Evonik ist ein weltweit führender Spezialchemiekonzern, der seine Expertise in den Bereichen Chemie, Materialwissenschaften und Verfahrenstechnik nutzt, um innovative Lösungen für eine Vielzahl von Industrien zu entwickeln. Trotz seines Fokus auf Chemie und Spezialmaterialien hat das Unternehmen eine bedeutende Rolle im 3D-Druck-Sektor eingenommen, indem es fortschrittliche Materiallösungen für additive Fertigungsprozesse anbietet.
Unternehmensgeschichte
Evonik Industries AG, mit Sitz in Essen, Deutschland, wurde im Jahr 2007 durch die Ausgliederung des Chemiegeschäfts der RAG-Stiftung gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen durch strategische Übernahmen und Innovationen zu einem führenden Akteur in der Spezialchemie entwickelt.
Bekannte Produkte mit Bezug auf 3D-Druck und additive Fertigung
Evonik hat sich einen Namen gemacht durch die Entwicklung von hochleistungsfähigen Polymerpulvern für den Pulverbett-Schmelzprozess, spezialisierten Kunststoffen für Filament-Druckverfahren und Bindemitteln für das Binder-Jetting-Verfahren. Diese Produkte werden in verschiedenen Branchen eingesetzt, von der Automobil- bis zur Medizintechnik.
Zukunftsaussichten
Evonik setzt weiterhin auf Innovation und nachhaltige Entwicklung, um seine Position als Marktführer in der Spezialchemie und in neuen Technologiefeldern wie dem 3D-Druck zu festigen. Das Unternehmen investiert in Forschung und Entwicklung, um neue Materiallösungen zu schaffen, die die Effizienz und Qualität additiver Fertigungsverfahren verbessern.
Abschließend sei darauf hingewiesen, dass aktuelle News zu Evonik und seinen Beiträgen im Bereich der 3D-Druck-Technologie regelmäßig im 3D-grenzenlos Magazin Newsletter veröffentlicht werden (jetzt hier anmelden). Bleiben Sie dran für die neuesten Entwicklungen und Innovationen.
Die erweiterte Zusammenarbeit zwischen Desktop Metal, einem globalen Technologieführer im Bereich Additive Manufacturing 2.0, und Evonik, einem führenden Materialanbieter aus Deutschland, hat zur Qualifizierung des hochleistungsfähigen Photopolymers INFINAM® ST 6100 L geführt, das neue Produktionsmöglichkeiten in der Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie und Elektronik bietet.
Evonik und Lehvoss haben ein neues Polyamid PA613 für SLS 3D-Druck entwickelt, das für die Herstellung von Spezialkomponenten und Ersatzteilen geeignet ist. Dieses Material integriert XCF-Fasern in das Polymer, um Eigenschaften wie bei spritzgegossenen Komponenten zu erreichen.
Evonik, ein Chemiunternehmen aus Rheinland-Pfalz, hat eine neue nicht-exklusive Vertriebspartnerschaft mit ProductionToGo, ein 3D-Druck-Unternehmen aus Baden-Württemberg, für seine INFINAM-Marken 3D-Druckmaterialien bekannt gegeben. Ab dem 1. Juni 2023 übernimmt ProductionToGo den Vertrieb in der EU, Schweiz, Norwegen und dem Vereinigten Königreich. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die Verfügbarkeit der Produkte für die additive Fertigung zu erhöhen und neue Anwendungsmöglichkeiten für den 3D-Druck zu eröffnen.
Das deutsch-australische Medizintechnikunternehmen BellaSeno arbeitet mit dem Chemieunternehmen aus Nordrhein-Westfalen Evonik an der Kommerzialisierung mit 3D-Druck hergestellter Gerüste für die Knochenregeneration. Als Material kommen Resomer®-Polymere von Evonik zum Einsatz. Die resorbierbaren Knochengerüste ermöglichen es Chirurgen, die korrekte anatomische Position von Gewebetransplantaten sicherzustellen.
Das deutsche Spezialchemieunternehmen Evonik berichtet in einer Pressemitteilung über seine Bemühungen, verbesserte Gesamtökobilanzen zu erreichen. Evonik wird sein Materialportfolio schrittweise erweitern und auf nachhaltige ready-to-use-Produkte setzen. Mit der neuen Produktlinie INFINAM® eCO will Evonik seine Palette an nachhaltigen PA12-Pulvern erweitern.
Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen Stratasys gibt bekannt, dass das deutsche Spezialchemieunternehmen Evonik der neueste Materialpartner für seinen auf der P3-Technologie basierenden 3D-Drucker Origin One ist. Aus dieser Partnerschaft ist mit P3 Deflect 120 jetzt das erste 3D-Drucker-Material entstanden. Wir stellen es vor.
Das deutsche Spezialchemieunternehmen Evonik stellt mit VESTAKEEP iC4800 3DF ein neues PEEK-Material für den 3D-Druck von Implantaten vor. Es verspricht unter anderem verbesserte osteokonduktive Eigenschaften, heißt es vom Hersteller. Wir werfen einen Blick auf das neue PEEK-Filament für die medizinische Anwendung.
Der deutsche Chemiekonzern EVONIK hat mit INFINAM RG 3101 L und INFINAM FL 6300 L zwei neue Photopolymere für den industriellen 3D-Druck angekündigt. Diese eignen sich für den DLP- und SLA-3D-Druck. Außerdem gab Evonik bekannt, dass es die Ökobilanz für die Herstellung von Polyamid 12 – Pulver deutlich verbessern konnte.
Das 3D-Druck-Unternehmen Farsoon Technologies und das Spezialchemieunternehmen Evonik gaben eine Intensivierung ihrer Zusammenarbeit im Bereich des pulverbasierten 3D-Drucker-Materialien bekannt. Mit höhertemperaturbeständigen Materialien wollen sie den Zugang zu neuen groß-industriellen Anwendungen öffnen. Das Hochleistungspulver INFINAM® PA 6005 P der Polyamid 6-Reihe von Evonik ist das erste 3D-Druck-Material, das sie in diesem Zusammenhang testen.
Das deutsche Chemieunternehmen Evonik aus Essen in Nordrhein-Westfalen hat mit INFINAM TI 3100 L und INFINAM ST 6100 L die beiden ersten 3D-Druck-Materialien seiner neuen INFINAM-Kunstharzlinie präsentiert. Beide Resin-Materialien sind mit gängigen SLA- und DLP-3D-Druckern verwendbar. Wir stellen beide Materialien vor, die offiziell auf der TCM Asia Ende Mai präsentiert werden sollen.
Das ist deutsche Spezialchemie-Unternehmen Evonik hat ein neues Hochleistungs-Filament namens INFINAM® PEEK für Anwendungen im industriellen FFF-3D-Druck vorgestellt. Das auf Polyetheretherketon-Basis entwickelt, 3D-druckbare Filament ist hochtemperaturbeständig und Ready-to-Use auch als Metallersatz einsetzbar. Wir stellen das neue 3D-Druck-Material einmal genauer vor.
Das deutsche Chemieunternehmen Evonik gab bekannt, dass es eine Minderheitsbeteiligung am asiatischen 3D-Druck-Unternehmen UnionTech erworben hat. Das Unternehmen möchte damit seine Position in China stärken und den industriellen 3D-Druck voranbringen. Außerdem profitieren beide Seiten von neuen 3D-Druck-Materialien.
Das deutsche Spezialchemieunternehmen Evonik hat 400 Millionen Euro für neue Anlagen zur Produktion von Polyamid 12 an seinem deutschen Standort investiert. Trotz der Probleme, die durch die COVID-19-Pandemie entstanden sind, schreitet der Bau sehr gut voran, berichtet Evonik. Der gesamte Bau soll im ersten Halbjahr 2021 fertiggestellt sein, indem das 3D-Druckmaterial für die industrielle Fertigung hergestellt wird.
Der deutsche Chemiekonzern Evonik eröffnet in dem US-Bundesstaat Texas, in Austin, ein neues 3D-Druckzentrum. Dort werden neue ready-to-use Materialien für die Powder Bed Fusion-Technologie entstehen, die mithilfe einer patentierten Technologie des US-Unternehmens Structured Polymers entwickelt werden. Wir stellen die Pläne des Unternehmens vor.
Das in Nordrhein-Westfalen beheimatete Spezialchemieunternehmen Evonik hat mit dem VESTAKEEP® i4 3DF ein neues, für den 3D-Druck von Implantaten geeignetes, PEEK-Filament vorgestellt. Es erhält die Eigenschaft „Implant-Grade“. Evonik zu Folge soll das medizinische Filament die Möglichkeiten beim 3D-Druck von Implantaten erweitern.
Das Spezialchemieunternehmen Evonik und das amerikanische 3D-Druck-Start-Up NXT Factory möchte in Zukunft verstärkt im Bereich 3D-Druckmaterialien zusammenarbeiten. Dazu entwickeln sie auch Materialien für die QLS™ 350-Plattform von NXT Factory. Anfang 2020 soll ein Hochtemperatur-Polymerpulver PA 613 auf der QLS™ 350-Plattform von NXT Factory vorgestellt werden.
Das Essener Spezialchemie-Unternehmen Evonik hat zwei neue polyamid-basierte Copolyester-Pulver vorgestellt. Diese werden in Schwarz und Weiß angeboten und erstmals auf der formnext 2019 vorgestellt. Das Material entstand mithilfe der Structured Polymers-Technologie und bietet für industrielle Anwendungen der 3D-Drucktechnologie wertvolle Eigenschaften.
Das nordrhein-westfälische Unternehmen für Spezialchemie und Hochleistungsmaterialien Evonik investiert in das Start-up Castor Technologies aus Israel. Castor Technologies hat eine Software zur Überprüfung des 3D-Druck-Potenzials in einem Unternehmen entwickelt. Mit dem Einstieg in Castor Technologies möchte Evonik auch sein Dienstleistungsportfolio erweitern.
Die beiden 3D-Druckunternehmen Evonik und Cubicure haben eine Unternehmenspartnerschaft beschlossen, um ein neuartiges, lichthärtendes Harzsystem zu entwickeln. Dabei spielt die Hot Lithography-Technologie von Cubicure eine wichtige Rolle. Auf der näher rückenden formnext-Messe im November wird Evonik und Cubicure ihre Arbeit vorstellen.
Das deutsche Unternehmen Evonik Venture Capital hat seine erste Direktinvestition in China getätigt. Ein Betrag in Millionenhöhe ging an das medizinische Start-up Meditool, welches sich auf den 3D-Druck von Implantaten aus PEEK-Material spezialisiert hat.