News zum Thema
Der Automobilhersteller Audi aus Ingolstadt hat vermeldet, 3D-Drucker von SLM Solutions für die Herstellung von Wasserstutzen für den Audi W12-Motor einzusetzen. Das Metall-3D-Druckverfahren und die additiven Fertigungsmaschinen von SLM Solutions bringen Audi gegenüber zahlreiche Vorteile, berichtet das Unternehmen.
Laut einem Bericht setzt die Bundeswehr in Afghanistan einen 3D-Drucker ein. Der FDM-3D-Drucker druckt zum Beispiel Einsätze für Kotflügel, die häufiger kaputt gehen und es dann schnellen Bedarf an diesen Bauteilen gibt. Der 3D-Drucker hilft vor Ort, diesen Bedarf in beliebigen Umfang zu decken. An dem Projekt ist das Wehrwissenschaftliches Institut für Werk- und Betriebsstoffe in Erding (WIWeB) beteiligt.
Porsche hat vermeldet, für seinen Bereich Porsche Classic 3D-Drucker für die Herstellung von Ersatzteilen einzusetzen. Das Sortiment von Porsche Classic umfasst 52.000 Teile. Vor allem für selten benötige Bauteile ist der 3D-Druck ideal, berichtet Porsche. Wir stellen die von Porsche 3D-gedruckten Bauteile einmal genauer vor.
Reparieren statt Wegschmeißen heißt es im niedersächsischen Jugendzentrum Jott-Zett in Wildeshausen. Am 10. Februar können defekte Geräte in die das Repair-Café (Werkstatt) gebracht und kostenlos repariert werden. Ist ein Ersatzteil noch vorrätig, hilft der 3D-Drucker vor Ort.
SLM Solutions gehört nicht nur unter Aktionären zu einem interessanten Wachstumsunternehmen. Als einer der weltweit führenden Hersteller für 3D-Metalldrucker wurde der Lübecker Hersteller jetzt von Focus und Statista zum „Wachstumschampion 2018“ ausgewählt. Und das nicht zum ersten Mal.
Die Schule am Dohlberg aus dem hessischen Büdingen reiht sich ein in die Liste der Schulen in Deutschland, die zukünftig 3D-Drucker im Unterricht einsetzen. Möglich wurde die Anschaffung des 3D-Druckers erst durch die Unterstützung eines regionalen Unternehmens, was auch für andere Regionen, Schulen und Unternehmen als Vorbild verstanden werden kann.
Für die kommenden drei Jahre erwartet das US-Designunternehmen Eclipse Corp. einen Millionenumsatz. Ein wesentlicher Grund dafür ist auch der Einsatz des Massivit 1800 3D-Druckers.
Beim internationalen Schülerwettbewerb „Formel 1 in der Schule“ wird auch in diesem Jahr der 3D-Druck eine Rolle spielen. Das Team „Kairos“ des Alexander-von-Humboldt Gymnasiums in Neumünster wird bei der Entwicklung ihres Miniatur-Rennwagens 3D-Drucker für die Konstruktion einsetzen. Unterstützt werden die Schüler von regionalen Unternehmen.
Von NAMIC gab es für das Polytechnikum in Singapur kürzlich eine Förderung in der Höhe von 180.000 Dollar. Damit soll die Hochschule das Potenzial, das im Highspeed-3D-Metalldruck steckt, erforschen. Mit dem Lightspee3D kommt der Staat Malaysia seinem Wunsch, ein global Player in der additiven Fertigung zu werden, einen Schritt näher.
Dem US-amerikanischen Unternehmen Rocket Lab gelang es, mit der Rakete Electron, drei Kleinsatelliten ins Weltall zu schießen. Die Rakete startete von neuseeländischem Boden aus und ermöglicht es, die Satelliten deutlich kostengünstiger ins All zu schicken, als dies bei anderen Anbietern der Fall ist.
Der schwedische Metall-3D-Drucker Hersteller Digital Metal hat seine Produktionskapazitäten erheblich erweitert. So steigerte er allein am Standort Höganäs die Fertigung um 50 Prozent. Hier erfolgt unter anderem die Serienfertigung des DM P2500 3D-Metall-Druckers.
Stratasys ist ein weltweit führender Hersteller von 3D-Druckern, vor allem für den industriellen Einsatz. Nun hat das Unternehmen für den deutschsprachigen Raum ein Online-Portal entwickelt, welches es ermöglicht, den 3D-Druck beim Unternehmen direkt in Auftrag zu geben. Dazu kooperiert Stratasys mit regionalen Partnern.
Über mehrere 3D-Drucker verfügt die Erfurter Andreas-Gordon-Schule bereits. Im „3D-Innovations-Center“ wächst im Kellergeschoss der Schule somit ein kleiner Makerspace heran, der es Schülern möglich macht, ein sich rasant entwickelnde Technologie im praktischen Schulalltag zu erlernen. Erste Unternehmen bekunden bereits ihr Interesse an Schülern, die sich am 3D-Drucker ausbilden lassen haben.
Der Schiffsbauer Navantia aus dem Süden von Spanien hat in seiner Werft Puerto Real in Andalusien seine „Schifftswerft 4.0“ eingeweiht. Darin sollen innovative Technologien zum Einsatz kommen und der Schiffsmanufaktur in Zukunft helfen die Produktion zu optimieren. Neben Augmented Reality zählt auch 3D-Druck zu den eingeführten Technologien.
Wer sich auf 3D-Druck spezialisiert hat immer bessere Chancen einen Arbeitsplatz in Deutschland zu finden. Wie die Job-Plattform Joblift herausgefunden hat, wuchs die Anzahl der ausgeschriebenen Stellen im Vergleich zum Vorjahr um 88%. Sowohl kleine und mittelständische Unternehmen als auch Konzerne sind an den Fähigkeiten spezialisierter 3D-Druck-Experten interessiert. Vor allem in einer Region Deutschlands ist die Nachfrage besonders groß.
Die US-Weltraumagentur NASA und das Unternehmen AeroJet Rocketdyne haben erfolgreich das RS-25 Raketentriebwerk getestet, dessen Komponenten teilweise mit dem 3D-Drucker gefertigt wurden. Das Triebwerk wurde zum Einsatz im Space Launch System (SLS) entwickelt, welches ein Astronauten-Team in der Nähe des Mondes um das Jahr 2020 herum entsenden wird. Die Herstellungskosten und Gewicht konnten dank der 3D-Druck-Bauteile teils erheblich gesenkt werden.
Die Robert-Gerwig-Schule St. Georgen, im Schwarzwald von Baden-Württemberg, hat jetzt einen Infotag veranstaltet, in dessen Rahmen über das vielfältige Angebot der Schule informiert wurde. Dabei stoß auch ein 3D-Drucker auf die Aufmerksamkeit der Schüler.
Adidas will sich bei der Fertigung seiner Produkte zunehmend der 3D-Druck-Technologie bedienen. Ziel von Adidas sei es, bis Jahresende 100.000 Paar Schuhe mit Sohlen aus dem 3D-Drucker herzustellen. Langfristig möchte der deutsche Hersteller und DAX-Konzern in der Fertigung 3D-gedruckter Schuhsohlen weltweit führend sein.
Im Krankenhaus Tirschenreuth in Bayern werden verstärkt Hüftmodelle und individuelle Hüftprothesen mit dem 3D-Drucker hergestellt. Das Krankenhaus setzt damit auf eine innovative Technologie, die vor allem den Patienten nützt.
Der schwedische Hersteller von Gebäuden NorDan hat sich einen Großformat-3D-Drucker von BLB Industries angeschafft und plant damit ab Frühjahr diesen Jahres seiner Fertigung von Gebäudebauteilen sowie Fenster und Türen mit Hilfe von 3D-Druck zu optimieren.
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