als Sonderanfertigungen hergestellt werden. Darum möchte die Deutsche Bahn bis 2021 Tausende Ersatzteile mit 3D-Druck abrufbar machen. Unterstützt wird die Bahn dabei vom 3D-Drucker-Hersteller TRUMPF.
Das Ingenieursbüro KB Konstruktion Baumann aus Baden-Württemberg ist einem Bericht von HP Inc. zufolge das erste deutsche Unternehmen, das den neuen HP Jet Fusion 580 Farb-3D-Drucker einsetzt. Mit diesem 3D-Drucker lassen funktionale Bauteile in sehr kurzer Zeit und in Farbe drucken. Wir werfen einen Blick auf weitere Vorteile.
Die beiden Unternehmen XponentialWorks und Arcimoto haben gemeinsam an einer Verbesserung des Fun Utility Vehicles (FUV) von Arcimoto gearbeitet. Um Gewichtseinsparungen und mehr Effizienz zu erreichen, spielte das generative Design eine große Rolle. Zum Einsatz kamen auch die Software CogniCAD und 3D-Druck. Die komplette Neugestaltung nahm nur 4 Wochen in Anspruch.
Der polnische 3D-Druckerhersteller Zortrax bietet für Kunden sowohl aus dem geschäftlichen als auch aus dem privaten Bereich ab sofort auch 3D-Druck-Dienstleistungen an. Diese sind einfach zu nutzen und erlauben es den Kunden, von den Vorteilen der 3D-Drucktechnologie zu profitieren, ohne selbst Anschaffungen in 3D-Drucker vornehmen zu müssen.
Die 3D-Akademie Stuttgart hat einen neuen Gesellschafter. Der Verlag der Firmengruppe Talmon-Gros ist zu 50% an der 3D-Akademie beteiligt. Die unternehmerischen Ziele der 3D-Akademie Stuttgart, das Wissen und die Begeisterungsfähigkeit haben Jutta Talmon-Gros von diesem Schritt überzeugt, heißt es in einer Mitteilung der 3D-Akademie.
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