Die SLM Solutions GmbH ist ein global agierendes Unternehmen und blickt auf eine mehrere Jahrzehnte umfassende Firmengeschichte zurück. Bereits 1863 bis 1865 betrieb das Vorgängerunternehmen die Aramayo Wismutminen in Bolivien, welche 1957 verstaatlicht wurden. Im Jahr 1916 verlegte die Compagnie Aramayo ihren Unternehmenssitz in die Schweiz.
1957 schließt sich die Lübecker HEK GmbH dem Unternehmen an, die Schaffung von Tochterfirmen und Übernahmen weiterer Unternehmen folgen. 1987 erfolgt durch MCP die Einführung der Vakuumgießtechnik in Europa. Die SLM-Technologie wird im Jahr 2000 eingeführt, sechs Jahre später begann das Unternehmen als erstes mit der Verarbeitung von Titan und Aluminium.
Im Jahr 2011 geht die Umbenennung des Unternehmens in SLM Solutions GmbH vonstatten. Der Lübecker Unternehmensstandort baut in der Folgezeit seine Kernkompetenzen in den Sektoren Vakuumgießen, Metallgießen sowie Additive Manufacturing Technologien, hier insbesondere im Bereich SLM-Technologien, in erheblichem Maße aus.
SLM Solutions hat sich auf die Herstellung von Maschinen der Serien- und Prototypenproduktion spezialisiert. Großes Augenmerk wird dabei auf Entwicklung, Produktion und Vertrieb von technischen Anlagen gelegt, die in den Bereichen selektives Laserschmelzen, Vakuum- und Metallgießen zum Einsatz kommen. Hier verfügt das Unternehmen über ein umfangreiches Know-how.
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Die weltweit agierende SLM Solutions Group AG, die sich unter anderem auf die Herstellung von 3D-Druckern spezialisiert hat, hat mit Wirkung zum 1. Februar 2018 mit Dr. Axel Schulz einen neuen Vorstand berufen. Dies teilte das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit.
Zare, ein italienisches Feinmechanik-Unternehmen und spezialisiert auf Komponenten für die Luft- und Raumfahrtindustrie, hat mit dem SLM 280 2.0 einen 3D-Drucker vom deutschen Hersteller SLM Solutions in Betrieb genommen.
Die Deutsche Bank hat das Kursziel der SLM Solutions-Aktie um 15 Euro von 40 Euro auf 55 Euro angehoben und bleibt bei seiner Kaufempfehlung bestehen. Als Gründe nannte die Deutsche Bank die guten Chancen des Lübecker 3D-Drucker-Herstellers auf dem weltweiten Markt für industrielle 3D-Drucker, auch in Anbetracht der Entwicklung des 3D-Drucks und Zukunftsprognosen.
SLM Solutions hat auf der formnext 2017 seinen neuen Metall-3D-Drucker SLM 800 vorgestellt und konnte für dieses Druckermodell bereits einen Großauftrag über 20 Einheiten erfolgreich abschließen. Wir stellen den SLM 800 einmal genauer vor.
SLM Solutions konnte einen Großauftrag aus China einfahren und hat 50 SLM 280 3D-Drucker an einen chinesischen Vertriebspartner verkauft. Dabei handelt es sich um den größten Einzelauftrag der Firmengeschichte im asiatischen Markt für SLM Solutions. Die Aktie reagiert prompt.
Die SLM Solutions Group AG erweitert das Händlernetz um eine Vertretung in Südafrika. Das Unternehmen Metal Heart, Additive Technology Africa übernimmt die Beratung und den Verkauf der SLM 3D-Drucktechnologie im südlichen Afrika.
Der Lübecker 3D-Drucker-Hersteller SLM Solutions verzeichnete im zweiten Quartal dieses Jahres einen deutlichen Umsatzeinbruch um mehr als 6 Millionen Euro. Trotzdem scheint das Unternehmen etwas optimistischer in die Zukunft zu blicken.
Die Aktie von SLM Solutions klettert weiter leicht nach oben. Damit erfüllt das Wertpapier des deutschen 3D-Drucker-Herstellers weiterhin die Erwartungen der meisten Prognosen.
Experten erwarten für 2017 ein rasantes Wachstum für den an der Börse gelisteten 3D-Drucker-Hersteller SLM Solutions. Das Unternehmen hatte kürzlich seine Geschäftszahlen für 2016 veröffentlicht.
Die Investmentfirma OppenheimerFunds aus New York hat 3,72 Prozent der Aktien vom 3D-Drucker-Hersteller SLM Solutions gekauft. Damit sichert sich ein weiteres Unternehmen große Anteile der Aktien, die unter Experten als heißer Anlagetipp mit möglicherweise großen Renditen gehandelt werden.
Markus Rechlin muss seinen Posten als Vorstandsvorsitzender bei SLM Solutions mit sofortiger Wirkung räumen. Der Aufsichtsrat hatte ihn überraschend abgesetzt. Zu den Gründen schweigt das Unternehmen.
Spannende Tage rund um die Aktie von SLM Solutions. Nach einer Information von Konzernchef Markus Rechlin am vergangenen Freitag, stürzte die Aktie kurzzeitig ab. Für pfiffige und risikoscheue Anleger ergab sich so aber eine lukrative Chance die empfehlenswerten Aktien zu kaufen.
Experten der Deutschen Bank haben ihre Kaufempfehlung für die Aktie von SLM Solutions noch einmal bestätigt. Zwar liegt die Aktie noch 25% unter ihrem Kursziel. Die Analysten schauen dennoch sehr optimistisch in die Zukunft, mit Blick auf die Entwicklungen des 3D-Drucks.
Auf der formnext 2016 präsentierte SLM Solutions zum ersten Mal die neue „SLM 280 2.0“ für selektives Laserschmelzen (SLS) von Metallteilen. Diese Maschine ist mit umfangreichen Überwachungsfunktionen im Rahmen der Prozesskontrolle ausgestattet und ermöglicht sowohl die Einzelanfertigung als auch die Serienproduktion.
Aktien kaufen, lautet die Prognose der Deutschen Bank, mit Blick auf SLM Solutions! Fällt der Aktienkurs von einem Unternehmen mit großem Zukunftspotenzial, wie das zuletzt bei SLM Solutions wegen der verfehlten Übernahme durch General Electric war, besteht die Chance mit dem weiteren Unternehmenswachstum Geld an der Börse zu verdienen.
Nach der gescheiterten Übernahme von SLM Solutions durch General Electric (GE) stürzt die Aktie von SLM Solutions ab. Zwischenzeitlich erreichte die Aktie ein Allzeit-Hoch. Nach Bekanntgabe, dass GE den deutschen 3D-Drucker-Hersteller nicht übernimmt, begann die Talfahrt der SLM-Aktie.
General Electric hat das deutschen Unternehmen Concept Laser gekauft. SLM Solutions wird somit kein Teil vom US-Konzern. General Electric bezahlt für die Concept Laser GmbH aus Bayern mehr als eine halbe Milliarde Euro. Seit einigen Wochen stand das Unternehmen mit über 200 Mitarbeitern zum Verkauf.
Neuigkeiten bei der Übernahme von SLM Solutions durch General Electric. Der als „Geierfond“ bekannte Hedgefond der Investmentgesellschaft „Elliot Management“ vom Gründer Paul Singer hat sich bei dem Lübecker 3D-Drucker-Hersteller eingekauft. Und erhöht damit den 3D-Druck auf den den US-Mischkonzern General Electric.
Der 3D-Drucker-Hersteller SLM Solutions soll von General Electric übernommen werden und weckte nun das Interesse von Finanzinvestoren. Bei dem interessierten Investor, der sich bereits große Anteile vom Unternehmen schnappen konnte, handelt es sich um keinen Unbekannten.
Mit dem Kauf von SLM Solutions und Arcam gelang General Electric wohl der beeindruckendste Einstieg in den 3D-Druck. Der US-Technologiekonzern kaufte beide Unternehmen für insgesamt über 1 Milliarde US-Dollar. Die Auswirkungen auf die Aktie von SLM Solutions waren überraschend.