News zum Thema
Mit Cura 3.0 hat Ultimaker eine neue Version seiner Slicing-Software vorgestellt. So lassen sich jetzt unter anderem Plug-Ins von Drittanbietern mit Cura nutzen und CAD-Daten branchenüblicher Programme in Cura integrieren. Wir stellen Cura 3.0 einmal genauer vor.
Während der TCT Show in Birmingham gab das niederländische Unternehmen Ultimaker seine neue 3D-Druck Stoftware-Strategie bekannt. So sollen unter anderem kontinuierliche Software-Updates dazu beitragen, die existierende Hardware zu erweitern.
Auf der diesjährigen IBC in Amsterdam präsentiert das Fraunhofer HHI mit der Technologie „3D Human Body Reconstruction (3DHBR)“ eine neue VR-Anwendung, die auch auf den 3D-Druck Auswirkungen haben könnte.
CoreTechnologie hat seine Software 3D_Evolution mit der Version 4.1 an die Augmented und Virtual Reality, aber auch die Industrie 4.0 und den 3D-Druck angepasst.
Schon seit einiger Zeit arbeiten HP und Siemens bei der Entwicklung der 3D-Druck Technologie bzw. beim additiven Manufacturing zusammen. Siemens unterstützt HP dabei, den 3D-Druck von der Prototyping- zu einer Produktionstechnologie weiterzuentwickeln. So ist die Siemens Software ein wichtiger Baustein für die Entwicklung und Skalierung der HP Multi Jet Fusion 3D-Drucker.
Dassault Systèmes hat sich zu einem der großen Player im Bereich der 3D-Druck-Technologie entwickelt. Dies liegt besonders in der firmeneigenen 3D-Design-Software begründet. Zugleich arbeitet das Unternehmen auch mit Airbus zusammen und forciert so den 3D-Druck. Jetzt möchte das Unternehmen mit der Entwicklung eines Online-Marktplatzes neue Wege gehen.
Der US-Softwarekonzern Autodesk verzeichnete im zweiten Quartal 2017 einen Verlust von 144 Millionen US-Dollar und sind umgerechnet rund 134 Millionen Euro. Der Umsatz ging um 9 Prozent von 648,3 (600) auf 502 Millionen US-Dollar (465) zurück. Der Verlust hat aber einen nachvollziehbaren Grund.
Microsoft hat seine kostenlose App OneDrive um eine Vorschau für 3D-Objekte erweitert. Die mit einer 3D-Software erstellte Dateien, die in OneDrive gespeichert wurden, können sich nun direkt aus der App dreidimensional angesehen werden.
Prusa Research hat vor kurzem die neueste Version (1.36.2) seiner Slic3r Prusa Edition 3D-Software auf den Markt gebracht. Zu den wichtigsten neuen Funktionen gehören die verbesserten Einstellungen zum 3D-Druck mit wasserlöslichen Trägern beim Prusa i3 MK2.
Neu auf dem Markt ist die 3D-Software Gravity Sketch. Sie ist für VR-Brillen geeignet und ermöglicht die Speicherung der Modelle als OBJ-Datei, die dann auch mittels 3D-Drucker gedruckt werden können.
Mit Instant3DHub hat das Fraunhofer IGD jetzt seine Plattform weiterentwickelt, um die Berechnung großer Datenmengen für die Visualisierung von 3D-Modellen zu beschleunigen. Vor allem kleine Unternehmen können von dem Fortschritt profitieren.
Vom Computer Science and Artificial Intelligence Lab (CSAIL) des Massachusetts Institute of Technology (MIT) wurde mit InstandCAD ein Plugin entwickelt, mit dem CAD-Modelle einfach bearbeitet und optimiert werden können. Das Ziel der Software ist es Designern dabei zu helfen, bessere Produkte mit weniger Zeitaufwand zu entwickeln.
Italienische Forscher haben eine Algorithmus entwickelt, der das 3D-Drucken mit haushaltsüblichen 3D-Druckern optimieren soll. Mit Anwendung eine optimierten Software sollen sich Kosten, Materialverbrauch, Druckqualität verbessern lassen.
Der Softwarehersteller Additive Works stellte jetzt mit Amphyon eine neue Prozesssoftware vor, die für verschiedene additive Fertigungsverfahren, beispielsweise das Pulverbett- und Laserstrahlschmelzen, einsetzbar ist.
Google hat eine eigene Virtual Reality Software veröffentlicht, die den Nutzern kostenlos zur Verfügung steht. Sie trägt die Bezeichnung Google Blocks und kann auch Vorlagen für den 3D-Druck zur Verfügung stellen.
Das Fürther Unternehmen LPKF hat neue Laserschweißsysteme für Laser-Kunststoffschweißen entwickelt und richtet sich vor allem an die Medizintechnik. Mit den Systemen sollen die hohen Anforderungen an der Medizintechnik an die Fertigungstechnologien erfüllt werden. Wir stellen die CAD-CAM-Systeme einmal genauer vor.
Die 3D-Software Digital Smile Design (DSD) unterstützt Zahnärzte bei Zahnkorrekturen. Mit Hilfe von Scanning, 3D-Modellierung und bei Bedarf auch 3D-Druck können Modelle des zukünftigen Gebiss mit geringem Aufwand vor Ort angefertigt werden.
Forscher des österreichischen Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) haben eine 3D-Software entwickelt, mit der funktionale mechanische Objekte auch von Laien designt und direkt im Anschluss mit einem 3D-Drucker gefertigt werden können.
Autodesk legt seine 3D-Software Tinkercad und den Webdienst Electronic Labs zusammen. Damit lassen sich elektronische Modelle für die Herstellung mit einem 3D-Drucker entwerfen. Autodesk möchte damit vor allem die Anwendungsmöglichkeiten der 3D-Drucker für private Makers erweitern.
Die K2D-KeyToData GmbH hat seine neueste Version der KeyCreator CAD-Software veröffentlicht. KeyCreator 14.5 bringt neue und verbesserte Funktionen mit. Das Unternehmen verspricht eine einfache Anwendung und den Datenaustausch zwischen den unterschiedlichen CAD-Programmen.
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