News zum Thema
Techshot Inc. und nScrypt arbeiten gemeinsam an einem Weg, in der Mikrogravitationsumgebung des Weltraums menschliches Gewebe mit einem 3D-Drucker herzustellen. Ziel beider Unternehmen ist es, den Mangel an Spenderorganen zu bekämpfen und in Zukunft organisches Gewebe im Weltall auf Bedarf drucken zu können.
Der Flugzeughersteller Boom möchte hoch hinaus und das mit Überschallgeschwindigkeit. Das Unternehmen arbeitet an dem weltweit schnellsten Überschallflugzeug. Für das Prototyping und zur Herstellung von Bauteilen für das Modell XB-1 kommen auch 3D-Drucker von Stratasys zum Einsatz.
Der US-amerikanische Raketenhersteller Relativity Space darf seine Anlage im NASA-Stennis-Space-Center im US-Bundesstaat Mississippi ausbauen. 200.000 Quadratmeter stehen dann für eine autonome 3D-Druck-Fabrik zur Verfügung. Ein erster Orbital-Teststart ist für Ende 2020 geplant.
Das amerikanische Unternehmen und Hersteller für 3D-Drucker für das Bauwesen ICON und die Non-Profit-Organisation New Story möchten in Armut lebenden Menschen in Südamerika zu besserem Wohnraum helfen. Gemeinsam errichten sie die weltweit erste Siedlung mit Häusern aus dem 3D-Drucker. Zum Einsatz kommt der 3D-Drucker Vulcan II von ICON und die Kosten pro Haus belaufen sich auf gerade einmal 4000 Dollar.
Jeff Bezos, Gründer von Amazon und Gründer des nunmehr seit fast 20 Jahren existierenden Raumfahrtunternehmens Blue Origin, hat kürzlich die Landungsmaschine „Blue Moon“ vorgestellt. Dieser Mondlander wird teilweise mit Teilen aus dem 3D-Drucker ausgestattet und soll neben Fahrzeugen und wissenschaftlichen Geräten eventuell auch in naher Zukunft Menschen zum Mond transportieren.
Die Planung von realistischen Schutzräumen auf Mond und Mars ist die Aufgabe der Teams der 3D-Printed Habitat Challenge der NASA. Ins Finale zieht auch das Team SEArch+/Apis Cor, welches ein 3D-Druck-Habitat mit autonomer Robotik für das Leben im Weltall plant.
Das US-Start-up AMBOTS arbeitet an Robotern, die als automatisierte, kollaborative und mobile 3D-Drucker in der Digitalen Fabrik der Zukunft umfassende Fertigungsaufgaben übernehmen sollen. Die Roboter sind dabei selbst zu 80% mit 3D-Druck hergestellt.
Ein Unternehmen aus Saudi Arabien hat einen 3D-Konstruktionsdrucker vom dänischen Hersteller COBOD erworben. Der „The BOD2“ soll dabei helfen, bis 2030 1,5 Millionen Wohnhäuser kostengünstig und schnell herzustellen. Geliefert wird der Gebäude-3D-Drucker voraussichtlich im Mai 2019.
Eine Gruppe von US-Wissenschaftlern des Wake Forest Institute for Regenerative Medicine (WFIRM) hat ein neuartiges, mobiles 3D-Bioprinting-System namens WFIRM 3D vorgestellt, mit dem sich Haut direkt auf die Wunde ders Patienten drucken lassen können soll. Erste Versuche zeigen den Erfolg des mobilen 3D-Biodruckers. Die Wissenschaftler sprechen von einem „Durchbruch“.
Chinesische Wissenschaftler haben einer bekannten Tageszeitung zufolge mit der Planung und sogar schon dem Bau einer riesigen Solarweltraumstation begonnen und planen dabei auch den Einsatz von Robotik und der 3D-Drucktechnologie. Auf der Erde empfängt eine gigawattstarke Basisstation den Solarstrom aus dem Weltall. Zwar ist das Projekt noch Zukunftsmusik, konkrete Probleme der heutigen Zeit will das Projekt trotzdem schon lösen.
Kunststoffmüll muss entsorgt werden, Werkzeuge werden benötigt. Mit Hilfe der 3D-Drucker können individuell benötigte Werkzeuge von Astronauten vor Ort im Weltraum gedruckt werden. Mit der Installation des REFABRICATOR steht der NASA jetzt eine Recycling-Maschine zur Verfügung, die genau diese wertvolle Aufgabe auf der ISS übernimmt.
Forscher aus Portugal haben in einer wissenschaftlichen Untersuchung das Potenzial des 4D-Drucks für das Bioprinting in der Regenerativen Medizin untersucht. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass das 4D Bioprinting einen sehr positiven Einfluss auf die schnelle und kostengünstige Herstellung von Organen mit 3D-Druck haben kann, in ferner Zukunft vielleicht sogar direkt in der Praxis. Wir stellen die Zusammenfassung der Forschungsarbeit zum 4D Bioprinting einmal genauer vor.
Das Startup Techshot hat eine Zusammenarbeit mit der NASA beschlossen, für die Entwicklung von einem Bioprinter namens BioFabrication facility (BFF), der Organe im Weltraum unter Schwerelosigkeit drucken können soll. Irgendwann einmal soll der Weltraum-3D-Drucker für organische Substanzen auf der Internationalen Raumstation ISS zum Einsatz kommen.
Forscher des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben mit Hilfe von 3D-Druckern eine smarte Tablette entwickelt, die mit Bluetooth ausgestattet die Abgabe von Medikamenten im Körper über einen längeren Zeitraum steuert. Gleichzeitig kann die smarte Tablette auch mit dem Arzt kommunizieren. Schon im nächsten Jahr soll die Tablette an Menschen getestet werden. Im Moment ist das Hauptproblem aber ein anderes.
Russischen Forschern ist es gelungen, mit Hilfe von dem Bioprinter Organ.Aut, erfolgreich die Schilddrüse einer Maus im 3D-Druckverfahren herzustellen. Der Spezial-3D-Drucker wurde speziell für den Einsatz in Schwerelosigkeit getestet und kam auf der ISS zum Einsatz.
Die 3d.FAB-Plattform aus Frankreich arbeitet derzeit an einem Verfahren, mit dem menschliches Gewebe direkt auf den Empfänger aufgedruckt wird. Nicht nur Menschen mit Verbrennungen könnten sehr stark davon profitieren. Wir haben uns das Verfahren angesehen.
Einem Forscher an der University of Minnesota gelang es im Rahmen seiner Forschungsarbeit, hochentwickelte Organe mit Spezial-3D-Drucker herzustellen. Die 3D-gedruckten Organe, wie zum Beispiel Ohren und bald vielleicht auch Augen, könnten im weiteren Verlauf der Forschungen und Entwicklungen auch mit außersinnlichen Fähigkeiten versehen werden. Wir stellen die Forschungsarbeit von Michael McAlpine der University of Minnesota einmal genauer vor.
Der deutsche 3D-Druckerhersteller EOS hat gemeinsam mit dem Unternehmen Gravity Industries auf der formnext 2018 einen innovativen „Jet Suit“ vorgestellt. Bei dem Jet Suit handelt es sich um eine Fluganzug, der zu großen Teilen aus Teilen aus einem 3D-Drucker besteht und es zur Aufgabe hat, den Personenverkehr zu revolutionieren. Wir stellen das innovative und futuristische Projekt einmal genauer vor.
Das chinesische Unternehmen Polymaker hat im Zuge einer aktuellen Fußgängerbrückenherstellung Aufnahmen eines 3D-Druckers der Shanghai Construction Groups 3D-Drucker veröffentlicht. Die Videoaufnahmen zeigen die Herstellung der 5.800 kg schweren und 15 m langen Fußgängerbrücke, welche aus Kunststoff besteht und innerhalb von 30 Tagen mit einem 3D-Drucker hergestellt wurde. Der dabei verwendete Großformat-3D-Drucker besitzt ein von Coin Robotic entwickeltes Extrudersystem und wurde von der Shenyang Machine Group hergestellt. Wir stellen das beeindruckende Projekt einmal genauer vor.
Das 3D-gedruckte Robotermädchen Matylda wurde von seinem Maker Michal Seidel alleine auf eine Reise geschickt und war jetzt drei Wochen per Anhalter durch Tschechien unterwegs um ihr Ziel zu erreichen. Auf ihrer Reise lernte Matylda neue Wörter kennen, sammelte Erfahrungen bei über 42 Fahrern und reiste 1800 km. Sogar ein kleiner Ausflug nach Polen war drin.
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