Markforged, Inc. hat sich auf die Fertigung von Metall- und Composite-3D-Druckern spezialisiert und stellt zugleich verschiedene Filamente her. So werden unter anderem mittlerweile mehrere Metall-3D-Drucker, aber auch 3D-Drucker für die kunststoffverarbeitende Industrie hergestellt, zu denen die Modelle X3, X5, X7, Metal X sowie Onyx Pro, Onyx One und Mark Two gehören.
Insgesamt stellt das Unternehmen 14 verschiedene Materialien her, zu denen unter anderem Edelstahl, Kohlefaser, Titan und Kevlar gehören. Auch eine eigene Software hat das Unternehmen entwickelt und überarbeitet sie stetig.
Das in Watertown (US-Bundesstaat Massachusetts) ansässige Unternehmen wurde im Februar 2013 von Greg Mark gegründet. Sein Ziel war es, die Nachteile des traditionellen Zerspanens, Gießens etc. – die Technologien benötigen teilweise mehrere Wochen Vorlaufzeit und verursachen hohe Kosten – abzuschaffen. Die Fertigung sollte schnell und kostengünstig erfolgen, die Qualität darunter aber keinesfalls leiden. Das waren die Grundideen dafür, den ersten Markforged 3D-Drucker, den Mark One zu entwickeln und im Jahr 2014 auf den Markt zu bringen. Beim Mark One handelt es sich um den weltweit ersten Composite-3D-Drucker, der verkauft wurde. Im gleichen Jahr wurde auch die cloudbasierte 3D-Druckplattform bereitgestellt.
Im Januar 2016 kam dann der nächste 3D-Drucker, diesmal unter der Bezeichnung Mark Two auf den Markt. Das nächste Filament wurde – ebenfalls im Jahr 2016 – unter der Bezeichnung „Onyx“ eingeführt. Es kombiniert eine Nylonbasis mit Mikrosträngen, die aus gehackter Kohlefaser bestehen. Der erste industrielle 3D-Drucker trägt die Bezeichnung X7 wurde Mitte 2016 der Öffentlichkeit präsentiert. Anfang 2017 folgte dann der Metal X. Dazu wurde das Atomic Diffusion Additive Manufacturing (ADAM) entwickelt, um so einen erschwinglichen Metall-3D-Druck zu ermöglichen. Im August 2017 folgten wiederum kommerzielle 3D-Drucker der X-Reihe, diesmal die Modelle X3 und X5, welche für Ingenieure und Produzenten konstruiert wurden.
Über einige Markforged 3D-Drucker und Filamente haben wir bereits in Beiträgen berichtet, die Sie auf dieser Themenseite nachlesen können. Aber auch neue Beiträge, die das Unternehmen Markforged betreffen, werden Sie zukünftig in dieser Rubrik vorfinden. Möchten Sie sich noch umfassender über den 3D-Druck informieren, so empfehlen wir Ihnen, unseren Newsletter zu abonnieren.
Das 3D-Druck-Unternehmen Markforged bringt mit dem Metal X Gen 2, dem Software-Update Next Day Metal und der X7 Field Edition die Erweiterungen der „The Digital Forge“-Plattform auf den Markt. Das Software-Update beschleunigt die 3D-Druck-Geschwindigkeit der Markforged-3D-Drucker damit deutlich, verspricht der Hersteller. Beim neuen Metal X Gen 2 3D-Drucker handelt es sich um ein mit zahlreichen Upgrades ausgestattetes Nachfolgemodell des Metal X 3D-Druckers. Wir stellen die Neuheiten einmal genauer vor.
Der US-amerikanische 3D-Drucker-Hersteller Markforged hat seine Geschäftszahlen für das erste Quartal 2021 präsentiert. Das auf Metall-3D-Druck spezialisierte Unternehmen verzeichnete einen Umsatzanstieg von 14,7 % und einen Bruttogewinn von 12,4 Mio. USD. Aktuell arbeitet das Unternehmen weiter an seinem Börsengang.
Der 3D-Drucker-Hersteller Markforged aus den USA hat zwei Neuigkeiten bekanntgegeben. Zum einen wird der erfahrene Mark Schwartz neuer Chief Financial Officer und ab sofort die Finanzgeschäfte von Markforged leiten. Zum anderen wurde der Zeitraum für den angekündigten Börsengang konkretisiert. Börsenstart soll der Sommer 2021 werden.
Das US-Hersteller für Metall-3D-Drucker Markforged gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass es mit der Hilfe des SPAC-Unternehmens One an die Börse gehen wird. Damit ist nach Desktop Metal ein weiteres Metall-3D-Druck-Unternehmen diesen Schritt gegangen. Markforged rechnet mit einem Erlös von bis zu 425 Millionen US-Dollar.
Der deutsche Hersteller von Sonderbaumaschinen erler GmbH aus Baden-Württemberg setzt seit einiger Zeit auf 3D-Druck für seine Produktion. Dafür wurde der Mark Two 3D-Drucker von Markforged erworben. Seither profitiert erler von den Vorteilen der additiven Fertigung, wie eine bessere Wirtschaftlichkeit seiner Produktion und mehr Flexibilität, wie es in einem Anwenderbericht heißt. Der deutsche Sonderbaumaschinenhersteller denkt jetzt sogar über die Anschaffung eines weiteren 3D-Drucksystems nach.
3D-Drucker des US-amerikanischen Herstellers Markforged werden künftig auch über das deutsche Unternehmen Solidpro aus Baden-Württemberg erhältlich sein. Der Reseller von SOLIDWORKS wird verschiedene Modelle des amerikanischen Herstellers in sein Sortiment aufnehmen. Neben der X-Serie gibt es auch Desktop-3D-Drucker und andere von Markforged zukünftig bei Solidpro.
Das 3D-Druck-Unternehmen Markforged befragte 600 Unternehmen, wie es ihnen in der COVID-19-Pandemie ergeht. Dabei zeigte sich, dass vor allem bei Unternehmen, in denen 3D-Druck bereits zum Einsatz kommt, besser durch die Krise gekommen sind als Unternehmen die selbst noch kein Expertise in der Additiven Fertigung aufgebaut haben. Einige Unternehmen erlebten mit dem unternehmensinternen Einsatz von 3D-Druckern sogar einen deutlichen Wettbewerbsvorteil und konnten Zeit und Geld in der Produktion oder beim Prototyping einsparen.
Der 3D-Drucker-Hersteller Markforged hat mit der Digital Forge eine Cloud-basierte Plattform mit KI-Technologie (Künstliche Intelligenz) vorgestellt. Diese soll dem Hersteller zufolge mit jedem 3D-gedruckten Teil dazulernen. Wir haben uns die ersten Details dazu angesehen.
Der US-Hersteller für Metall-3D-Drucker Markforged und die Würth Industry North America, ein Unternehmen der deutschen Würth Group, haben eine Vertriebspartnerschaft beschlossen. Dadurch wird die Würth Group künftig 3D-Drucker von Markforged in sein Sortiment aufnehmen und vertreiben.
Der 3D-Drucker-Hersteller Markforged wird von In-Q-Tel, dem Risikokapitalzweig der CIA, eine größere Summe erhalten. Nach eigenen Aussagen von Markforged wurde eine Investitionsvereinbarung mit In-Q-Tel eingegangen. Über die Investitionshöhe wurde bisher nichts bekannt. Erst voriges Jahr erhielt der US-Hersteller für Metall-3D-Drucker über 80 Millionen US-Dollar in einer Finanzierungsrunde.
Das finnische Unternehmen für intelligente Schiffs- und Energielösungen Wärtsilä setzt seit 2018 auf 3D-Druck. Nun möchte das Unternehmen mit den Metall-3D-Druckern von Markforged den Einsatz der additiven Fertigung weiter ausweiten und damit Geld und Zeit, vor allem bei Reparaturen und speziellen Kundenwünschen, sparen. Den Beginn macht das Unternehmen mit dem weltweit ersten CE-zertifiziertem Hebewerkzeug aus dem 3D-Drucker.
Der Rechtsstreit zwischen den beiden Metall-3D-Drucker-Herstellern Desktop Metal und Markforged geht in die nächste Runde. Und es wird schmutzig. Markforged verklagt Desktop Metal jetzt gleich wegen zahlreicher Delikte und bezeichnet den Konkurrenten als „Schulhofmobber“. Hat die Klage bestand könnte es für Desktop Metal um mehrere Millionen Dollar Schadenersatz gehen.
Die US-amerikanische Veranstaltung Battlebots ist seit Jahren – mittlerweile auch international – sehr beliebt. In diesem Jahr griff Markforged den Teams mit seinen 3D-Drucker unter die Arme, wenn es darum ging, Ideen schneller und kostengünstiger umzusetzen oder Teile kurzerhand vor Ort zu reparieren.
Der bekannte 3D-Drucker-Hersteller Markforged hat mit dem Standort Dublin (Irland) seine erste Niederlassung in Europa eröffnet. Der Hersteller will von seiner neuen Europazentrale aus die Expansion des Unternehmens in Europa vorantreiben. Für Dublin bedeutet das bis zu 100 neue Arbeitsplätze.
Der 3D-Drucker-Hersteller Markforged hat in einer Finanzierungsrunde 82 Millionen US-Dollar erhalten. Damit möchte die Firma den industriellen 3D-Druck voranbringen. Unter anderem an der Finanzierung beteiligt waren Unternehmen wie Microsoft und Porsche und zeigt wieder einmal das Interesse globaler Konzerne unterschiedlicher Branchen an der 3D-Drucktechnologie.
Markforged hat sich zu der Klage von Desktop Metal geäußert. Die Vorwürfe Patente des Konkurrenten verletzt zu haben wirft der US-3D-Drucker-Hersteller entschieden zurück. Und droht mit einer Gegenklage. Darum geht es.
Mit der Anmeldung von Patenten sichern sich Unternehmen über einen Zeitraum ab, dass ihre Entwicklungen und Ideen nicht von anderen Unternehmen verwendet werden können. Der US-Hersteller für Metall-3D-Drucker Desktop Metal verklagt jetzt das Unternehmen Markforged aufgrund zweier Patentrechtsverstöße die beim Metal X 3D-Drucker zum Einsatz gekommen sein sollen. Außerdem angeklagt: Ein ehemaliger Praktikant von Desktop Metal, der Interna an seinen Bruder weitergegeben hatte, der bei der Konkurrenz Markforged tätig ist. Die Vorwürfe wiegen schwer.
Der international bekannte Werkzeughersteller Black + Decker hat in einer Fallstudie die Effizienz von Metall-3D-Druck für die Herstellung ausgewählter Werkzeuge gemessen. Laut dem Ergebnis der der Ingenieure konnten die Herstellungskosten um bis zu 48% reduziert werden. Zudem waren die Teile um über 50% leichter. Die Vorlaufzeit für die Herstellung lies sich sogar um knapp 70% reduzieren.
Markforged, US-Hersteller von 3D-Druckern für Kohlefaser, hat eigenen Angaben zufolge ein Investment von 30 Millionen US-Dollar erhalten. Zu den beteiligten Investoren zählen bekannte Unternehmen wie Microsoft, Siemens und Porsche. Das Investment kommt nicht überraschend, denn das US-Startup hat selbst gegenüber Weltmarktführern einen entscheidenden Vorteil.
Der 3D-Drucker-Hersteller Markforged hat heute bekanntgegeben, zwei neue 3D-Drucker auf den Markt zu bringen, die unter den Bezeichnungen X3 und X5 angeboten werden. Sie sollen für eine erhebliche Erweiterung des 3D-Druck-Marktes sorgen. Zugleich soll es für den X3 einige zusätzliche Features geben.