News zum Thema
The Chocolate Factory aus Rotterdam setzt für seine Fertigungsanlagen zukünftig auch ein Bauteil aus dem 3D-Drucker ein. Damit reagiert das Unternehmen auf Probleme mit der Fertigungsanlage, die lange Wartezeiten auf Ersatzteile zufolge hatten. Mit Hilfe von 3D-Druck kann die niederländische „Schokoladenfabrik“ jetzt Ersatzteile in bessere Qualität und deutlich schneller nachordern.
Der Verband 3DDruck e.V. hat ab sofort einen neuen Beiratsvorsitz. Einnehmen wir das Amt Frau Dr. Regina Klakow-Franck. Unterstützung erhält sie von Frau Dr. Andrea Lietz-Partzsch.
Ramaco Carbon, ein Kohleunternehmen, aus Wyoming, wird dank einer Produktionspartnerschaftsvereinbarung mit Carbon künftig 3D-gedruckte Bauteile mit Kohlenstoff aus Kohle für Autos oder Flugzeuge herstellen. Zum Einsatz kommt die CLIP-Technologie, die dem Unternehmen bereits zu dreistelligen Millionenbeträge an Investments beschert hat.
Der US-Hersteller für Lichtprodukte und Außenbeleuchtung, U.S Architectural Lightning, hat erstmals Erfahrungen und Ergebnisse, nach seiner Einführung von 3D-Druck in die Produktion von Außenbeleuchtung, veröffentlicht. Der Fallstudie zufolge sparte das Unternehmen über 40.000 Euro allein bei den 18 vergangenen Aufträgen. Mit seiner wachsenden Erfahrung in der Integration von 3D-Druck in den Fertigungsprozess plant das Unternehmen 2018 mit noch mehr Einsparungen. Und sieht weitere Vorteile.
Das Industrial Technology Research Institute (ITRI) aus Taiwan hat angekündigt Knochenimplantate aus dem 3D-Drucker noch in diesem Jahr auf den Markt zu bringen. Die Implantate sind speziell für die Bevölkerung Chinas entwickelt worden und bestehen vorrangig aus Metall und Kompositmaterialien. Das Institut sieht in den gedruckten Implanteten zahlreiche Vorteile für die chinesische Bevölkerung. Und plant schon einen Schritt weiter.
Desktop Metal hat vom vom US Patent and Trademark Offic die vor einiger Zeit eingereichten Patente für ihre innovative Technologie zum einfachen Entfernen von Stützstrukturen beim Metall-3D-Druck erhalten. Die Stützstrukturen sind sowohl im Desktop Metal Studio System, als auch im Production System zu finden. Erst kürzlich erhielt das US-Startup eine hohe Millionensumme namhafter Konzerne. Diese dürften jetzt nach den Patentgenehmigungen die weitere Entwicklung der Desktop Metal Systeme stark vorantreiben.
Das Fablab der Uni Siegen hat in zwei Workshops Flüchtlingen das Lasercutting und den 3D-Druck näher gebracht. Flüchtlinge aus sieben Ländern nahmen an dem Projekt „Learnspaces“ teil und konnten das Seminar erfolgreich mit einem Zertifikat abschließen. Die nachgewiesenen Fähigkeiten beim 3D-Druck sollen auch bei Bewerbungen der Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt helfen.
Das von Amazon eingereichte Patent, On-Demand bestellte Produkte mit einem 3D-Drucker herzustellen, wurde genehmigt. Dem patentierten Konzept von Amazon zufolge, würden sich so auch bestellte Produkte auf den Amazon Trucks während der Auslieferung anderer Bestellungen herstellen lassen und so Lagerkosten, Personalkosten und Lieferzeiten erheblich reduzieren.
Das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF) hat ein neues Leibniz-Applikationslabor erhalten mit dem Thema 3D-Druck als Schwerpunkt. Ziel des Labors sind Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung, mit denen direkt industrienahe Projekte realisiert und zum Einsatz gebracht werden können.
Niederländische Forscher der TU Delft und des Erasmus MC in Rotterdam haben einen Aufsatz für 3D-Ultraschallgeräte entwickelt. Dieser Aufsatz besitzt verschiedene Aussparungen, was dafür sorgt, dass beim Ultraschall spezielle Muster entstehen. Diese nutzt der Computer für seine Berechnungen.
Zahlreiche Dienstleister bieten bereits die Erstellung von professionellen, hochauflösenden 3D-Figuren. Auch in Mönchengladbdach können sich Interessierte jetzt ein 3D-Selfie erstellen lassen. Im Golfconcept-Store der Hosenfirma Alberto stehen 3D-Scanner, 3D-Software und 3D-Drucker für die professionelle Erstellung von 3D-Miniaturfiguren für Mensch und Tier zur Verfügung.
Erst einmal heißt es einen 3D-Drucker-Führerschein zu absolvieren. Wer das geschafft hat, dem bieten sich im LibraryLab der Zentralbibliothek der Stadtbücherei Düsseldorf die Möglichkeit, Ideen in physische Produkte zu verwandeln. Im Trend: Ausstechformen mit winterlichen Motiven und Star Wars.
Zare, ein italienisches Feinmechanik-Unternehmen und spezialisiert auf Komponenten für die Luft- und Raumfahrtindustrie, hat mit dem SLM 280 2.0 einen 3D-Drucker vom deutschen Hersteller SLM Solutions in Betrieb genommen.
Im nordbayerischen Veitsbronn (bei Fürth) wurde jetzt feierlich das neue FabLab eröffnet. Der Makerspace bietet für jeden zugänglich 3D-Drucker, Lasercutter und andere Maschinen, mit denen Schüler, Studenten, Unternehmen und alle anderen Interessierten Ihre Ideen in physische Produkte umwandeln können. Auch ein namhaftes Unternehmen war schon zur Besichtigung vor Ort.
Der US-Konzern General Electric hat im bayerischen Garching sein erstes europäisches 3D-Druck Kundenzentrum eröffnet. Neben aktuell zehn 3D-Druckern unterschiedlicher Größe befinden sich im Gebäude auch Konferenz- und Schulungsräume. Wir stellen das neue Kundenzentrum am Forschungsstandort Garching einmal genauer vor.
Das US-Unternehmen Pictographics aus Las Vegas, Hersteller für Werbe-Displays und Schilder, hat sich mit dem MASSIVit 1800 einen Großformat-3D-Drucker angeschafft, mit dem Ziel, innovative, neue Werbemöglichkeiten für seine Kunden zu schaffen. Der 3D-Drucker soll dem Werbeunternehmen mittelfristig einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.
An der Grundschule Teistungen führte das Solar-Dorf Kettmannshausen einen 3D-Solartechnik-Projekttag durch. Bei diesem konnten Schüler nicht nur einen E-Biker zusammenbauen, sondern sich auch mit der 3D-Konstruktion und der Fertigung von Modellen mittels 3D-Drucker befassen.
Die Versicherungsgesellschaft Basler Versicherungen bietet für den industriellen 3D-Druck eine Rundum-Absicherung an. In der Police sind sowohl 3D-Drucker, die dafür eingesetzten Filamente und die hergestellten Objekte versichert.
Das Johannes-Kepler-Gymnasium in Weil der Stadt (Landkreis Böblingen, Baden Württemberg) beteiligt sich am Projekt „IoT in education – we are the makers!“, das aus dem EU-Programm „Erasmus+“ finanziert wird. Ziel des Programmes ist es unter anderem, umfangreiche Kenntnisse im 3D-Druck und bei der Programmierung zu erlangen, und dabei in den Austausch mit weiteren europäischen Schulen zu treten. Wir stellen Euch das Projekt einmal genauer vor.
Im Rahmen eines „Accessathon“, einem Hackathon mit Schwerpunkt Barrierefreiheit und Inklusion, ging am Sonntag ein spannender Studentenwettbewerb an der Hochschule Rhein-Waal am Campus Kamp-Lintfort zu Ende. Der 3D-Druck spielte bei der Veranstaltung eine wichtige Rolle, bei der zahlreiche hilfreiche Produkte und Projekte entstanden sind.
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