News zum Thema
Die Arnstädter Regelschule „Robert Bosch“ ist seit Kurzem im Besitz eines 3D-Druckers. Während eines Tages der offenen Tür wurden sämtliche Schülerprojekte präsentiert und auch erste 3D-gedruckte Objekte gezeigt. Der Drucker selbst war an diesem Tag ebenfalls ständig im Einsatz.
Das niederländischen Unternehmen Hans Boodt hat die Produktionszeit seiner Premium-Schaufensterpuppen durch den Einsatz von Tractus 3D-Druckern drastisch von acht Wochen auf zwei Tage reduzieren können. Namhafte Kunden sind unter anderem Karl Lagerfeld, Emilio Pucci und Hermes.
Die Fachhochschule für Manufaktur von Schuhen, „Institute of excellence in the footwear industry“ in Italien, setzt bei der Produktentwicklung auf die Möglichkeiten der 3D-Drucker und 3D-Scanner. Zum Einsatz kommen dabei 3D-Drucker vom deutschen Hersteller GermanRepRap, dessen Geräte sich auch bei anderen Schuhentwicklungsprojekten wiederfinden lassen, wie unser Beitrag zeigt.
Chinmaya Arya ist eigentlich ein gewöhnlicher 12-jähriger Junge aus Delhi (Indien), der sich aber neuerdings in die Liste der jüngsten Kindern Indiens einreihen darf, die sich einen eigenen 3D-Drucker gebaut haben. Unterstützt wurde er dabei von dem 3Dexter-Labor und seiner Familie. 3Dexter möchte Kindern in Indien dabei helfen, die umfangreichen technischen Möglichkeiten im Rahmen der Fähigkeiten und Interessen der Schülerinnen und Schüler nutzbar zu machen.
Der neue 3D-Drucker TRUMPF TruPrint 5000 arbeitet mit dem Multilaserprinzip und erreicht damit Herstellerangaben zufolge Spitzenzeiten in der 3D-Druck-Fertigung. Auf der formnext 2017 wurde das Gerät jetzt präsentiert.
Aldi bietet auch in diesem Jahr wieder einen 3D-Drucker für das Weihnachtsgeschäft an. Mit dem Balco-3D-Drucker steht interessierten 3D-Drucker-Einsteigern bei Aldi in Großbritannien ein FDM-3D-Drucker für umgerechnet 400 Euro bereit. Zusätzlich erhalten die Käufer eine Anleitung und kostenlose 3D-Druckvorlagen. Wir stellen den Balco-3D-Drucker einmal genauer vor.
AMtopus, ein in Chemnitz ansässiges Unternehmen, wurde für die Entwicklung von Verpackungen aus kompostierbaren Rohstoffen mit dem Sächsischen Umweltpreis ausgezeichnet. Für die Herstellung der Verpackungen kommen 3D-Drucker zum Einsatz.
Epson will bis 2022 in den industriellen 3D-Druck einsteigen, so heißt es in dem jetzt in Singapur vorgestellten 10-Jahres-Plan des japanischen Technologieherstellers. 3D-Drucker, Robotik, Wearables und künstliche Intelligenz sollen den Umsatz um 50 Prozent bis 2025 steigern.
Die Bionic Production AG siedelt zum Jahreswechsel in ihren neuen Unternehmensstandort in Lüneburg um und gründet dort die Bionic Smart Factory. Dort möchte das Unternehmen insgesamt 100 Mitarbeiter beschäftigen und ca. 20 3D-Drucker einsetzen.
Das Fraunhofer IPA arbeitet an der Entwicklung einer Analytics App, die es ermöglicht, Produktionsdaten abzurufen und benutzerdefiniert zu analysieren. So wird es möglich, Produktionszeiten, Umsätze und Instandhaltungsintervalle zu prognostizieren, auch beim Einsatz von 3D-Druckern. Ab Ende 2018 soll die App über verschiedene Cloud-Services abrufbar sein.
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena hat das „Thüringer Zentrum für Additive Technologien“ feierlich eröffnet. Vertreten waren namhafte Unternehmen, die Interessierten Besuchern die Möglichkeiten des 3D-Drucks für Industrie und Privatanwender zeigten. Zukünftig möchte Jena mit dem „THAT“ den Wirtschaftsstandort Thüringen sichern und setzt dabei auf den 3D-Druck.
Das deutsche Unternehmen für exklusives Tuning, Prior Design, aus Kamp-Litfort in Nordrhein-Westfalen, setzt für die Herstellung ihrer Tuning-Teile auf die Unterstützung der 3D-Drucker. Momentan sind drei 3D-Drucker im Einsatz. Sieben weitere sollen folgen.
Zu Gast bei der FIT AG in Lupburg (Bayern) diskutierte der Industrieausschuss der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim den Einsatz von 3D-Druck in der Medizin. Laut Geschäftsführer Fruth bieten Additive Verfahren ungeahnte Gestaltungsfreiheiten und fangen da an, wo andere Verfahren aufhören.
SLM Solutions konnte einen Großauftrag aus China einfahren und hat 50 SLM 280 3D-Drucker an einen chinesischen Vertriebspartner verkauft. Dabei handelt es sich um den größten Einzelauftrag der Firmengeschichte im asiatischen Markt für SLM Solutions. Die Aktie reagiert prompt.
Schüler in Düsseldorf haben die Möglichkeit mit Hilfe von 3D-Druck den humanoiden Roboter „InMoov“ mitzuentwickeln. Aufgabe ist es, Einzelteile mit einem 3D-Drucher herzustellen, zusammenzubauen und den Roboter zu programmieren.
In der Zentralbibliothek der Stadtbücherei Düsseldorf wurde am vergangenen Samstag erstmals das neue „LibraryLab“ eröffnet. In dem „Labor“ können Makers und andere Interessierte unter anderem den 3D-Drucker-Führerschein ablegen.
Der 3D-Druck-Softwarehersteller Materialise gab die Übernahme des Gussteile-Zulieferers ACTech bekannt. Dadurch möchte das Unternehmen unter anderem die Entwicklung eines eigenen Metallkompetenzzentrums vorantreiben.
Seit kurzem verfügt die Maria-Ward-Realschule in Wallerstein über einen Ultimaker 3D-Drucker, den die Schüler im Wahlfach Technisches Zeichnen nutzen können. Wie die Schüler von dem Gerät profitieren, lesen Sie in diesem Beitrag.
Im Frühjahr 2017 wurde vom Institut für Produktentwicklung und Konstruktionstechnik (PKT) an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) eine Online-Umfrage zu 3D-Druck „Erfahrung und Kenntnisstand von Ingenieuren in der Entwicklung und Konstruktion“ durchgeführt. Jetzt wurden die Ergebnisse veröffentlicht.
Mit der „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“ haben Forscher vom Fraunhofer IGD und Partner einen farbkalibrierten 3D-Kopierservice entwickelt, mit dem erstmalig eine fotorealistische Reproduktion, also das 3D-Drucken in korrekter Farbe und Transluzenz, realisiert werden kann. Der 3D-Druckservice kann im MediaMarkt Ingolstadt ausprobiert und eigene 3D-Selfies erstellt werden.
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