News zum Thema

3D-gedruckter NIP Connector von Materialise soll COVID-19-Patienten eine alternative Beatmungsmöglichkeit bieten

8. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
3D-gedruckter NIP Connector von Materialise soll COVID-19-Patienten eine alternative Beatmungsmöglichkeit bieten

Das belgische Unternehmen Materialise hat mit dem NIP Connector einen Weg gefunden, aus Standardartikeln aus dem Krankenhaus eine alternative Beatmungslösung zu entwickeln. Der Konnektor soll behördlich registriert werden und durchläuft derzeit eine Studie. Erste Ergebnisse werden in zwei Wochen erwartet. Im selben Zeitraum sollen auch die ersten Konnektoren für Krankenhäuser erhältlich sein, die mit einem 3D-Drucker hergestellt werden können.

USA überlegt gezielten Einsatz von 3D-Druck, um extremen Mangel an Schutzausrüstung gegen das neuartige Coronavirus entgegenzuwirken

7. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
USA überlegt gezielten Einsatz von 3D-Druck, um extremen Mangel an Schutzausrüstung gegen das neuartige Coronavirus entgegenzuwirken

In den USA wird derzeit überlegt, wie der Mangel an Schutzausrüstung für das medizinische Personal in Zeiten der Coronavirus-Pandemie so schnell und so weit wie möglich ausgeglichen werden kann. Die Experten der wichtigsten Laboratorien und Einrichtungen in den USA haben sich dafür zusammengesetzt und Möglichkeiten erarbeitet. Der 3D-Druck scheint dabei für viele Experten die geeignetste Lösung zu sein.

Kliniken in Sachsen erhalten Gesichtsschutzschilde aus dem 3D-Drucker, im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

6. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Kliniken in Sachsen erhalten Gesichtsschutzschilde aus dem 3D-Drucker, im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Der Forschungsverbund DRESDEN-concept und der Biotechnologie-Verband biosaxony e.V. arbeiten gemeinsam am 3D-Druck von optimierten Gesichtsschilden für medizinisches Personal in Sachsen. Rund 50 3D-Drucker stellen die dazu benötigten Rahmenbauteile her. Die fertigen Schilde werden unter anderem an sächsische Kliniken wie das Uniklinikum Dresden verteilt.

Russisches 3D-Druck-Unternehmen Anisoprint unterstützt Firmen mit 3D-gedruckten Ersatzteilen und Werkzeugen während Coronavirus-Pandemie

5. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Russisches 3D-Druck-Unternehmen Anisoprint unterstützt Firmen mit 3D-gedruckten Ersatzteilen und Werkzeugen während Coronavirus-Pandemie

Anisoprint möchte Unternehmen, die aufgrund von Lieferschwierigkeiten und anderen Transportproblemen in der Krisenzeit nicht oder nur schwer an benötigte Ersatzteile oder Werkzeuge kommen, mit dem 3D-Druck wichtiger Teile unterstützen, um Produktionsengpässe oder -ausfälle zu reduzieren. Dabei greift der russische 3D-Druck-Spezialist auf eine Vielzahl von Verbund- und Kunststoffen zurück. Eine Übersicht der Maßnahmen.

Polizei in Ludwigsburg stellt Gesichtsschutzschilder mit 3D-Drucker her, um sich vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2-Virus besser zu schützen

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Polizei in Ludwigsburg stellt Gesichtsschutzschilder mit 3D-Drucker her, um sich vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2-Virus besser zu schützen

Es fehlt weltweit an persönlicher Schutzausrüstung für medizinisches Personal oder anderer systemwichtiger Einrichtungen, die auch in Zeiten der Coronavirus-Pandemie stets im engeren Kontakt mit anderen Menschen sind. Dazu zählt auch die Polizei. Vor allem Baden-Württemberg hat das SARS-CoV-2-Virus in Deutschland besonders hart getroffen, weshalb auch ein Mangel an Schutzausrüstung, wie Atemschutzmasken und Gesichtsschildern fehlt. Um sein Personal vor einer Ansteckung mit COVID-19 zu schützen, stellt die Polizei Ludwigsburg seine Gesichtsschutzschilder jetzt selbst mit einem 3D-Drucker her.

FIT AG bietet Filterträger zum Atemschutz als kostenlose 3D-Druckvorlage im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

4. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
FIT AG bietet Filterträger zum Atemschutz als kostenlose 3D-Druckvorlage im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Die deutsche FIT AG hat mi dem „FiT“ einen einfachen Filterträger entwickelt, der mit einem 3D-Drucker hergestellt werden und ergänzt um entsprechendes Filtermaterial zu einer Behelfsmaske für den Atemschutz umgewandelt werden kann. Die Dateien für den 3D-Druck des FiT-Filterträgers stellt das Unternehmen kostenlos zur Verfügung.

Dassault Systèmes lanciert mehrere Initiativen und 3D-Druck-Projekte im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

3. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Dassault Systèmes lanciert mehrere Initiativen und 3D-Druck-Projekte im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Der französische Software-Hersteller Dassault Systèmes startete gleich eine ganze Reihe von 3D-Druck-Projekten und Initiativen, um die Ausbreitung und Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie zu bekämpfen. Viele der lancierten Projekten haben das Ziel, die besten Ideen von Start-ups und anderen Unternehmen zu erkennen, zu sammeln und zu fördern, um diese schnell im Kampf gegen das SARS-CoV-2-Virus und die COVID-19-Lungenkrankheit nutzbar zu machen.

3D-Drucker-Hersteller EOS startet Online-Plattform #3DAgainstCorona, um den Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie zu unterstützen

2. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
3D-Drucker-Hersteller EOS startet Online-Plattform #3DAgainstCorona, um den Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie zu unterstützen

Der 3D-Drucker-Hersteller EOS will mit einer neuen Online-Plattform unter dem Hashtag #3DAgainstCorona die Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus voranbringen und so unter anderem das Risiko, sich mit COVID-19 zu infizieren, reduzieren. Neben dem 3D-Druck von Schutzausrüstung für medizinisches Personal wird EOS auch in der Pandemie hilfreiche Dinge wie Beatmungsgeräte und ähnlich hilfreiche Geräte versuchen zu entwickeln. Dies soll gemeinsam mit Kunden, der EOS Community und weiteren Organisationen und Unternehmen über die Plattform geschehen.

3D Hubs initiiert den COVID-19 Manufacturing Fund, um den 3D-Druck wichtiger Teile im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie zu unterstützen

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
3D Hubs initiiert den COVID-19 Manufacturing Fund, um den 3D-Druck wichtiger Teile im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie zu unterstützen

Ein von 3D Hubs initiierter Fond soll den Kampf gegen die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Lungenkrankheit COVID-19 voranbringen. Die bekannte Online-Fertigungsplattform für additive Fertigung will damit die rasche Produktion kritischer Teile für COVID-19-Initiativen ermöglichen. Wir stellen den COVID-19 Manufacturing Fund von 3D Hubs einmal genauer vor.

Stratasys stellt über 10.000 Gesichtsschutzvisiere pro Woche mit seinen 3D-Druckern im Kampf gegen die COVID-19-Ausbreitung her

1. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 3 Min.
Stratasys stellt über 10.000 Gesichtsschutzvisiere pro Woche mit seinen 3D-Druckern im Kampf gegen die COVID-19-Ausbreitung her

Der globale 3D-Drucker-Hersteller Stratasys hilft gemeinsam mit seinen Partnern im Kampf gegen das neuartige Coronavirus und die Pandemie mit der COVID-19-Erkrankung. Dabei stellt der 3D-Druck-Spezialist zusammen mit seinen Partnern Gesichtsschutz-Visiere mit seinen 3D-Druckern her. Für den Anfang wurden 5.000 Stück pro Woche geplant. Und 11.000 Stück geschafft. Diese Woche wird der 3D-Druck von 16.000 Schutzvisieren angestrebt. Benötigt werden wohl über 350.000.

Farsoon Technologies stellt mit 3D-Druckern Schutzbrillen für medizinisches Personal im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie her

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Farsoon Technologies stellt mit 3D-Druckern Schutzbrillen für medizinisches Personal im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie her

Das chinesische Unternehmen Huaxing hat eine neuartige Schutzbrille für medizinisches Personal im Kampf gegen eine Ansteckung mit der durch das neuartige Coronavirus ausgelösten COVID-19-Erkrankung entwickelt. Die Schutzbrille soll das medizinische Personal vor einer Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus besser schützen, da die Augen oftmals als Infektionsquelle mit dem Virus unterschätzt werden. Hergestellt wird die Brille mit 3D-Druckern vom chinesischen 3D-Drucker-Hersteller Farsoon Technologies und 3D-Druckmaterial der des Hamburger Chemieunternehmens LEHVOSS Group.

Formlabs fertigt mit 3D-Drucker 150.000 Teststäbchen für COVID-19-Tests

31. März 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Formlabs fertigt mit 3D-Drucker 150.000 Teststäbchen für COVID-19-Tests

Das US-amerikanische 3D-Druckunternehmen Formlabs will dabei helfen, die COVID-19-Pandemie in den Griff zu bekommen. Da es überall an Testkits mangelt, hat das Unternehmen gemeinsam mit medizinischen Einrichtungen und gemäß den Anforderungen der US-Behörde FDA eine Lösung entwickelt, die es ermöglicht hat, innerhalb kürzester Zeit 150.000 Teststäbchen mit einem 3D-Drucker herzustellen.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt hilft mit 3D-Druckern Masken und Ventile für Beatmungsgeräte während SARS-CoV-2-Pandemie herzustellen

30. März 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt hilft mit 3D-Druckern Masken und Ventile für Beatmungsgeräte während SARS-CoV-2-Pandemie herzustellen

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird seine 3D-Druck-Kapazitäten dem Kampf gegen das neuartige Coronavirus zur Verfügung zu stellen. So sollen im Hause des DLRs dringend benötigte Atemschutzmasken und Ventile für Beatmungsgeräte im 3D-Drucker entstehen und das medizinische Personal besser davor beschützen, sich mit COVID-19 zu infizieren. Eine Vernetzung mit anderen Einrichtungen soll die tägliche Produktionszahl sukzessive erhöhen.

Universität Duisburg-Essen unterstützt medizinische Einrichtungen mit Gesichtsschutzschildern aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Universität Duisburg-Essen unterstützt medizinische Einrichtungen mit Gesichtsschutzschildern aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen sind derzeit mit dem 3D-Druck von Gesichtsschutzschildern zum Schutz von Ersthelfern und medizinischem Personal vor einer COVID-19-Ansteckung durch das neuartige Coronavirus beschäftigt. Sie nutzen dafür die 3D-Drucker der Universität, um zwei wesentliche Komponenten solcher Schutzschilder herzustellen. Wie stellen die gemeinnützige Arbeit der Universitätsmitarbeiter einmal vor.

Polnischer Maker stellt Adapter für DAR-Filter aus dem 3D-Drucker her unterstützt so Ersthelfer in Polen vor Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus

29. März 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Polnischer Maker stellt Adapter für DAR-Filter aus dem 3D-Drucker her unterstützt so Ersthelfer in Polen vor Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus

Der 3D-Druck-Spezialist Przemyslaw Stachura aus Polen hat einen Adapter für einen DAR-Filter für 3D-Masken entwickelt und mit seinem 3D-Drucker hergestellt. Die Erweiterung der 3M-Masken um einen DAR-Filter soll die Ersthelfern in Polen vor einer Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus besser schützen. Im Handel waren alle PSA-Masken mit entsprechenden Filtern ausverkauft, weshalb Stachura’s selbst entwickelter Adapter als Erweiterung für 3M-Masken eine wesentliche Verbesserung beim Schutz von medizinischem Personal vor einer Ansteckung mit COVID-19 ermöglicht.

Mercedes-Benz unterstützt medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser mit Teilen aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Mercedes-Benz unterstützt medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser mit Teilen aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Der in Stuttgart ansässige Automobilhersteller Mercedes-Benz hat sich während der Coronavirus-Pandemie bereit erklärt, für medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser dringend benötigte Teile mit seinen 3D-Druckern herzustellen. Damit möchte die Daimler-Tochter helfen, die rasante Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 einzudämmen und Krankenhäuser vor drohenden Überlastungen zu zu schützen. Wie das Unternehmen erklärt, stehen die 3D-Drucker von Mercedes Benz für Anfragen aus der Medizin ab sofort zu Verfügung.

US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) sieht 3D-Druck bei Coronavirus-Pandemie skeptisch

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) sieht 3D-Druck bei Coronavirus-Pandemie skeptisch

In den letzten Tagen haben wir über einige erfolgreiche, teils besonders kreative Ideen berichtet, wie mit 3D-Druck in der aktuellen Coronavirus-Pandemie medizinischen Personal und Einrichtungen geholfen werden kann. Und gerade Kreativität ist bei medizinischen Themen halt so eine Sache. Die amerikanische Food and Drug Administration sieht deshalb den breiten Einsatz der 3D-Drucker für die Hilfe in der Coronavirus-Pandemie skeptisch. Ob das das richtige Signal ist?

3D-Drucker-Hersteller Carbon unterstützt Krankenhäuser und medizinischen Einrichtungen mit 3D-Druck bei der Coronavirus-Pandemie

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
3D-Drucker-Hersteller Carbon unterstützt Krankenhäuser und medizinischen Einrichtungen mit 3D-Druck bei der Coronavirus-Pandemie

Unternehmen jeder Branche helfen im Moment dabei, medizinischen Einrichtungen aller Art bei den Folgen der Coronavirus-Pandemie zu unterstützen. Auch der US-3D-Drucker-Hersteller Carbon hat seine Ressourcen gänzlich dem Kampf gegen SARS-CoV-2 gewidmet und produziert unter Hochdruck Gesichtsschutzmasken, Teststäbchen und andere medizinische Utensilien mit Hilfe seiner 3D-Drucker.

Concordia University druckt 24/7 mit rund 30 3D-Druckern wiederverwendbare Atemschutzmasken gegen das SARS-CoV-2-Virus

26. März 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Concordia University druckt 24/7 mit rund 30 3D-Druckern wiederverwendbare Atemschutzmasken gegen das SARS-CoV-2-Virus

Der neuartige Coronavirus SARS-CoV-2-Virus ist in den USA mit voller Wucht angekommen und forderte seit Beginn der Pandemie auch in Amerika schon mehrere Hundert Tote. Die Krankenhäuser sind längst nicht mehr nur in New York am Limit, was 3D-Druck-Labore wie dieses an der Concordia University in Wisconsin auf den Plan gerufen hat, das medizinische Personal im Kampf gegen das neuartige Coronavirus zu unterstützen. Und das medizinische Personal zu schützen. 24 Stunden am Tag für 7 Tage die Woche drucken die rund 30 3D-Drucker der Universität jetzt wiederverwendbare Atemschutzmasken.