Maker aus Großbritannien haben die bekannte BFG-Waffe aus Doom im Verhältnis 1:1 mit einem 3D-Drucker nachgebaut. Für das Projekt und den 3D-Druck der Waffe aus dem Ego-Shooter waren 1000 Stunden notwendig und wurden 20 kg Filament verbraucht.
Als Liberator wird eine Pistole, oder Schusswaffe, bezeichnet die mit einem 3D-Drucker hergestellt wird. Erstmalig tauchten im Mai 2013 Berichte auf, nach denen es der Defense Distributed gelungen sei, eine funktiontüchtige Schusswaffe fast vollständig mit einem 3D-Drucker herzustellen. Die Veröffentlichung des Thema wurde vom Hersteller für 3D-Drucker Stratasys, Inc scharf kritisiert. Man drohte mit rechtlichen Schritten gegen die Defense Distributed vorzugehen. Später wurde der von Stratasys, Inc geleaste 3D-Drucker abgeholt. Die von der Defense Distributed „3D-gedruckte Pistole“, also der Liberator, besteht aus insgesamt 16 Bauteilen, von denen 15 Bauteile mit dem 3D-Drucker hergestellt werden können. Lediglich der Schlagbolzen des Liberators besteht aus Metall und muss demnach anderweitig besorgt werden. Der Begriff „Liberator“ orientiert sich übrigens an der FP-45 Liberator. Diese simple einschüssige Pistole wurde im zweiten Weltkrieg von der USA eingesetzt und aus der Luft abgeworfen um Partisanen zu unterstützen.
» Jetzt Newsletter abonnieren und bei allen Neuigkeiten informiert werden
Maker aus Großbritannien haben die bekannte BFG-Waffe aus Doom im Verhältnis 1:1 mit einem 3D-Drucker nachgebaut. Für das Projekt und den 3D-Druck der Waffe aus dem Ego-Shooter waren 1000 Stunden notwendig und wurden 20 kg Filament verbraucht.
„Gjallarhorn“ ist ein Raketenwerfer aus dem Computerspieler „Destiny“. Der Maker Kirby Downey hat das „Gjallarhorn“ jetzt mit einem 3D-Drucker nachgebaut. Das Ergebnis ist eindrucksvoll und zeigt einmal mehr die vielfältigen Möglichkeiten der 3D-Drucker für Hobby-Maker.
Der Blaster von Rey, auch als NN-14 bekannt, aus Star War 7 „Das Erwachen der Macht“, ist unter Star Wars Experten keine Unbekannte. Der Maker Bill Doran hat die Schusswaffe jetzt mit einem 3D-Drucker nachgebaut. Und die benötigten STL-Dateien kostenlos im Internet veröffentlicht. Rey’s Blaster kann sich so nun jeder zu Hause selber bauen.
Bei einer Grenzkontrolle an der US-Grenze zu Mexiko wurde ein Mann festgenommen, der unter anderem ein halbautomatisches Gewehr aus dem 3D-Drucker mit sich führte. Neben dem Gewehr führte der Festgenommene noch weitere Schusswaffen mit sich.
Auf YouTube wurde jetzt eine halbautomatische Schusswaffe mit dem Namen „Shuty MP-1“ vorgestellt, die zu 95% mit dem 3D-Drucker gefertigt wurde. Die übrigen Bauteile können weitestgehend problemlos von jeder Person besorgt werden. Ein Problem aber hat die selbstgebaute Halbautomatik.
Es gibt Neuigkeiten von Cody Wilson. Während er noch an der einen Front gegen die US-Regierung in einem Rechtsstreit kämpft, plant er schon auf der anderen Seite die nächste Front. Cody Wilson möchte die Details zum AR-15-Maschinengewehr der Öffentlichkeit zugänglich machen, was es jedem, der die Pläne hat, ermöglichen würde, sich mit wenig Aufwand und Baumaterialien ein eigenes Maschinengewehr zu drucken. Sicherheitsexperten und Politiker aus den USA und Großbritannien schlagen Alarm.
Maker, deren Hobbys im Bereich 3D-Druck, Videospiele und Fantasy liegen, präsentieren immer wieder eindrucksvolle Objekte aus dem 3D-Drucker. In diesem Beispiel fertigte der Maker und Designer Kirby Downey mit seinem 3D-Drucker ein Maschinengewehr für Gummigeschosse.
Mit dem Revolver PM522 Washbear hat eigenen Angaben zufolge der Student James Patrick den ersten funktionsfähigen Revolver mit einem 3D-Drucker hergestellt. Doch erstens ist es nicht der erste 3D-gedruckte Revolver. Zweitens wurden zusätzlich Teile verbaut, die nicht mit dem 3D-Drucker gefertigt wurden. Und drittens braucht eine solche Schusswaffe aus dem 3D-Drucker kein Mensch!
Quake-Fans aufgepasst. In den USA hat ein Quake-Spieler die „Railgun“ mit seinem 3D-Drucker nachgebaut. Die Schusswaffe aus dem Kult-Spiel feuert Projektile mit bis zu 900 km/h ab, wie ein Video beweist.
In weit über 200 Stunden Arbeitszeit hat ein Hobby-Maker mit seinem 3D-Drucker ein detailgenaues Replikat einer AER9-Waffe gedruckt. Neben einem eingebauten Laser kann die Waffe auch den Soundtrack aus dem Spiel „Fallout“ abspielen.
Das Aufsehen um Cody Wilson und seiner Liberator will einfach kein Ende nehmen. Jetzt hat der 3D-Druckliebhaber und Waffenaktivist den nächsten Schritt eingeleitet.
Ein YouTuber und anscheinend großer Fan der Liberator macht im Augenblick mit seiner eigenen Hybridwaffe Schlagzeilen: Die Shuty stammt dabei nicht nur aus dem 3D-Drucker, sondern wirft auch neue Fragen bezüglich der Waffengesetze in den USA auf.
Hobby-Bastler und Gründer der Defense Distributed sorgt seit drei Jahren in den USA für Aufregung. Das Verfahren gegen Cody Wilson und der digitalen Verbreitung seiner 3D-Druckwaffe Liberator geht derweil in die nächste Runde.
Der Aufruhr um Waffenliebhaber Cody Wilson will einfach kein Ende nehmen. Nun können US-Bürger ihre Meinungen zu der Verbannung der 3D-Druckwaffe aus dem Internet abgeben. Könnte das den Verlauf des Prozesses beeinflussen?
Auf 3D Share lassen sich jede Woche unzählige Ideen finden, mit denen die tollsten 3D-Objekte ausgedruckt werden können. Heute präsentieren wir euch einige davon.
Steve Israel ist demokratischer Abgeordneter und besorgt über die mangelnde Sicherheitskontrollen an Flughäfen. Viele Agenten waren nicht in der Lage einfache Feuerwaffen zu entdecken – was dann passiert, wenn man es erst mit 3D-Druckwaffen zu tun hat, mag er sich nicht ausdenken.
Die Entscheidung ist zwar noch nicht endgültig gefallen, doch scheint es so, als würde der Fall von Cody Wilson so einiges am Sicherheitsbild der Vereinigten Staaten verändern können. Der Bau von 3D-Druck-Waffen soll bald strafrechtlich verfolgt werden.
Hobby-Maker haben uns schon mit so einigen Ideen, die sie mithilfe von 3D-Druckern zaubern, verblüfft. Ein junger Mann hat jetzt eine Pistole gebaut, die mit einem sehr ungewöhnlichen Material funktioniert.
Es ist eine weitere Epoche um Cody Wilson und seine Bemühungen, Schusswaffen aus dem 3D-Drucker populär zu machen, ausgebrochen. Der Gründer der Waffenschmiede Defense Distributet und Erfinder des „Liberators“, der ersten scharfen Schusswaffe aus dem 3D-Drucker, klagt jetzt gegen die US-Regierung. Er sieht seine Redefreiheit verletzt.
Der Abgeordnete Steve Israel aus der amerikanischen Demokratischen Partei hat ein Gesetzesvorschlag zum Verbot der Herstellung und Verbreitung von Waffen aus dem 3D-Drucker eingereicht. Viele Waffenrechtler dürften davon gar nicht erfreut sein.