News zum Thema
Essentium stellt mit PPS-CF ein neues 3D-Drucker-Material auf der formnext 2021 vor. Dabei handelt es sich um ein mit 15 % Kohlenstofffasern verstärktes Polyphenylensulfid (PPS), das mit LUVOCOM 3F-Harz hergestellt wird. Auch eine mobile App zur Überwachung von Druckprozessen wurde vorgestellt.
Der globale und börsennotierte 3D-Drucker-Hersteller Stratasys gibt bekannt, dass es eine jährliche Open-Material-Lizenz (OML) für seine FDM-3D-Drucker auch mit Materialien von Drittanbietern anbieten wird. Das offene Materialökosystem ist in drei Kategorien eingeteilt. Die von Stratasys validierten Materialien werden ab dem zweiten Halbjahr 2022 erhältlich sein.
Der italienische Fertigungsdienstleister Weerg hat sein neuestes PEEK-Material für den industriellen FDM-3D-Druck auf den Markt gebracht. Das von Weerg verwendete PEEK ist schwer entflammbar und gewährt dem Hersteller zu Folge eine hohe thermische Leistung. Wärmebehandelt ist es für Temperaturen bis zu 250°C geeignet. Alle Infos hier im Beitrag.
In Bereichen wie der Automobilindustrie werden laufend neue Verfahren und Werkstoffe eingesetzt. Die gilt es vorher zu qualifizieren. Wenn dann jedoch der 3D-Druck die traditionelle Fertigungsmethode ersetzt, muss Material neu qualifiziert werden. Nicht so bei den vipro-HEAD-Druckköpfen von ViscoTec, die in der Lage sind, Standardmaterialien zu verarbeiten. ViscoTec stellt sein Verfahren auch auf der Formnext 2021 vor.
Das Unternehmen Elkem Silicones wird auf der formnext 2021 seine neuen Silikon-3D-Druck-Lösungen AMSil und AMSil SILBIONE vorstellen. Diese eignen sich sowohl für industrielle als auch medizinische Anwendungen. Auf der formnext 2021 können Besucher das gesamte Programm an Silikonlösungen für den 3D-Druck von Elkem Silicones erleben.
Der 3D-Drucker-Hersteller ExOne vermeldet mit Neoshapes und Siemens erste Kunden für den ExOne InnoventPro 3L Metall-3D-Drucker. Außerdem hat das Unternehmen sein Pulvermanagementsystem X1 Powder Grip präsentiert. In Kürze soll zudem die Übernahme von ExOne durch Desktop Metal abgeschlossen sein.
Das spanische 3D-Druck-Unternehmen BCN3D stellt sein neues 3D-Drucker-Upgrade-Modul „Metal Pack“ vor, das die Nachfrage der Industrie nach 3D-gedruckten Edelstahlteilen erfüllen soll. Das neue Pack bietet laut dem Hersteller weitaus mehr Designfreiheit und ähnliche mechanische Eigenschaften wie MIM und CNC. Es wurde mit Ultrafuse Metal-Filamenten von Forward AM entwickelt und wird auf der formnext 2021 in Frankfurt präsentiert.
Mit Loctite 3D IND408 bringt Henkel ein hochleistungsfähiges Photopolymer für industrielle 3D-Druck Anwendungen auf den Markt. Auf der formnext 2021 werden Besucher das Stereolithografie-Material am Messestand von BURMS 3D Druck aus Jena sehen und erleben. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.
Der deutsche Materialhersteller Covestro präsentiert mit Somos® WaterShed AF ein neues SLA-Harz für den 3D-Druck von Feingussformen. Das neue Harz kann sehr genaue und komplexe Formen mit ausgezeichneter Oberflächenstruktur herstellen. Dank der geringen Viskosität ist es leicht verdruckbar und einfach zu reinigen. Covestro wird das neue SLA-3D-Druck-Material auf der formnext 2021 vorstellen.
Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen Formlabs vervollständigt mit dem Form Wash L und dem Form Cure L sein Ökosystem für das Postprocessing von mit SLA-3D-Druck hergestellten Teilen. Die beiden SLA-Nachbearbeitungssysteme, die ab dem ersten Quartal 2022 ausgeliefert werden sollen, wurden für die 3D-Drucker Form 3L und Form 3BL entwickelt und dienen der Reinigung und Aushärtung 3D-gedruckter Objekte.
Das chinesische 3D-Druck-Unternehmen Eplus3D hat mit EP-ALUMIDE ein 3D-Druck-Material für Anwender entwickelt, die die chemischen und mechanischen Eigenschaften von Kunststoff und die metallische Oberflächenbeschaffenheit suchen. In Tests erreichten 3D-gedruckte Teile mit EP-ALUMIDE den Teileabnahmestand der Automobilhersteller vollständig.
AM Solutions wird auf der bevorstehenden formnext 2021 drei neue Maschinen zur Nachbearbeitung von 3D-gedruckten Bauteilen vorstellen. Mit der Nassstrahlanlage S1 Wet können Anwender 3D-gedruckte Metallbauteile nachbearbeiten. Außerdem präsentiert das Unternehmen die C2-Strahlanlage und das S2-Postprocessing-System.
Der US-amerikanische Desktop-3D-Drucker-Hersteller MakerBot hat sein neues 3D-Druck-Material ABS-R und das Trägermaterial RapidRinse vorgestellt, mit den METHOD X und METHOD X Carbon Systemen kompatibel sind. Damit sollen maßgenaue ABS-Teile so einfach wie PLA-Teile hergestellt werden können. Für die Nachbearbeitung seien bei diesen Materialien keine weiteren Zusatzgeräte nötig.
Der US-amerikanische 3D-Drucker-Hersteller Desktop Metal gab die erfolgreiche Qualifizierung der Nickel-Chrom-Superlegierung IN625 für das Production System bekannt. In einigen Anwendungsbeispielen zeigte das Unternehmen die Vorteile der Arbeit mit dieser Legierung auf. Wir haben das Wichtigste dazu zusammengefasst.
Das niederländische 3D-Druck-Unternehmen Ultimaker hat mit der PVA Removal Station ein Gerät zur deutlich einfacheren Entfernung von PVA als Trägermaterial vorgestellt. Die Station soll in der Lage sein, die benötigte Zeit für die Entfernung um bis zu 75% schneller zu ermöglichen. Sie wird im ersten Halbjahr 2022 auf den Markt gebracht.
Der Material-Jetting-Spezialist XJet hat die Einführung seiner neuen „SMART“ (Support Material Automatic Removal Technology) Nachbearbeitungsstation angekündigt. Als „letztes Glied in der Kette“ des automatisierten End-to-End-3D-Drucks, verwendet die SMART-Einheit intelligente Algorithmen, um automatisch Stützen von XJet-hergestellten Keramikteilen zu entfernen.
Das 3D-Druck-Unternehmen Forward AM von BASF hat die drei neuen flexiblen Filamente Ultrafuse TPU 64D, Ultrafuse 95A und Ultrafuse TPS 90A präsentiert. Die 3D-Druck-Materialien eignen sich für viele Anwendungsbereiche in denen langfristige Flexibilität und Stabilität benötigt wird. Wir stellen die drei neuen Filamente der Ultrafuse-Serie einmal genauer vor.
Dem Nano-3D-Druck-Unternehmen UpNano ist die Entwicklung des Materials „UpBlack“ gelungen. Dabei handelt es sich um ein schwarzes Material, das für die Zwei-Photonen-Polymerisation (2PP) verwendet werden kann. Komplette optische Systeme könnten so in nur einem Schritt hergestellt werden.
Der deutsche Chemiekonzern EVONIK hat mit INFINAM RG 3101 L und INFINAM FL 6300 L zwei neue Photopolymere für den industriellen 3D-Druck angekündigt. Diese eignen sich für den DLP- und SLA-3D-Druck. Außerdem gab Evonik bekannt, dass es die Ökobilanz für die Herstellung von Polyamid 12 – Pulver deutlich verbessern konnte.
Das belgische Start-up-Unternehmen Sculpman hat in den vergangenen zwei Jahren eine neuartige, variable Düsentechnologie für den FDM-3D-Druck entwickelt. Das Hotend verfügt über eine stufenlos variable Öffnung, die flache, bis zu 10 mm breite Spuren ablegen kann. Damit sollen Bahngeschwindigkeiten von bis zu 500 cm³ pro Stunde möglich sein. Präsentiert wird das Hotend-System auf der formnext 2021.
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