News zum Thema

Daimler nutzt 3D-Drucker zur Herstellung von Ersatzteilen

3. August 2017 Andreas Krämer Leserzeit: 2 Min.
Daimler nutzt 3D-Drucker zur Herstellung von Ersatzteilen

Der Autokonzern Daimler setzt speziell für selten bestellte Ersatzteile älterer LKW-Modelle auf den Metall-3D-Druck. Der Konzern verspricht sich eine Reduzierung der Lagerkosten bei verbessertem Service für die weltweite Bereitstellung selten benötigter Fahrzeugersatzteile.

FIT AG eröffnet eigenes Metal Coating Center

31. Juli 2017 Andreas Krämer Leserzeit: 2 Min.
FIT AG eröffnet eigenes Metal Coating Center

Die FIT AG aus Bayern hat ein Metal Coating Center als Zusatz für die Bauteilveredelung eröffnet. Nach Aussagen des Unternehmen ergänzen sich Galvanisierung und der 3D-Druck hervorragend, was in schnelleren und kostengünstigeren Veredelung von Konzept- und Designmodellen resultiert.

Optisys reduziert mit 3D-Druck und Simulationssoftware Gewicht, Materialverbrauch und Kosten für Antennenteile um bis zu 95 %

22. Juni 2017 Susann Heinze-Wallmeyer Leserzeit: 2 Min.
Optisys reduziert mit 3D-Druck und Simulationssoftware Gewicht, Materialverbrauch und Kosten für Antennenteile um bis zu 95 %

Das im US-Bundesstaat Utah ansässige Unternehmen Optisys hat das Herstellungsverfahren für Metallantennen überarbeitet und nutzt für die Fertigung der Einzelteile oder auch der kompletten Antenne nun Metall-3D-Drucker von Concept Laser. Optisys konnte damit seinen gesamten Produktions- und Kostenplan erheblich optimieren.

GE Additive plant mit ATLAS weltweit größten Metall-3D-Drucker

21. Juni 2017 Susann Heinze-Wallmeyer Leserzeit: 3 Min.
GE Additive plant mit ATLAS weltweit größten Metall-3D-Drucker

Im vergangenen Jahr rief General Electric sein GE Additive Programm ins Leben, dieses Jahr folgt nun das nächste Entwicklungsprojekt ATLAS. Die neue entwickelte Maschine wird nach Unternehmensangaben die dann aktuell weltweit größte Laser-Pulver-Additiv-Fertigungsmaschine darstellen.

Prodways stellt mit Rapid Additive Forging (RAF) neues 3D-Druckverfahren für den Titan-3D-Druck vor

20. Juni 2017 Susann Heinze-Wallmeyer Leserzeit: 3 Min.
Prodways stellt mit Rapid Additive Forging (RAF) neues 3D-Druckverfahren für den Titan-3D-Druck vor

Der französische Hersteller Prodways hat mit dem Rapid Additive Forging (RAF) eine 3D-Druck-Methode entwickelt und patentiert, die die Herstellung großer Titanteile unter erheblicher Materialeinsparung ermöglichen soll. Luftfahrtunternehmen könnten durch die neue Technologie bis zu 50 Prozent an Kosten einsparen, die sonst für Titan-Elemente anfallen, so das Unternehmen auf der Luftfahrtshow in Le Bourget.