News zum Thema
Seit 1997 gibt es das Bürgernetz Weihenstephan, ein Verein, der sich zunehmend auch mit 3D-Druck beschäftigt. In regelmäßigen Abständen können Interessierte hier 3D-Drucker ausprobieren und sich zum 3D-Druck informieren. Ein Makerspace, der den Leuten gefällt.
In der Schweiz haben Ingenieure der Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) einen Sensor in Fruchtform entwickelt. Der Sensor soll zur Überwachung und Optimierung der Kühlkette bei Obsttransporten dienen. 3D-Drucker halfen bei der Entwicklung des Sensors.
Der US-Druckerhersteller 3D Systems gab am Montag dieser Woche die Verfügbarkeit der branchenweit ersten skalierbaren vollintegrierten Additive-Manufacturing-Plattform mit Figure-4-Technologie bekannt.
Im Klostermuseum Salem in Linzgau am Bodensee wurde eine Rokoko Feuchtmayer-Skulptur als 3D-Modell digitalisiert und anschließend als Replikat mit einem 3D-Drucker ausgedruckt. Die 3D-Kopie ist vom Original kaum zu unterscheiden.
3D-Druck-Hersteller Carbon3D hat mit Carbon SpeedCell™ sein neues 3D-Druck-System vorgestellt. mit dem Highspeed-System soll der 3D-Druck für industrielle Anwendungen weiter beschleunigt werden.
Die JEC Group, seines Zeichens Europas größter Verband der Verbundwerkstoffhersteller, gab vor Kurzem die Preisträger des Innovation Awards der JEC World 2017 bekannt. In der Kategorie 3D-Druck wird das Additiv-Fertigungslabor +LAB der Politecnico di Milano Universität ausgezeichnet.
Materialise ist seit vielen Jahren auf dem Gebiet des 3D-Drucks aktiv. Nun erhielt es die FDA-Zulassung zur Herstellung chirurgischer Führungsschienen bzw. Halterungen, die von Chirurgen bei Osteotomie Operationen eingesetzt werden können.
Die Deutsche Bahn AG erwirtschaftet einen jährlichen Umsatz von etwa 40 Milliarden Euro. Auf dem Additive Manufacturing Forum Berlin 2017 ermutigte sie nun ihre Zulieferer, in die additive Fertigungstechnologie zu investieren.
Zwölf Lehrer der Ostfalia-Hochschule in Wolfenbüttel lernen an drei Nachmittagen pro Woche Schülern den Umgang mit 3D-Druckern. Im Rahmen des Projektes „Create your Style – MINT for Girls“ konnten so schon zahlreiche neue Maker(innen) gewonnen werden.
Das Staatliche Berufsschulzentrum Nordhausen (SBZ) in Thüringen setzt ab sofort einen 3D-Drucker in der Lehre ein. Die Schule hat neben dem neuen 3D-Drucker auch 20 neue PC-Arbeitsplätze erhalten, um Konstruktionen entwerfen und später ausdrucken zu können.
Schülerinnen am Hölty-Gymnasium in Celle konnten beim Workshop „Create your Style – Druck Deinen eigenen Schmuck in 3D“ ihren eigenen Schmuck mit dem 3D-Drucker erstellen. Eine Stiftung, Wirtschaft und die Agentur für Arbeit fördern das Technologieprojekt, welches sich speziell an Mädchen richtet.
Der Luft- und Raumfahrt-Gigant Boeing hat ein Patent für ein neues System veröffentlicht, mit dem der On-Demand-3D-Druck von Flugzeugersatzteilen möglich ist.
Beim 3D Workshop der FOS Konz lernten Schüler der 11. Klasse die 3D-Technik kennen. So wurden die Schüler zum Beispiel mit einem 3D-Scanner eingescannt und das 3D-Selfie anschließend von einem 3D-Drucker erstellt. Auch 3D-Software und Virtual Reality wurden vorgestellt.
Die REWE-Filiale in den Kölner Opernpassagen verfügt aktuell über einen 3D-Scanner mit dem Kunden ein 3D-Bild von sich einscannen und anschließend als 3D-Figur ausdrucken lassen können.
US-Studenten haben mit SignBot einen Roboter entwickelt, der Gebärdensprache lernen und wiedergeben kann. Seine Hände stammen aus einem 3D-Drucker. SignBot kann auch die Gesten von Menschen nachahmen.
Beim Tag der offenen Tür der Fachober-, und Berufsfachoberschule Weiden (Bayern) wird Besuchern die Funktionsweise der 3D-Drucker erklärt.
Daimler wird zukünftig den AM S5500P 3D-Drucker des japanischen Herstellers Ricoh für die Produktentwicklung einsetzen. Nach Concept Laser und Voxeljet ist Ricoh damit der dritte 3D-Drucker-Hersteller, bei dem Daimler einkauft.
Der US-Automobilhersteller Ford testet den Einsatz von 3D-Druckern für das Prototyping und die Herstellung von Autoteilen. Zum Einsatz kommt die Infinite Build-Technologie von Stratasys, ein Hybrid aus Roboter und 3D-Drucker.
Das britische Formel 1-Team Williams Martini Racing hat nunmehr Details ihrer 2016er Rennwagen bekanntgegeben. So wurden beispielsweise Komponenten der vorderen Flügel mit 3D-Druckern hergestellt.
Im Rahmen des Projektes Aeroswift sollen für Airbus und Boeing metallische Flugzeugbauteile im 3D-Druckverfahren hergestellt werden. Bei Aeroswift handelt es sich um ein im Jahr 2011 gegründetes Gemeinschaftsprojekt des südafrikanischen Unternehmens Aerosud und der Organisation für wissenschaftliche und industrielle Fertigung (CSIR). Südafrikas Regierung fördert das ehrgeizige Projekt.
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